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Endschalter Routerlifter
#1
Tach erst mal 

Bastel ja an meinem elektronischen Routerlifter. 
Will jetzt die beiden Entschalter anschließen. 
   
Also Umschalter für rechts, - linkslauf funktioniert. 
Die beiden Schalter sollen halt dafür sorgen,
dass in der Endposition der Motor automatisch abschaltet. 
Dann, nach dem Umschalten der Drehrichtung wieder anläuft. 

Bekomme es nicht hin. Hat jemand Erfahrung damit?
Gruß, vaterderhuehner
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#2
Wenn du es nicht hinbekommst, dann lass es sein oder von einem Fachmann durchführen!

STROM IST LEBENSGEFÄHRLICH!!!

LG Till
Du kannst keine Erfahrung verlieren, du kannst nur Erfahrung dazu gewinnen 
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#3
Tach erst mal
              -- Routerlifter die 3te  --

Heureka
und es geht doch, ohne Arduino und Software. Ohne Relais usw.

Er reicht ein Kippschalter, der 4x um hat( an-aus-an). Ich hatte keinen habe 2 Stck. kombiniert.
Funktionmweise:
1.Oberfräse fährt runter, Endschalter (öffner) unterbricht den Stromkreislauf
2.Kippschalter sorgt für die Drehrichtungsänderung des Motors (DC 12 Volt) und überbrückt gleichzeitig den Endschalter.

Ist zwar noch ein Prototyp aber klappt. Werde noch die M10ner Gewindestange durch M10 Feingewinde austauschen.

Gruß, vaterderhuehner
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#4
Ich bin's noch mal, zum Thema Routerlifter

Tach erst mal.

Bin in dieses Forum eingetreten weil es hier geile Ideen und viel Hilfe gibt. Auf meine obige Anfrage habe ich 5 Antworten bekommen, darunter waren Bastler die mich ermutigt haben oder welche die genauere Informationen brauchten damit sie mir evtl helfen können.

@ till_woodwork

Deine Antwort, Zitat: "Wenn du es nicht hinbekommst, dann lass es sein oder von einem Fachmann durchführen! "

passt irgendwie nicht in ein Forum, in dem Menschen versuchen anderen zu helfen oder ihre eigenen Erfahrungen weitergeben wollen.
Ich vermute, Du hast dir das Foto nicht genau angeschaut, sonst wäre Dir aufgefallen, das es sich bei dem Antrieb um einen alten Akkuschrauber handelt, ergo keine Gefahr besteht.
Wenn ich nach Deinem Ratschlag handelt würde, wäre ich im Lenben nicht weit gekommen.
Gruß, vaterderhuehner
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#5
Die Planung und Umsetzung ist toll, keine Frage! Ich freue mich auch sehr, dass Du Dein Problem gelöst bekamst, dazu habe ich noch eine Frage: Hast Du mal daran gedacht, da anstelle der Einrastfunktion lieber einen Taster dranzumachen? Ich stelle mir das später besser geeignet vor, wenn Du im 1/10mm Bereich dann die Höhe exakt einstellen willst, auch bei einer Feingewindestange.

Wegen der Kommentare:
Auch ich poste hier im Forum gerne mal kritische Anmerkungen. Dabei versuche ich aber auch, vorher alles zu lesen und erst dann zu schreiben, und ggf. auch einen konstruktiven Vorschlag zu hinterlassen. Meine aktuell >800 Beiträge hab ich versucht mit Sinn und Inhalt zu füllen, nicht bloß mit 10 Posts am Abend, einmal quer durch und nur schnell mal einen Kommentar fallenlassen. Der dann auch nicht zur Lösung beiträgt.

Ich finde sowas auch unsinnig. Wieso regt sich bei Strom jeder Dödel hier so auf? Strom ist keine andere Gefahrenquelle wie viele andere Dinge auch, mit denen wir verantwortungsbewusst umgehen müssen. Wenn hier jemand nach einer Tischkreissäge fragt, hab ich noch nie gelesen, dass einer vor den Gefahren des Sägeblattes warnt.
Als Äquivalent kann ich maximal sagen: Sägen ohne Spaltkeil und mit Handschuhen ist ebenso irrsinnig wie das Basteln mit einem nichtisolierten Schraubendreher am Hausverteilerkasten, wenn noch Saft drauf ist. Ok. Aber mehr auch nicht.
Diese ständigen Gejammere und pauschalen Hinweise hinsichtlich BÖSEM STROM sind in meinen Augen einfach nur unbrauchbar und dämlich. Zum Thema VDE-Elektriker und Herdanschlussleitung bei uns mit 1,5mm² hab ich schon genug geschrieben, soviel zum Thema Fachmann! Oder Elektromeisterbetriebe, die Brandschutzklappen als Kabeldurchführung missbrauchen und dafür die Brandschutzklappe einfach dauerhaft außer Betrieb nehmen. Super. Mehr sag ich da nicht.

Ein gescheiter Lösungsvorschlag, gepaart mit einem Sicherheitshinweis, das ist hilfreich und bringt einen weiter. Dank an alle, die in der Kombination schreiben.

Und danke an Dich, dass Du nicht nur Dein Problem, sondern auch die Lösung präsentiert hast! An anderer Stelle (Fenster) finde ich nämlich sowas sehr interessant, hast Du einen Tipp, wo Du die Schalter her hast?

LG Stephan
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#6
Tach erst mal
Hallo Janus38
Die Endschalter sind Schnappschalter (uralt, mal irgendwo ausgebaut)
Die beiden Kippschalter hatte ich auch noch im Lager. Diese ersetze ich durch einen Kippschalter, 4xUm an-aus-an. Habe ich bei Reichelt Elektronik bestellt.
Zu Deinem Hinweis/Frage nach der Feineinstellung. Ich hatte schon mal den 1ten Versuch mit einem YouTubeLink aber unter einem anderen Thema gepostet.
Dort wird deutlich, dass ich den "Gashebel" vom Akkuschrauber benutze um die Oberfräse schnell oder langsam fahren zu lassen.

Dies ist ein Prototyp. Ich plane den Bau der finalen Version genauer zu dokumentieren.
Gruß, vaterderhuehner
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#7
Klingt jedenfalls sehr spannend!
Ich dachte zunächst, Du nimmst dann nur den Doppelkippschalter zum genauen Hoch- oder Herunterfahren, das wäre sicherlich nicht so praktisch gewesen.

Die Idee ist klasse, zumal man sich an anderen Dingen wirklcih Geld sparen kann.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

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