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Dekoständer
#1
Habe ein Neues Projekt angefangen, einen Dekoständer mit 2 Aussparungen für Blumentöpfchen! Auf die Platte kommt noch eine Lebensweisheit und eventuell, wenn es mit dem 3D-Fräsen besser funktioniert, eine Blume. Aber das wichtigste ist im Augenblick meine Schellackpolitur, die ich zum ersten mal ausprobiere!
Hier ein kleiner Vorgeschmack, so sah es nach dem Porenfüllen und dem ersten Anschliff mit 400er aus, zum Vergleich dahinter der noch unbehandelte Sockel des Dekoständers:
   

Und so sieht es nach 3 maligem Porenfüllen und 3 mal abschleifen aus:
   

Jetzt kommt noch das eigentliche auftragen des Schellackes, bin mal gespannt wie das raus kommt!
LG Hans
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#2
Sehr schön, das interessiert mich sehr.
Vom anschaun einiger Videos kann ich das perfekt.
In der Praxis habe ich aber Null-Ahnung.
Berichte also, wie die Handhabung in Wirklichkeit ist.

Mich interessiert vor allem die Handhabung und Wirkung bei Kleinteilen, wie den Dekoständer, der keine großen Flächen hat.
Politur ist ja sonst eher was für Flächen.

LG Volker
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#3
Hans viel Erfolg!

... das glänzt ja schon vorher "unglaublich". ;-)
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#4
(21.08.2019, 00:04)HMBwing schrieb: Hans viel Erfolg!

... das glänzt ja schon vorher "unglaublich". ;-)
Also die Rückseite meiner Dekoständerplatte ist fertig:
       
LG Hans
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#5
Heute habe ich weiter gemacht, Obelix war so nett und hat mir sehr, sehr geholfen bei den Einstellungen der Fräsdaten! An dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen lieben Gruß und dickes Dankeschön!!!!! Thumbs Up Thumbs Up Thumbs Up Thumbs Up Thumbs Up
Hier der erste Versuch in Fichtenholz:
           






Danach in die eigentliche Platte:
   

Jetzt nur noch mit Schellack einlassen und fertig!
   

LG Hans
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#6
Hammergeil Hans, so ein CNC chen ist doch was feines....sehr gut gelungen...
Gruss Jörg
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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#7
(22.08.2019, 20:27)Borkenkäfer schrieb: Hammergeil Hans, so ein CNC chen ist doch was feines....sehr gut gelungen...
Gruss Jörg
Danke für das Kompliment, Jörg! Wink  Aber verstehen muß man das Teil schon, ohne Obelix Hilfe hätte ich das nicht so fein hin bekommen!
LG Hans
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#8
Hallo Hans, ein schönes Projekt. Vor allem die Platte mit den großen Fasen gefällt mir. In Verbindung mit der Rose und der antiken Schriftform sieht es allerdings wie eine Grabstele aus.

So eine CNC-Maschine ist schon ein faszinierendes Ding, auch wenn ich mich mit so etwas nicht auseinandersetzen möchte. Allein die Präzision solcher Fräsen hat etwas.
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#9
(22.08.2019, 21:07)Das Holzwollschnitzelwerk schrieb: Hallo Hans, ein schönes Projekt. Vor allem die Platte mit den großen Fasen gefällt mir. In Verbindung mit der Rose und der antiken Schriftform sieht es allerdings wie eine Grabstele aus.

So eine CNC-Maschine ist schon ein faszinierendes Ding, auch wenn ich mich mit so etwas nicht auseinandersetzen möchte. Allein die Präzision solcher Fräsen hat etwas.
Andreas, es war auch der Gedanke als Andenken an meine verstorbene Mutter! Was die Präzision anbelangt, so arbeitete meine CNC mit 1/100 beim fräsen der Rose! Ist aber wirklich schon der Hammer das diese Präzision heute für den privaten Gebrauch erschwinglich geworden ist!
LG Hans
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#10
Naja, das mit der Präzision unserer Maschinen muß man ehrlicherweise schon relativieren.
Im Fräscode der Rose habe ich für den Schruppgang das Tiefenmaß begrenzt. Das heißt, der Fräser nähert sich maximal 0,2mm an die Endtiefen an.
Diese 0,2mm sollten ausschließlich dem Schlichtfräser vorbehalten sein.
Trotzdem sieht man stellenweise Reste der Bahnen des Schruppfräsers.
Damit ist sicher, dass es Toleranzen im 2/10 Bereich innerhalb der Maschinenbewegungen gibt.
Eine Maschine, die im 1/100-Bereich arbeiten soll, muß steif sein wie ein Holzbein und das leistet keine unserer Hobbymaschinen.
Das ist aber auch nicht so wichtig, es reicht allemal.
Wir sollten uns nur keinen Illusionen hingeben.
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