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E-Bike/Padelec Stammtisch und Erfahrungen
#1
Hey,
habe mir ja ein besseres E-Bike zugelegt und bin mit dem Teil echt zufrieden, wie angenehm das damit doch zu fahren ist.  Laught

Nutze mein Bike aktuell aber eher nur als Hobby, an Wochenenden, oder eben Schönwetterfahrer um mal längere Touren mit der Familie zu machen, Essen gehen usw., also mehr als 20-30km werden es denke selten.

Für den täglichen Einsatz zur Arbeit ist es bis jetzt nicht gedacht, aber wer weiß, was nicht ist kann ja evtl. noch werden (bin am überlegen).

Doch wie handhabt ihr das e-Bike/Pedelec denn so, oder gibt es hier keine elektrisch unterstützte Radfahrerinnen und Radfahrer im Forum?  Wink

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Suche aktuell noch eine Federsattelstütze, aber da gibts ja uuuunmengen an Auswahl. Dazu einen Gepackträger, mal sehen was sich findet. Lenker-Hörner und ein paar andere Schutzbelche habe ich schon dran.
Ob ich das Bike noch ganz schwarz beklebe/foliere, weiß ich noch nicht, aktuell habe ich nur den Hersteller geschwärzt (doch das rot gefällt mir irgendwie nicht so ganz, mal sehen).
   
https://www.instagram.com/p/Cey1t57jCPy/..._copy_link
Ditschy
Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Makita 18V/2x18V LXT + AkkuAdapter
https://www.instagram.com/mr.ditschy/
https://www.youtube.com/c/MrDitschy/videos

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#2
Auf jeden Fall sind wir zu zweit!

Habe seit 4 Jahren ein Cube Pedelec. Alles, was so ca. 15km Strecke bedeutet, wird mit dem Fahrrad erledigt statt wie früher mit dem Auto. Ausnahmen: Es regnet, auf dem Fahrrad nicht zu transportieren, Zeitstress. 15km fahre ich aber jeden Tag im Minimum.

Radtouren ist unterschiedlich. Mit Frau so bis 30/40km. Dann hat sie keine Lust mehr. Ich bin auch schon mit dem Fahrrad 150km von MG nach Siegen (mit Übernachtung in Overath) und habe letztes Wochenende den Ruhrtalradweg mit 240km in 3 Etappen gemacht.

Zu deinen Zubehören:

Sattelstütze habe ich eine Suntour NCX. Zwischen den gefederten Teleskop- und den Parallelogramsattelstützen liegen Welten.

   

Um die Mechanik zu schützen, habe ich noch eine Neoprenhülle drum gemacht.

   

Als Gepäckträger fahre ich einen von Topeak. Der wird an der Sattelstütze befestigt und ist mit Schnellspannklemme schnell an- und abgebaut.

   

Da drauf kommt dann eine Tasche, die einfach nur in die Aluschiene des Trägers geschoben wird und dann einrastet.

   

   

Wenn der Stauraum nicht reicht, kann ich an beiden Seiten noch zusätzlich Seitentaschen ausklappen.

   

Was kostete der Spaß?

Sattelstütze + Hülle ca. 80 €
Gepäckträger + Seitenstreben: ca 80 €
Tasche: ca. 80 €

Gibt die Tasche auch ohne Seitentaschen. Dann:
Gepäckträger: ca 60 €
Tasche: ca. 60 €
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#3
Wow cool danke.
Schaut top aus und wäre eine Überlegung wert, hmm, muss mal stöbert.

Wir kaufen wenn immer auf oder von dem Weg zur Arbeit mit dem Auto ein.
Ditschy
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#4
Klar, den großen Einkauf machen wir auch mit dem Auto. Wobei in die Seitentaschen schon ordentlich was reingeht.

Pedelec macht richtig Spaß.

Den Träger findest du hier: https://www.topeak.com/de/de/products/24...K-(A-TYPE)

Die Taschen etwas weiter unten auf der Seite.

Wann gab es von Einhell ein e-Bike?
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#5
Das Einhell Bike gabts nur internen, also das bekommt man wenn nur gebraucht.
Ditschy
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#6
Was hat das denn ca. an Reichweite mit 2 4Ah Akkus?
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#7
Keine Ahnung, das kommt ja eh immer auch darauf an, wie viele Buckel man auf einer Strecke hat und wie schnell man fährt und Unterstützung hat ... letzten Sontag sind wir zumindest ca. 25km gefahren und die 5,2Ah Akkus waren zum Schluss noch halb voll, jedoch ohne Last gemessen.

Doch um mich genau an keinerlei Reichweitengedöns beeinflussen zu lassen, möchte ich das Bike auf Makita Akkus umbauen, (klick) dann kann ich egal wie viele Makita 5Ah Akkus mitnehmen und sind Unmengen an km Reichweiten möglich.
Ditschy
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#8
Den Akkugürtel von Einhell kennst du? https://www.einhell.de/shop/de-de/ge-pb-36-18-li.html

Damit könntest du eine Lösung bauen, bei der das Rad unverändert bleibt sollte dir das wichtig sein. Nur die Akkuaufnahme am Gürtel wird dann auf Makita umgebaut und die Akkus kommen dann in eine Hecktasche.
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#9
Hallo
Jetzt zu dritt :-)

Mein erstes E-Bike war ein Bastel Projekt vor ca. 7 Jahren. Habe mir in China einen  Bafang Vorderrad Motor mir Elektronik bestellt und  100 Panasonic Zellen.
Hat irgendwie funktioniert, war aber viel Bastelei und so ein Vorderrad Motor ist mit einem Mittelmotor nicht zu vergleichen. Praktisch fand ich daran jedoch das ich innerhalb von ein paar Minuten das Vorderrad tauschen, Akku und Elektronik entfernen konnte und dann ein ganz normales Rad hatte. Zu der Zeit wollte ich halt auch noch ohne Motor fahren können... 

Ein paar Jahre später habe ich mir dann ein neues E-Bike mit Mittelmotor gekauft weil ich vorhatte damit zur Arbeit zu fahren (eine Strecke 24km).  Mir ging der tägliche Stau auf dem Arbeitsweg dermaßen auf die Nerven so das ich hoch motiviert war.  Ich habe das auch über ein Jahr lang durchgehalten, außer an den ganz kalten Tagen oder wenn es geschüttet hat, dann bin ich mit dem Auto gefahren.
Dann fing diese Seuche mit C an, da wurden die Straßen nach und nach leerer und ich war mit dem Auto wieder viel schneller.
Tja der Verkehr hat jetzt wieder stark zu genommen und ich auch (durch mangelnde Bewegung).    Konnte mich bisher noch nicht wirklich aufraffen wieder mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Fahre aktuelle nur in der Freizeit ein bisschen...

Mein Rad, ein Flyer Upstreet mit Panasonic Mittelmotor

Packtaschen habe ich von Ortlieb. Ich liebe die Dinger, benutze ich mittlerweile schon seit 25 Jahren an meinen Rädern. Ich finde es vor allem gut das man sie mit einem Handgriff ab - und mitnehmen kann.  Weiterhin habe ich das Rad nachgerüstet mit einer Trapez Sattelstütze (bySchulz), SQLab Sattel, Lenker und Griffe, Shimano Zee Bremsanlage mit größeren Scheiben, damit ich auch zum stehen komme.

   


Mike
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#10
Schönes Rad hast du da Mike. Umbau der Bremsen steht bei mir auch noch an. Habe die Shimano MT-200 mit 180mm vorne und 160mm hinten. Im Flachland OK, aber im Siegerland/Sauerland wirds grenzwertig.

Ich fahre ein Cube mit Bosch Mittelmotor.

   
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