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Ein kurzes Gastspiel
#1
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#2
Das ist natürlich sehr ärgerlich, aber würde mich nicht davon abhalten, weiter zu machen. Ich würde einfach viel mit Handwerkszeug machen und mir vielleicht nach und nach einen Satz Akkumaschinen kaufen.
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#3
(16.08.2017, 12:33)X5-599 schrieb: So liebe Leute

Wie es aussieht werde ich für nicht absehbare Zeit nur noch mitleser sein, wenn überhaupt.
Hatte heute ein Gespräch mit der Verwaltung und die stellt ab sofort den Strom in unserer Garage ab.
Das bedeutet, obwohl ein Wasseranschluss vor der Garage vorhanden ist, darf dieser nicht mehr benutzt werden (Wasser wurde abgestellt), obwohl ich eine Steckdose und eine Glühbirne in meiner Garage habe, wird der Strom abgestellt.
Das weil die Verwaltung zu faul und zu blöd ist diese Kosten auf die Mieter abzuwälzen. Angeblich hätten sie den Betrag bisher selber bezahlt (wers glaubt)

Ohne Strom und Licht keine Arbeit möglich. Mal schauen, vielleicht hat jemand erbarmen und schenkt mir einen Bastelraum

hallo
das problem hatte mein kumpel auch auf seinem garagenhof...die garagenbesitzer haben sich zusammen getan und sich einen zähler legen lassen und das mit dem strom selbst übernommen...es wurde ein hauptzähler montiert und jede garage hat noch einen unterzähler drin....hat bestens geklappt und jeder hat wieder strom in der garagenwerkstatt

gruss
Jörg
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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#4
Ginge da nicht auch eine Treppenhaus- oder Kellerregelung? Wurde dies schon vorgeschlagen?
Zudem zahlst du ja Miete und können dir daher das Nutzen der Garage nicht verbieten, oder?

Sonst ist ein kleines Notstronaggregat sicher am sinnvollsten, wenn dies jeder so macht und die Abends vor den Garagen krach machen, wird sich sicher auch schnell etwas ändern.
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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#5
Naja, Garage ist halt Garage, kein Lager oder Arbeitsraum. Von daher hat man keinen Anspruch auf Strom oder Wasser
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#6
(16.08.2017, 14:17)burli schrieb: Naja, Garage ist halt Garage, kein Lager oder Arbeitsraum. Von daher hat man keinen Anspruch auf Strom oder Wasser

das ist richtig...deshalb haben sie es selbst übernommen und zahlen an den stromanbieter direkt ohne wohnungsgesellschaft
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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#7
Hatten wir in der ersten Wohnung auch, Diskussionen auch wegen Feuerschutz usw.

Am Ende war es okay, als ich einen eigenen Feuerlöscher hinstellte und für den Strom einen Zwischenzähler aus dem Baumarkt installierte. Die Differenz hab ich dann bezahlt und alle waren glücklich.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#8
(16.08.2017, 14:17)burli schrieb: Naja, Garage ist halt Garage, kein Lager oder Arbeitsraum.

Stimmt, da gab es doch mal etwas, dass da laut Gesetz sogar nur das Auto geparkt und dessen Zubehör gelagert werden dürfe.
Ditschy

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#9
Ja, das ist sogar leider richtig.
Meine Werkstatt hab ich auch "nur" als Garage und Abstellort, aber was der Vermieter offiziell nicht weiß....


Nur mit Gewerbe hätte er dann ein Problem, wegen Nutzungsänderung, Versicherung u.v.m.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
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#10
Es muss halt ein Auto darin Platz finden. Ist gesetzlich geregelt. Meine Garage ist derzeit auch vollgestopft. Darf ich eigentlich auch nicht. Aber es ging nicht anders.

Ein Vermieter hat halt das Recht, auf eine bestimmungsgemäße Nutzung zu bestehen. Und ein Stromanschluss in der Garage dient halt in erster Linie für die Beleuchtung und evtl so Sachen wie ein Ladegerät, aber nicht für eine Dauerhafte Beleuchtung und schon gar nicht für den Betrieb von Werkzeugmaschinen.
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