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Dockingstation für Smartphone
#1
Nachdem ich jetzt ein paar Tage angemeldet bin und schon viele interessante Beiträge gelesen habe stelle ich ein kleine Bastelei vor. Für das Büro hab ich mir aus Holzresten eine Dockingstation für mein Smartphone gebastelt. Gleichzeitig kann ich, wenn auch nicht in bester Qualität ein wenig Musik bei der Arbeit hören. Die beiden Lautsprecher kommen ohne Strom aus und die Töne werden durch die Form ein klein wenig verstärkt. Ähnlich wie ein Smartphone in eine (leere) Tasse zu stellen.


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#2
Hallo
Thumbs Up
Hat Mr. Handwerk nicht sowas vor kurzem vorgestellt?

Rein aus Interesse: Macht es einen Unterschied, wenn du die "Kanäle" verschließt?

Gruß
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#3
(21.01.2018, 21:43)BL8 schrieb: Hallo
Thumbs Up
Hat Mr. Handwerk nicht sowas vor kurzem vorgestellt?

Rein aus Interesse: Macht es einen Unterschied, wenn du die "Kanäle" verschließt?

Gruß

Der Unterschied ist fast nicht zu hören. Das Teil von Mr. Handwerk kenne ich nicht, werde ich mal suchen.

Christian, das Foto wird nachgeliefert. Ich hatte meine liebe Not mit dem Bildeinfügen. Ich liebe es Holzreste zu sammeln und kann, zum Leidwesen meiner Frau nur schwer was wegwerfen. In meinem Lieblingsheimwerkermarkt ist der Abfallcontainer beim Zuschnitt der beste Ort von allen.
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#4
Hier die versprochene Frontansicht.


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#5
Keine so unkluge Frage. Ich versuche mal klug zu antworten.

Die Lage des Lautspreches ist in diesem Fall relativ egal. Der Schall wird über den Resonanzkörper des Handys auf den Resonanzkörper der Dockingstation übertragen und dieser erhöht die Lautstärke. Der Akustiker spricht hier von Körperschall im Gegensatz zum reinen Luftschall aus den Lautsprechern. Das ist das gleiche Prinzip wie bei Regalboxen. Auf einem Ständer gestellt, wird man kaum die Subbässe hören können. In ein Regal mit wesentlich mehr Volumen gestellt werden aber besonders genau diese Frequenzen verstärkt, aber eben nicht nur diese.

Gruß
Andreas
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#6
Basteln ohne Physik? Wer's glaubt wird selig. Tongue

Ich habe kein Eier-Handy und kann mich daher auch irren. Aber wäre es nicht ein wenig sinnlos, den Lautsprecher am weitesten weg vom Ohr zu montieren? Es sei denn, man setzt hier auf den Resonanzkörper.

Aber selbst wenn dem so wäre, käme die Schallübertragung in der Hauptsache über den Körperschall.

Andreas
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#7
Andreas, welchen Resonanzkörper meinst Du? Den einige haben zwischen den Ohren? Big Grin Big Grin Big Grin
Moin
    Klaus Wink

Denken ist die schwierigste Arbeit, deshalb machen es so wenige.
Henry Ford
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#8
Da kann was nicht stimmen, Christian. Die Leute mit dem Vakuum sind in der Regel die Lautesten! Big Grin
Liebe Grüße
Andreas


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#9
Stimmt, das hat mit Physik nun aber so gar nichts mehr zu tun. Tongue
Liebe Grüße
Andreas


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#10
Okey, alles ist besprochen und klar wie Kloßbrühe. IPhone-Lautsprecher und Ladebuchse unten. Die Lautstärke wird minimal verstärkt. Falls ich demnächst einen Akustiker treffe lasse ich mal messen und schreibe euch das Ergebnis. Das Teil habe ich nicht gebaut um das letzte aus den Minilautsprechern rauszuholen sondern um zu laden und einen sicheren Platz für das Phone zu haben bevor es unter dem Papierwust auf dem Schreibtisch verschwindet.
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