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Alu-Verbundmaterial: Tipps gesucht
#1
Hallo Bastler,

ich stelle dieses Thema bewusst in das Holz-Unterforum ein, weil ich mir hier das beste Feedback erhoffe.

Es geht um Alu-Verbundmaterial, das aus einem Sandwich Alu-Kunststoff-Alu besteht. "Dibond" etc. im Markt.

Ich würde gerne damit Holzkonstruktionen vekleiden oder es mit Holz kombinieren oder kleine (Schalen-) Gehäuse bauen oder Frontplatten herstellen oder...
Die Anwendungen scheinen mannigfaltig zu sein.
Herstellerinfos, auch zur Verarbeitung, habe ich vorliegen. Was ich suche, sind echte Erfahrungen von Bastlern.
Aus erster Hand. Egal ob Erfolge, Misserfolge, Detailtipps: Alles bitte posten!

Ich zähle auf Euch!

Danke
Mathias
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#2
Hallo Matthias,
haben daraus mal Teile von Aquarienabdeckungen gebaut, verrottet halt nicht wie Holz, da man ständig leichte Feuchtigkeit hat, die am Deckel niederschlägt.

Verarbeitung wie Holzplattenmaterial, was Kreissägen, Fräsen und Stichsägen angeht. Durch den Verbund scheint es auch die Stabilität gewonnen zu haben, die man zur Überbrückung längerer Strecken braucht (Abdeckplatten oben auf dem AQ).

Inzwischen haben wir es größtenteils wieder ersetzt, da wir in manchen Becken empfindliche Arten pflegen, die teilweise komisch reagierten. So stellten Zwerggarnelen fast die ganze Fortpflanzung ein. Führe das aber eher auf den verwendeten Kleber zurück, ggf. auch das Aluminium. Wer weiss... schwierig zu sagen.

Ansonsten finde ich das Material halt für die meisten Anwendungen zu teuer, wenn man Verkleidungen (z.B. eines Aquarienuntergestells aus Alu oder Stahl) vornehmen mag, finde ich bedruckte MDF-Schrankrückwandplatten deutlich günstiger und sie erfüllen den gleichen Zweck.

Am besten spezifizierst Du mal, was genau Du da wissen magst :-)
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#3
Hallo Stephan,

vermutlich leiden wir an derselben Krankheit:
Ich will immer alles wissen - auch wenn das kaum möglich ist.

Zu den Zwerggarneelen: Das Alu war's bestimmt nicht. Oxidiert & lackiert. Eher etwas, das ausdampft und wasserlöslich ist.
Der Kleber ist eine gute Ansatzstelle.

Ich finde das Material interessant, weil es leicht, steif und dennoch gut verformbar sein soll.
Durch das Alu kann man auch gut Wärme ableiten und ein Gehäuse HF-dicht machen.

LG
Mathias
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#4
Hey Dan,

immer her mit den Bildern!

Beklebt? Heißluft! Der Kleber löst sich, lange bevor das Dibond Schaden nimmt (meistens; an einem Stückchen testen).

Gegen scharfe Grate helfen 2-3 leichte Striche mit einer Permagrit-Hohlkehle.
Funktioniert mit praktisch allen Materialien. Ich glaube, ich hab' damit auch schon Glas malträtiert.

Hast Du das Dibond schon gebogen oder gefaltet?

Viele Grüße
Mathias
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#5
Danke Nielz,

hast Du 2 x 3mm oder 6mm benutzt?

LG
Mathias
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#6
Hat Mike auch so gelöst, soll wirklich gut sein.
In 6mm hab ich das auch noch nirgendwo gesehen, leider.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#7
Stimmt, aber für größere Platten usw. ist es schon wichtig, das vor Ort zu erhalten. Eigentlich ein prima Material und zu 100% wetterbeständig und diffusionsdicht!
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#8
Die Platten gibt es oft als bedruckte Werbeschilder, hab mir daraus auch mal eine dünne Sägeschine gebaut (trägt nicht so auf und ist dennoch stabil).
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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