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Akkus miteinander verbinden (Paralell oder Serie)?
#1
Hallo zusammen,

sind hier Elektriker unterwegs und würden mich bei meinem Vorhaben evt. unterstützen?

Mein Vorhaben oder Frage ist, ob es möglich ist, dass ich 18V Akkupacks einfach miteinander verbinden kann, um die Kapazität zu erhöhen, ohne das die Schaden nehmen?

Z.B.: Zwei 18V Akkus mit 5,0Ah (beide vollgeladen) Paralell miteinander verbinden, um mit den 18V und 10,0Ah eine 18V Akkumaschine zu betreiben.


Schonmal ein Danke

Gruß
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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#2
Grundsätzlich ist die Parallelschaltung zur Erhöhung der Kapazität die richtige Wahl.
Allerdings wäre ich bei den Geräteakkus vorsichtig, da die meist eine Ladeelektronik verbaut haben, die bei Gegenspannung Schaden nehmen kann. Auch wenn nichts im Akku, als die Zellen verbaut sind, können und werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit die Akkus recht schnell selbst entladen.
Desto mehr ich weiß, weiß ich, das ich nichts weiß!
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#3
Klar müsste es so gehen Wink

Parallelschaltung zweier 18v 5Ah Akkus = 18V + doppelten Kapazität
Reihenschaltung zweier 18v 5Ah Akkus = 36V + 5Ah Kapazität

...aber wie willst du den doppelten Akkublock in die Maschine bekommen??
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#4
Hallo,
Wie meine Vorredner schon geschrieben haben ist eine Parallelschaltung richtig. Um die Selbstentladung zu minimieren, sollten die Akkus etwa die gleichen Ladezyklen mitgemacht haben, bzw etwa gleich alt sein. Ich würde auch nur Akkus vom selben Hersteller verwenden. Bei der Verkabelung solltest du auch einen richtigen Kabelquerschnitt achten und hochwertige Steckverbinder nutzen.

Gruß Marcel
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#5
Hallo,

Da würde ich persöhnlich aufpassen,in den akkus sind unteranderem mehrere 18650er Lithium zellen verbaut welche normalerweise über eine elektronik überwacht werden damit die einzelnen zellen immer gleichen lade-entlade zustand haben tanz eine zelle aus der reihe wird sie ausgeschlossen wird dies nicht beachtet oder werden sie überlastet sowie kurzgeschlossen können sie abfackeln oder explodieren .falls es soweit kommt bitte weit weg werfen oder mit sand löschen ,wasser verschlimmert alles
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#6
Sorry, da hab ich mich etwas falsch ausgedrückt. Die Worte "Paralell oder Serie" waren nur erwähnt, dass es zwei Möglichkeiten gibt, also entweder doppelte Kapazität oder doppelte Spannung .... doch ich die doppelte Kapazität umzusetzen möchte.


(22.05.2018, 21:19)Max Meyer schrieb: ...aber wie willst du den doppelten Akkublock in die Maschine bekommen??
Dazu soll ein Adapter gebaut werden, ideal vom Gürtel mittels Kabel zur Maschine.
idealerweise wären sogar nicht nur die Kapazität zu verdoppeln, sondern auch zu verdreifachen oder gar zu vervierfachen.

Generell handelt es sich um 18V Makita Akkupacks. Makita hat zwar den 2x18V Adapter auf 36V, aber den kann ich ja sicher nicht so einfach her nehmen und samt Elektronik einfach von Serie auf Paralell umbauen, oder? Weis auch nicht, welche Elektronik in dem Teil steckt, aber wenn es Sinn macht, würde ich den natürlich kaufen und zerlegt hier posten.
Bin zwar kein Elektronikgenie, aber wenn ich weiß, welches Elektronikbauteil wo hin muß, bekomme ich das hin.


(22.05.2018, 21:17)Netti14 schrieb: Allerdings wäre ich bei den Geräteakkus vorsichtig, da die meist eine Ladeelektronik verbaut haben, die bei Gegenspannung Schaden nehmen kann. Auch wenn nichts im Akku, als die Zellen verbaut sind, können und werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit die Akkus recht schnell selbst entladen.
(22.05.2018, 21:41)Ma-hop schrieb: Um die Selbstentladung zu minimieren, sollten die Akkus etwa die gleichen Ladezyklen mitgemacht haben, bzw etwa gleich alt sein.
Verstehe ich nicht, welche Gegenspannung ensteht dabei oder warum Selbstentladung?
Welchen Hintergrund haben die Ladezyklen?


Zitat:Bei der Verkabelung solltest du auch einen richtigen Kabelquerschnitt achten und hochwertige Steckverbinder nutzen.
Ja, werde ich beachten.


(22.05.2018, 21:45)Djaze schrieb: Da würde ich persöhnlich aufpassen,in den akkus sind unteranderem mehrere 18650er Lithium zellen verbaut welche normalerweise über eine elektronik überwacht werden damit die einzelnen zellen immer gleichen lade-entlade zustand haben tanz eine zelle aus der reihe wird sie ausgeschlossen wird dies nicht beachtet oder werden sie überlastet sowie kurzgeschlossen können sie abfackeln oder explodieren .falls es soweit kommt bitte weit weg werfen oder mit sand löschen ,wasser verschlimmert alles
"Können"?!
Keine Sorge, da passiert nichts. Die Akkupacks werden im Inneren nicht angerührt. Und einfach so abfackelt oder explodiert wird da nichts. Doch klar, mit Gewalt geht alles.
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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#7
Ich bin auch da eher Theoretiker mit Schulrestwissen auf diesem Gebiet.

Laden würde ich die Akkus aber eh separat, also jedes für sich , so dass die Ladeelektronik nicht angefasst werden muss.
Habe gerade noch was zu diesem Thema gefunden, vielleicht hilft es dir auch etwas weiter: http://www.bsabatteries.de/zusammenschal...erien.html
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#8
(22.05.2018, 22:56)Mr.Ditschy schrieb:
(22.05.2018, 21:17)Netti14 schrieb: Allerdings wäre ich bei den Geräteakkus vorsichtig, da die meist eine Ladeelektronik verbaut haben, die bei Gegenspannung Schaden nehmen kann. Auch wenn nichts im Akku, als die Zellen verbaut sind, können und werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit die Akkus recht schnell selbst entladen.
(22.05.2018, 21:41)Ma-hop schrieb: Um die Selbstentladung zu minimieren, sollten die Akkus etwa die gleichen Ladezyklen mitgemacht haben, bzw etwa gleich alt sein.
Verstehe ich nicht, welche Gegenspannung ensteht dabei oder warum Selbstentladung?
Welchen Hintergrund haben die Ladezyklen?
Das geht jetzt etwas in die Theorie. Jeder Akku liefert eine Spannung, in deinem Fall 18V Und jeder Akku hat einen gewissen Innenwiderstand. Wenn man nun 2 oder mehr Akkus parallel schaltet, dann sollten die idealerweise jeder den gleichen Innenwiderstand und die gleiche Spannung haben.
Wenn jetzt ein Akku eine etwas niedrigere Spannung hat, als der andere, so wird ein Ausgleichstrom zwischen beiden Akkus fleißen, der nach und nach beide Akkus entlädt.

Was mich aber an dieser Stelle interessiert: warum willst du das überhaupt machen? Mehr Kraft hat dein Gerät dann auch nicht, würde nur länger durchhalten. Dann kannst du doch auch mit einem Akku arbeiten und nen anderen in der Ladeschale haben. Wenn der erste schwächelt, steckst du um...
Desto mehr ich weiß, weiß ich, das ich nichts weiß!
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#9
Ditschy wenn du die akkupacks nicht öffnest wie willst du den zustand der einzelnen zellen feststellen ? nur weil du die nicht öffnest bist du noch lang nicht auf der sicheren seite ,das ist ein trugschluss..in den akkus sind warscheinlich grüne sony konions verschweist ich meine zu mindest bosch nutz sie in ihren packs,schau dich mal im ezig sector um da sind schon einige zigs explodiert das ist nicht passiert weil die user lebensmüde waren das war nur eine akkuzelle in einem geschlossenen gehäuse bei einigen waren es zwei weil sie zwei zellen mit nicht identischen werten gestackt haben also das akku rohr verlängert und dort zwei akkus hinternander kein entgasungs loch im akkurohr und dann gings peng . Tesla kennt man eigentlich mittlerweile..ist letzens ein wagen abgefackelt wegen akkubrand die haben mal die ganzen sony konions weggekauft so das es ein engpass gab und sie für den privat mann ne zeit lang nicht erhältlich waren. laptop genau das selbe wie oft wurden die dinger zurückgerufen macbooks abgebrannt ,ich hab einen hier akku 1jahr alt der ist aufgeblasen wie nen schwimmflügel und ich hab nix damit gemacht habe das nur geladen und benutz das ding war nur bei mir zuhause .

es kann sein das du erfolgreich bist und alles funktioniert. nur ich würde nicht so leichtfertig an die sache herran gehen nach dem motto ach mir passiert schon nix was soll da schon passieren.
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#10
(22.05.2018, 23:17)Netti14 schrieb:
(22.05.2018, 22:56)Mr.Ditschy schrieb:
(22.05.2018, 21:17)Netti14 schrieb: Allerdings wäre ich bei den Geräteakkus vorsichtig, da die meist eine Ladeelektronik verbaut haben, die bei Gegenspannung Schaden nehmen kann. Auch wenn nichts im Akku, als die Zellen verbaut sind, können und werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit die Akkus recht schnell selbst entladen.
(22.05.2018, 21:41)Ma-hop schrieb: Um die Selbstentladung zu minimieren, sollten die Akkus etwa die gleichen Ladezyklen mitgemacht haben, bzw etwa gleich alt sein.
Verstehe ich nicht, welche Gegenspannung ensteht dabei oder warum Selbstentladung?
Welchen Hintergrund haben die Ladezyklen?
Das geht jetzt etwas in die Theorie. Jeder Akku liefert eine Spannung, in deinem Fall 18V Und jeder Akku hat einen gewissen Innenwiderstand. Wenn man nun 2 oder mehr Akkus parallel schaltet, dann sollten die idealerweise jeder den gleichen Innenwiderstand und die gleiche Spannung haben.
Wenn jetzt ein Akku eine etwas niedrigere Spannung hat, als der andere, so wird ein Ausgleichstrom zwischen beiden Akkus fleißen, der nach und nach beide Akkus entlädt.

Was mich aber an dieser Stelle interessiert: warum willst du das überhaupt machen? Mehr Kraft hat dein Gerät dann auch nicht, würde nur länger durchhalten. Dann kannst du doch auch mit einem Akku arbeiten und nen anderen in der Ladeschale haben. Wenn der erste schwächelt, steckst du um...
Ein akku also eine Akkuzelle hat eine bestimmte anzahl an ladezyklen ,mit jeden ladezyklus nimmt kapazität ab oder irgendeine andere alterserscheinung geschieht so genau weiss ich das nicht mehr hier ist ein link eigl gehts dort um dampfer akkus aber die akkus sind die selben und mann sich dort ne menge wissen über ladetechniken und die art akkus anlesen http://www.dampfakkus.de/index.php
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