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Eure Markenerfahrungen
#1
Guten Abend,

ich möchte hier einmal einen Thread eröffnen, in welchem wir uns über Marken austauschen können. Es gibt ja die verschiedensten Marken. Von Einhell und Scheppach, über Record Power und Bosch grün/blau bis hin zu den absoluten Profimarken wie Festool, welche auf Grund ihrer Preise vielleicht sogar weniger bekannt sind, als die "Billigmarken". Mit welchen Marken habt Ihr gute Erfahrungen gemacht, mit welchen weniger Gute bis hin zu "hätte ich am liebsten wieder zurück gebracht"?

Ich mache mal den Anfang und gehe mal meinen Gerätepark ein wenig durch:

Einhell Bandsäge und Standbohrmaschine:
Einhell produziert wirklich möglichst billig. Für meine Ansprüche reichen mir zwar die beiden Geräte von Einhell, aber auf Grund der S2-Motor-Problematik, mache ich um Einhell zukünftig einen großen Bogen. Diese S2-Motoren haben eine aus meiner Sicht zu schwach ausgelegte Motorkühlung, bzw. die Motoren werden mit mehr Leistung betrieben, als sie Wärmetechnisch auf Dauer ab können. Somit erwärmen sich diese Motoren selbst im Leerlauf mit der Zeit immer mehr. Ich wollte einst mit der Bandsäge aus ganz normalen Leimholz (Fichte/Tanne) mir ein Ahornblatt aussägen. Zum Glück hatte ich immer wieder mal den Motor angefasst. Nach etwa der Hälfte des Ahornblattes war der Motor so heiß, dass ich ihn nicht mehr anfassen konnte. Daher habe ich der Säge eine 10 minütige Abkühlpause gegönnt und erst dann weiter gearbeitet. Ich bin der Meinung, dieser S2-Motor-Problematik auch bei Scheppach begegnet zu sein. Daher mache ich um beide Marken einen großen Bogen. Wenn es eine von beiden Marken sein muss, dann noch eher Scheppach.

Metabo KGS 216M (Kapp-Zug-Gehrungssäge):
Mit ihr bin ich sehr zufrieden. Es scheint nichts zu geben, was sie nicht gesägt bekommt, vorrausgesetzt das Sägeblatt ist scharf. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr durchdacht und leicht durchzuführen. Ist alles richtig eingestellt, verstellt sich hier auch nichts. Auch die vielen Möglichkeiten schätze ich an ihr sehr. Es gibt einen Höhenstopp, wodurch Nuten sägbar sind. Zudem sind horizontal, als auch vertikal bis zu 45° Winkel machbar. Und auch die 30cm Zuglänge sind eine Ansage. Ziehe ich sie auf 30cm aus, ist sie allerdings weit davon entfernt klapprig zu werden. Alles in allem, top Maschine, welche ich jederzeit wieder kaufen würde.

Triton Oberfräse:
Top Gerät. Mein Lieblingswerkzeug. Sie ist durch die vielen verschiedenen Fräser sehr vielseitig verwendbar und bringt stets beste Ergebnisse. Sie ist eine der wenigen, wenn nicht gar die Einzigste Oberfräse, welche für die Montage als Tischfräse vorgesehen ist. Dies war auch der Ausschlaggebende Punkt für ihren Kauf. Der Fräserwechsel gestaltet sich durch die automatische Spindelarretierung als sehr einfach. Bei meinen ersten Versuchen, habe ich den Fräser nicht heraus bekommen. Ich hatte die Spannzange soweit gelöst, bis diese locker war. Aber der Fräser klemmte fest und ich bekam ihn nicht heraus. Die Lösung: Einfach den Spannzangenschlüssel erneut ansetzen und noch weiter lösen. Hier kommt nach lose wieder ganz kurz fest und dann ist auch der Fräser frei und kann entnommen werden. Auch die grobe Höhenverstellung ist für meine Zwecke oftmals schon ausreichend genau, so dass ich nur selten zur Kurbel greife.

Kärcher Nass/Trockesauger + Zyklonabscheider als Abssauganlage:
Hier gibt es nicht viel zu sagen. Die Absaugung funktioniert bestens und der Kärchersauger hat noch nie Probleme bereitet.

Parkside (LIDL) Akkuschrauber und Akku-HKS:
Beide Geräte bieten Leistung satt und sind ordentlich verarbeitet. Gerade die Akku-Handkreissäge nutze ich zwar eher selten, allerdings stellt sie meine PKS 40 in den Schatten. Die Parkside Akku-HKS kann zum einem tiefer sägen, als die PKS 40 und ich habe kein störendes Kabel. Wenn ich also eine HKS benutze, dann ist es mit Sicherheit die Parkside HKS. Der Akkuschrauber ist im Dauereinsatz und doch wird der Akku scheinbar nie leer, was ich klasse finde. Bei einem vergleichbar teuren Akkuschrauber aus dem Real-Supermarkt muss ich ständig nachladen, obwohl ebenfalls ein Li-Ionen Akku verbaut wurde und hier ist auch der Akku nicht austauschbar. Was dem Real-Schrauber zudem fehlt, ist ein einrastendes Bohrfutter, wodurch dieses beim Spannen stets am hinteren Ring gegengehalten werden muss. Beim PS-Schrauber muss ich hingegen nicht an irgendeinem hinteren Bohrfutterring fest halten. Hier rastet das Bohrfutter irgendwann ein und ich kann den Bohrer/Bit mit voller Kraft spannen.

Kurz zusammengefasst kann ich sagen, dass ich um rote und blaue Geräte einen großen Bogen mache und dafür lieber bei grün zugreife. Die nächsten 2 geplanten Geräte (Dekupiersäge und Drechselbank) werden auch beide grün, weil von Record Power werden. Kostet etwas mehr, dafür brauche ich mir um die Motortemperatur auch bei längerer Verwendung keine Gedanken machen.

Wie sind Eure Erfahrungen? Wo greift Ihr gern zu und um welche Marken macht Ihr einen großen Bogen? Mich interessieren in diesem Thread vor allem die Heimwerker-Werkzeuge, welche nicht ewig teuer sind, aber dennoch eine gute Qualität abliefern.

Liebe Grüße ins Forum,
Stefan.
Liebe Grüße vom Stefan. 
mein Blog: Der Technik-Blog
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#2
(24.03.2019, 21:02)Holzbastler schrieb: Wie sind Eure Erfahrungen? Wo greift Ihr gern zu und um welche Marken macht Ihr einen großen Bogen? Mich interessieren in diesem Thread vor allem die Heimwerker-Werkzeuge, welche nicht ewig teuer sind, aber dennoch eine gute Qualität abliefern.

auch wenn du es wahrscheinlich nicht hören möchtest. ich mache ich einen großen bogen um discounter werkzeuge. und mittlerweile auch um einige günstigere markenhersteller da ich nur probleme hatte. defekte nach kurzer zeit, service eine zumutung, etc. da gebe ich lieber die paar euro mehr aus und habe meine ruhe.... Laught


und heimwerker werkzeug ist ansichtssache, der eine stellt sich eine felder für paar schnitte im jahr hin, der andere kauft sich eine netto maschine.....
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#3
Moin,

ich habe auch so meine Erfahrung mit günstigen Werkzeugen gemacht und nicht immer negative. Ich besitze zum Beispiel einen Bandschleifer von Budget der nach ca. 15 Jahren immer noch gut funktioniert. Der macht zwar einen heiden Radau und hat keine Möglichkeit eine Absaugung anzuschließen, aber er läuft.
Mein Bosch (grün) Winkelschleifer hat jetzt nach 25 Jahren die Aufarbeitung von den Abricht-/Dichenhobel nicht überlebt und der neue wird wohl ein Makita werden. Da nehme ich allerdings aus Kostengründen kein Akkugerät.
Von Parksite Geräten habe ich auch schon viel Gutes gehört und gelesen, aber auch Schlechtes. Würde für meine Zwecke sicher ausreichen, aber da tendiere ich auch zu Makita, wenn meine beiden Bosch (grün) mal das Zeitliche segnen.
Wenns denn mal ne neue Drechselbank geben wird (so in ein oder zwei Jahren, erst mal mit der jetzigen üben) wirds wohl eine Record Power werden. Meine ersten Erfahrungen mit diesem Hersteller (Naßschleifer) sind bisher recht positive.
Bei meiner TKS von Holzmann kann ich nur sagen, für mich alles richtig gemacht. Die Entscheidung gegen die Bosch GTS10XC war für mich einmal, das die Bosch eigendlich nicht weiter als eine gute Baukreissäge ist, und das sie damals teurer war als die TS250 von Holzmann. Ich will die Bosch hier nicht schlecht machen, ist sicher eine gute Maschine, aber ich fand das Preis/Leistungsverhältnis der Holzmann einfach besser. Für das Geld habe ich jetzt eine solide Semiformatkreissäge. Die ist mit Untergestell gekommen, hat einen Graugußtisch und wiegt ca. 125kg. Alles ließ sich genau einstellen und man kann auch große Platte gut damit schneiden. Die Bosch dagegen hat einen Unterbau aus Kunststoff. Ich wollte halt was solides aus Metall.
Meine Kappsäge ist eine Einhell und die habe ich geschenkt bekommen. Die tuts und ich bin eigendlich zufrieden. Nur die Absaugung läßt doch sehr zu Wünschen übrig. Das ist aber ein generelles Problem bei Kappsägen.
Dann habe ich noch zwei Bosch Oberfräsen. Eine habe ich in einen Frästisch eingebaut, weil da die Höhenverstellung nicht mehr ganz so spielfrei war und die Maschine beim runterdrücken kippelte (war auch ein Geschenk). Die andere habe ich ganz normal im Einsatz und bin damit sehr zufrieden. Sind beides Grüne.
Das Thema Tischbohrmaschinen ist hier ja schon ausreichen diskutiert worden. Ich habe mir eine gebrauchte Rexon aus den 90ern bei ebay Kleinanzeigen gekauft. Die war super günstig und super geplegt. Eine Neue in der Qualität der Gebrauchten war mir zu teuer. Und die ganzen alten Flott etc. sind meiner Meinung nach zwar sehr robust aber auch viel zu teuer. Außerdem muß mal da teilweise noch erhebliches an Arbeit reinstecken, bevor man damit arbeiten kann.

So das solls erst mal gewesen sein.

Gruß Don
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#4
Vorab möchte ich stellen, dass ich einen eindeutigen Qualitätsverlust in den letzten Jahren festgestellt habe.

Wie aufmerksame Leser sicher wissen, bin (war!)  ich aus monetären Gründen eher der Nutzer von sehr kostengünstigen Angeboten. Das ist so, da stehe ich zu. Mein Werkzeug- und Maschinenstamm wurde im Wesentlichen in den Jahren von 1995 bis 2000 aufgebaut. Auf einen bestimmten Hersteller war ich nicht fixiert, deshalb ist mein Bestand ein Sammelsurium gängiger Hersteller. Mit diesem Werkzeug- und Maschinenstamm arbeite ich zum großen Teil heute noch. Ihr könnt euch selbst ausrechnen, wie alt da die eine oder andere Maschine mittlerweile ist.

AEG, Bosch, Elektra-Beckum, Lutz, Al-Ko, Makita, Güde, Kinzo, Einhell, Black & Decker, Ferm, Kress, Aqua Vac, MeisterCraft, Husqvarna, Skil - um nur die Wichtigsten zu nennen ...

Das waren aber alles Maschinen aus dem Heimwerkerbereich, außer mein alter Makita Akkuschrauber. Alle diese Maschinen sind noch in Betrieb, teilweise mal einfach die Kohlen gewechselt. Da stand aber zu der Zeit auf den Bosch-Geräten nicht wie heute drauf: Made in China ... Heute!? Makita Akkuschrauber neu ausgeschlagene Bohrfutter, Bosch Winkelschleifer (grün!!!) lauter als mein uralter No Name Winkelschleifer ... Ich bin sicher, dass keines dieser neuen Markengeräte an die Laufleistung der alten rankommt. Ist auch nicht mehr Fiirmenphilosophie, scheint's. Selbst 15 Jahre alte Bohrersätze vom Grabbeltisch habe ich noch in Betrieb ...

Das soll jetzt nicht nach dem Motto: früher war alles besser verstanden werden, sondern es ist genau meine persönliche Erfahrung.

Wolfgang
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#5
Jede/r Handwerker/In die ein Werkzeug 5x im Jahr in die Hand nehmen, wird mit Einhell, Parkside und Co sein Auslangen finden.

Je intensiver ein Werkzeug genutzt werden soll und je genauer die Arbeitsschritte erledigt werden müssen, wird schnell ein Qualitätswerkzeug ein MUSS für jeden Handwerker.

Wenn ich nur an meine Zug - Kapp und Gehrungssäge von Holzmann denke, geht mir schon das " Geimpfte " auf! Keine Einstellung entspricht dem tatsächlichen Winkel der auf den billigen Aufklebern an der Maschine angezeigt wird. Alleine das für die Winkeleinstellungen Aufkleber verwendet werden zeigt schon die miese Qualität dieser Säge!
Mit viel Zeitaufwand, Material und Investition konnte ich eine einigermassen verwendbare Zugsäge daraus machen.

Mir kommt nur mehr Qualitätswerkzeug in die Werkstatt und keine Baumarktschrott oder gar Werkzeuge vom Discounter wie Lidl/Hofer/Tschibo udgl.

Ich spare lieber ein paar Monate länger und habe dann was Gescheites.
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#6
Also fange ich einmal mit den absoluten Top Geräten an, die ich jederzeit wieder kaufen würde:
1. Meine Tischbohrmaschine BM 16 Vario, kraftvoll, super genau einzustellen dank Digitalanzeige und stufenloser Drehzahlregelung!
2. Meine TKS GTS 10XC, super genau!
3. Meine Stichsäge Makita  4351FCTJ, sehr, sehr handlich, sehr sauberer Schnitt!
4. Meine Triton TRA 001, sehr Kraftvoll und absolut super in den Tisch ein zu bauen, sehr genau und fein von oben einzustellen!
5. Mein Bosch Exzenterschleifer GEX 125-150 AVE, keine Vibration in der Hand zu spüren!
6. Mein momentanes Highlight, die BasicLine 0605 von Sorotec! Leider fehlen mir dazu noch Langzeiterfahrung! Aber bis jetzt bin ich mehr als zufrieden!
7. Mein Bernardo Bandschleifer BDSM 150N, würde ich nie mehr kaufen, klappert sehr am Schleifband, zu schwach, Band bleibt öffters stehen und Teller einfach zu klein!
8. Meine Bandsäge Record Power Sabre 350, absolute top Bandsäge!
Das war es erst einmal im Großen und Ganzen! Sind jetzt nicht alle Geräte dabei, aber aus meiner Sicht die wichtigsten!
LG Hans
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#7
Fräst du mit der Portalfräse auch Metall?
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#8
(25.03.2019, 11:04)MTS-Audio schrieb:
(24.03.2019, 21:02)Holzbastler schrieb: Wie sind Eure Erfahrungen? Wo greift Ihr gern zu und um welche Marken macht Ihr einen großen Bogen? Mich interessieren in diesem Thread vor allem die Heimwerker-Werkzeuge, welche nicht ewig teuer sind, aber dennoch eine gute Qualität abliefern.
auch wenn du es wahrscheinlich nicht hören möchtest.

Hören möchte ich alles Wink . Hat eben jeder andere Anforderungen und andere finanzielle Möglichkeiten. Als Gelegenheitsbastler bin ich auch mit LIDLs Eigenmarke ganz zufrieden (zumindest bisher). Allerdings würde ich meine Einhell-Billigbandsäge lieber Gestern als Morgen durch eine Paulimot MJ9 ersetzen. Die MJ12 oder 14 wäre natürlich ein Traum, aber da spricht mein Konto "träum weiter". Hätte ich damals schon gewusst, was mich bei der Einhell Bandsäge erwartet, hätte ich lieber noch weiter gespart.

Wolfgang kann ich nur zustimmen. Seit dem die Hersteller die chinesischen Fließbänder für sich entdeckt haben, findet man kaum noch die gewohnte "Made in Germany" - Qualität. Alles hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung. Sehe ich nicht nur bei Elektrowerkzeug, sondern allgemein. Ob Waschmaschine oder Fernseher, immer muss man spätestens nach Ablauf der Garantiezeit damit rechnen in Kürze unerwartet ein neues Gerät kaufen zu müssen. Früher, als die Geräte noch durchweg aus Deutschland kamen, hielten die Geräte eine halbe Ewigkeit. Gerade hier in der DDR wurden Maschinen gebaut, die für die Ewigkeit gebaut waren. Wo ein Transistor 100mA schalten sollte, wurde einer verbaut, welcher locker 1A schalten kann und auch mechanisch waren diese Maschinen oft deutlich stärker ausgelegt als benötigt.

Schön ist es nicht, aber wo bekommt man noch Geräte her, welche zu 100% in Deutschland gefertigt werden? Und wenn es Einzelteile sind, irgendwas wird heute immer aus China importiert und verbaut. Wobei ja China an sich auch nicht schlecht sein muss. Es ist eben immer der Preis, der entscheidet. Und da die Firmen stets Gewinn machen wollen, wird möglichst billig produziert. Da wird dann halt auch mal an der Motorkühlung gespart und das ganze als S2-Motor bzw. 10 Minuten-Kurzzeitmotor angegeben. Nunja, muss man eben das Beste draus machen. Und wenn sparen angesagt ist, dann ist dem eben so. Wobei ich mir manchmal gern gleich einen ganzen Satz an Geräte kaufen würde Laught .
Liebe Grüße vom Stefan. 
mein Blog: Der Technik-Blog
mein YouTube-Kanal: Stefans VideoKanal
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#9
Hallo,
dann mal meine Auflistung.

1. neuste Geräte
Holzmann Kapp305 JL  -> tut was sie soll kappen  Smile
Scheppach OSM100 Spindelschleifer --> letztes Wochenende 2 Stunden Dauerbetrieb Top.

2. ältere Geräte:

Makita DF3300 Schrauber
Makita BdF343 Schrauber
Kress 1080 fme Oberfräse für die CNC
Festool Rotex 150
Makita PJ 7000

3. alte Geräte
Atlas Copco Schrauber läuft 1x Akuutausch
Bosch PBS75A Bandschleifer
Metabo TK1688 Top Maschine
Metabo Of1229 Signal Oberfräse 
Fein Multimaster
AEG WS7/125 Flex
AEG Step 800 x Stichsäge
Femi 783 Metallbandsäge
Scheppach HA 2600 Absaugung
AEG 3000XN2 Bohrhammer pneumatisch (armer Teil wurde echt missbraucht  Big Grin aber läuft)
Proxon Dekupiersäge DSH
Ständerbohrmaschine TB20 Müller

Die alten Geräte sind an die 20-30 Jahre alt und laufen tadellos (trotz wirklich starker Nutzung "Hausbau").

Das einzige was mir bis jetzt über den Jordan ging, war ein Metabo Schwingschleifer SR ??? aber auch der hatte etliche Stunden schleifarbeit hinter sich.

Liebe Grüße
Gerhard
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#10
(25.03.2019, 18:25)Hoffes schrieb: Fräst du mit der Portalfräse auch Metall?
Also Alu habe ich schon angetestet, ging super. Ohne Kühlung 2/10 Abtrag ohne Probleme!
LG Hans
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