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Akku-Adapter für Akku-Maschinen anderer Hersteller, usw. ...
#11
@MMattes, hab dein Beitrag erst jetzt gesehen, sorry. Dennoch danke.  Smile

Meine Akku-Wunschmaschinen für meine Akku-Adapter nimmt zumindest keinen Abriss.
Momentan würde ich gerne die 18V Ryobi Akku-Heißklebepistole und deren 18V Akku-Kehrmaschine erwerben, aber leider ist die bis jetzt noch nicht in Deutschland erhältlich. Sad
Von Milwaukee gibt es einen interessanten 18V Akku-Heißluftfön.
Und von Bosch Pro (blau) würde mich evtl. noch der 18V Rutscher reizen (aber erst, wenn mein 9,6V Metabo Rutscher hinüber ist).

Doch mal sehen, wie dringened und wie oft ich eine Maschine benötigen würde, oder welchen Preis ich dafür aufbringen müsste. Darauf kommt es ja meist an, ob man sich ein weiteres Akkugerät kauft oder nicht.


Als weiteren Adapter hatte ich mir noch einen kleinen steckbaren 18V Makita Adapter auf 18V Metabo gebaut, da der "Metabo 18V LED-USB-12V Adapter" in der Scheune auf einem Arbeitstisch für mich ideal ist, der steckt also nur auf dem Akku (hmm, vielleicht ändere ich das auch mal).
   
   
   

Gruß
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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#12
Wenn das Interesse solcher Umbauten hier auch recht mau ist, möchte ich noch meinen Eigenbau eines Makita 18V Akku Maschinen DC/DC PWM-Regler/Wandler vorstellen.
Anreiz dazu war, da mir bei manchen Akkuwerkzeuge eine elektronische Regelung fehlte. War auch mein Erstprodukt.

Verwendet wurden:
> Ein PWM-Regler von 9-28V / 20A.
> Dazu zwei Makita BML186 Akku Taschenlampen und deren Gehäuse.
> Eine 18V Akkuschale.
> Zwei Voltmeter (normal reicht einer für den PWM-Regler).
> Zwei Cinch-Buchsen.
> Und natürlich so manches Bastelmaterial.

Der Regler kommt bei mir zum folgenden Einsatz:
> Wenn z.B. mit Winkelschleifer/Schleiffeile oder Handkreissäge mal niedrigere Drehzahlen benötigt werdene. Meist bei Gummi oder Kunststoffen, oder wenn Staub reduziert werden muss und das Arbeiten auch mit weniger Drehzahl geht. Klar hält der Regler keine hohen Ströme aus, da schaltet dann aber zuvor die Maschine ab (also zum Auto pollieren taugt er nicht).
> Für Akkulampen, da die heutigen keine Helligkeitsregelung mehr haben. Benötige ich aber eher nur im Tierstall.
> In die Cinch Buchsen kann ich eine 12V und USB Steckdose einstecken, da können also zur Not auch noch so manche andere Verbraucher angeschlossen werden.  Wink
> Als Adapter für andere Akkumaschinen/Spannungsklassen ist er auch verwendbar.


Hier aber mal Bilder vom Bau des Reglers:
   
Eine ganze BML186 Lampen-Gehäuseschale, von der zweiten wurde nur der vordere Teil zum verlängern benötigt. Der PWM-Regler passte durch abschleifen genau in das ursprügliche LED-Linsengehäuse. Zwei Voltmeter für die Anzeige des Akkupacks und Anzeige PWM-Regler wurden auch eingebaut.
   
   
   
   
Hier die obere Akkuschale, doch die Verriegelungstaste da gängig zu bekommen, war auch etwas trickie.

   
Und so schaut der Makita 18V PWM-Regler/Wandler fertig aus.
Auf dieser Seite ist die Spannung des eingesteckten Akkupacks zu sehen.
   
Auf dieser Seiter sieht man die Spannung des Voltmeters, je nach dem welcher Wert an dem Poti eingestellt wird (geht von 9V bis 18V). Selbige Spannung liegt dann an der oberen Akkuschale und an den Cinch-Buchsen an.
Ditschy

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#13
Für den 18V Makita-Ryobi Akku-Adapter gab es nun eine weitere Maschine/Gerät, eine 18V Heißklebepistole von Ryobi.  Laught
   
Ditschy

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#14
Wow, cooles Projekt  Thumbs Up
Wird die eine oder andere Maschine nicht irgendwann etwas unhandlich mit dem zusätzlichen Gewicht?

Ich könnte mir vorstellen dass ein leichter 12V Schrauber mit einem 3Ah Akku plus Adapter einiges von seiner Handlichkeit einbüßt.

Trotzdem finde ich es Super dass Du das umgesetzt hast und ich könnte mir vorstellen das irgendwann nach dem Akkutod meiner Metabo und Hitachi Geräte auch zu probieren.

Respekt  Thumbs Up
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#15
Danke.  Smile

Schön, wenn das weitere auch umsetzen .... man muss das halt als Hobby und Tüfteln sehen.  Angel
Am wichtigsten ist aber auf die Akkuabschaltung zu achten, damit Zellen nicht Tiefentladen werden.


Zum Gewicht:
Kann da auch nur von meinen Gegebeneheiten ausgehen. Von daher arbeite ich mit meinen Maschinen nur Privat, da macht mir das etwas mehr Adapter-Gewicht von ca. 50-200g bei manchen exotischen Maschinen nichts aus, wobei das von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich ist. Wenn ich das Ganze also gewerbetreibend oder tagtäglich einsetzen müsste, wäre das natürlich ein NoGo. Sprich von den ursprünglichen 9,6V/12V Metabo Akku-Maschinen der ersten Serie, benutze ich regelmäßig auch nur noch den Akku-Schwingschleifer, Akku-Tacker, und die Akku-Heißklebepistole. Die Maschinen hatte ich halt da und man bekommt beim Verkauf eh kaum etwas davon. Aber alle anderen 9,6V/12V Metabo Maschinen gingen mittlerweile in den Ruhestand, da ich nun mit 18V Makita-Maschinen gut ausgestattet bin.
Momentan ist mein Stand daher, dass ich nur für Akkumaschinen Adapter verwende, sofern die im Makita 18V Akkusystem nicht vorhanden sind, oder eben für meine Belange mir zu teuer sind .... gutes Beispiel wäre dazu ein 18V Akku-Tacker.

Doch einen 3,0Ah Akku an den 12V oder gar 18V Schrauber habe ich noch nicht dran gepackt, wenn nur eien kleinen 1,5Ah oder 2,0Ah Akkupack.
Aber das Gewicht bemängeln dennoch sehr viele und kaufen sich daher lieber das 10,8V (12V) Li-Akkusystem zu dem 18V System dazu. Dem wiederspreche ich aber, denn erstens sind die 10,8V Schrauber meist durch ein unausgewogenes Gewicht eher unhandlich und Metabo oder Makita bieten selbst 18V Li Akkuschrauber an, die mit dem kleinsten Akkupack gerade mal ca. 200g mehr wiegen (ca. 1100g) und durch das untere Akkugewicht besser ausbalanciert sind. Weiter habe ich bei 18V ein riiiiesiges leistunsgstarkes Akkuprogramm dahinter stehen und kann da nur ein Art Akkupack gekauft werden muss, ggf etwas an Kosten sparen. Dazu wird der Umwelt zu liebe über die Laufzeit von ca. 5-10 Jahren ein Akkupack optimal ausgenutzt, da ja nur 18V vorhanden sind und auch nur die beim arbeiten zum Einsatz kommen.

Zumindest ohne meinen Gedanke hätte ich bestimmt auch 10,8V 18V und 36V Maschinen und bei Akkupacks handabe ich es so, dass soviele Akkuspacks vorhanden sein müssen, soviele Akkumaschinen in einem Arbeitsumfeld benötigt werden, + Ersatz-Akkus in genügend Ladegeräten ... ständig Akkus von Maschinen zu Maschine stecken ist für mich ein NoGo.


Nun sorry, etwas lange geworden, aber das sind halt eher die Hintergründe, warum ich Akku-Adapter einfach perfekt finde und ich nicht wegen jeder günstigen Akku- Maschien mir ein nenea Akkusystem zulege (etwas übertrieben ausgedrückt) ... doch nicht umsonst kommt nun Metabo mit dem 18V CAS Akku-System für den gwerblichen Bereich um die Ecke - die haben es wohl verstanden. Hoffentlich passiert das auch bald im Heimwerker-Bereich.

Gruß
Ditschy

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#16
Kannst du den RYOBI Adapter genauer beschreiben Wink

Sowas werde ich in naher Zukunft mir auch bauen müssen
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#17
Bei Ryobi musst du die Abschaltung beachten, da die im Akkupack verbaut ist. Bei stromzehrenden Maschinen weniger relevant, aber bei stromarmen um so mehr ... daher hab ich das generell mit dem Abschalt-Relais gelöst (hatte mal eine Skizze gemacht, ich suche mal).

Zu welchen Hersteller willst du Adapter bauen?
Ditschy

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#18
Hier hatte ich mal ein Video von meiner Akku-Abschaltung gemacht.
13V Abschaltung bei einem 18V Li-Akkupack (18V Makita zu 18V Ryobi).


Ditschy

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#19
Entweder Bosch auf RYOBI oder von metabo.

Bin mir da noch nicht ganz schlüssig aber der Metabo Schrauber ist schon der hammer mit den 3 Gängen
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#20
Ok, wenn du Bosch- oder Metabo-Akkupacks verwendest, hast du wenigstens keine Probleme mit dem dritten Kontakt.

Aber hast du noch kein Akkusystem?
Wenn nicht, musst halt nach dem jeweiligen Maschinenprogramm und den eigenen Bedürfnissen auswählen. Beachte bei Metabo nur, dass da das 18V CAS-System sicher schnell nach und nach ausgebaut werden könnte.
Ditschy

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