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Forstnerbohrer FISCH / ENT / NN (Erfahrungen?!)
#1
Hallo zusammen,

ich wollte mal kurz meine Erfahrung bezüglich FISCH WaveCut und NN Forstnerbohrer mitteilen und nach euren fragen.

Habe mir ein 5er SET gekauft und mal mit meinen NoName (NN) Teilen (China 9,95€ oder so Tongue KEIN WaveCut),
sowie einem 40er von ENT (WaveCut) verglichen, soweit dies überhaupt möglich ist.

Eines kann ich aber ganz sicher sagen, Leute spart euch das Geld für Billigschrott.
Bei Arbeiten mit den "güldenen" Dingern aus chinesischem Trompetenblech bekommst du echt 'ne Schwellung,
aber nicht die von der angenehmen Art Tongue Big Grin
Die "Schärfe" der Bohrer....naja, die sind wohl eher an 'nem Bild einer scharfen Braut vorbei geleitet worden  Wink Big Grin  
Die Produzieren mehr Sägemehl als Späne, welche auch direkt zum Räuchern entfacht werden.
Nach dem "Reindrücken" der Löcher kannst du erstmal Pause mach, bis man den Bohrer, ohne sich die Finger zu verbrennen,
wieder aus dem Bohrfutter bekommt. Confused


Subjektiv konnte ich jetzt keinen Unterschied zwischen dem 40er ENT WaveCuter und den FISCH WaveCutern festellen,
außer, dass der ENT irgendwie keinen sooo wertigen Eindruck zu den FISCH-Teilen macht. Aber bohren tun beide klasse! Thumbs Up

Frage an euch, besitzt wer auch Forstnerbohrer von FISCH und wie sind eure Erfahrungen/Meinungen?

VG
Jörg

   
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#2
Hallo Jörg!

deine Erfahrung kann ich bestätigen, insbesonder bei den goldenen Chinateilen.
Ich muß häufig Bohrungen zwischen 40 - 50mm ausführen und da tut man sich tatsächlich mit dem Billigteilen aus dem Baumarkt schwer.
Wie du schon sagts, man schleift das Bohrloch mehr als das man es bohrt und am Abend spart man sich dann den Weg in die Muckibude, weil einem der Arm schon von der täglichen Arbeit schmerzt. Wink 
Selbst die Forstnerbohrer von Bosch oder Wolfkraft, die es im Baumarkt für ein paar Euro mehr gibt, sind nur geringfügig besser im Bezug auf die Standzeit als ihre fernöstlichen Arbeitskollegen.


Und somit wurden im Laufe der Zeit die verbranten Forstnerbohrer duch die der Firma Fisch erstzt.
Auch ein Grund dafür ist, das Dieter Schmid gleich bei mir um die Ecke ist und ich mich dort jederzeit mit neuem Werkzeug eindecken kann und das ohne lange Wartezeiten.
Bisher bereue ich den Kauf nicht und ich sehe auch keinen großen Unterschied zwischen den Forstnerbohrern von Fisch zu Famac außer den Anschaffungspreis.

Gruß Karsten
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#3
Ich habe seit ein paar Monaten den 20-50mm Satz von Fisch, dazu noch 15mm und 19mm.
Der 45er kommt hoffentlich bald auch noch zu mir.
Ich bin überaus zufrieden mit den Dingern und werde sicher nie mehr was anderes kaufen.

Die alten NoName Dinger habe ich mit den Schneiden nach oben gelagert.
Das kann ich mit den Fischen nicht machen. Viel zu gefährlich.
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#4
Hat von euch schon jemand mit einem Fisch Forstner-Bohrer feuchtes Holz bearbeitet? Ich solche Forstner-Bohrer, die in feuchtem Holz gute Schnittergebnisse bringen. Bisher habe ich kostengünstige Bohrer verwendet, aber die kommen bei feuchtem Holz definitiv an ihre Grenzen.

Vielen Dank.
Wolfgang
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#5
Danke euch erstmal für die Bestätigung...juhu ich bin nicht alleine Wink Smile 
Und preislich finde ich die Fisch auch sehr gut. ENT ist da glaube ich
zwar etwas teurer aber auch noch im Rahmen. FAMAG-----> dann schon weiter weg.

Nee Wolfgang, nasses Holz habe ich noch nicht verarbeitet.
Würde mich aber auch mal interessieren wie die sich da so machen.
Ihr versteht aber, wenn ich jetzt NICHT in den Garten lauf und das
Gehölz anteste! Glaube meine Frau wird da etwas dagegen haben. Big Grin

VG
Jörg
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#6
Wolfgang, meinst Du mit "Nass" frisch geschlagen?
Birne von diesem Jahr hätte ich noch liegen.
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#7
Jörg, Martin: Ich verarbeite oft Bauholz mit unterschiedlichem Trocknungsgrad. Frisch geschlagen eher nicht, aber eben noch sehr schwer und mit hoher Feuchte. Mit meinen Forstnerbohrern komme ich da zwar auch irgendwie rein, aber die Bohrung ist stark ausgefranst, die Holzfasern ragen aus dem Bohrloch heraus. Ein weiteres Problem ist – wie Jörg schon geschrieben hat – die enorme Kraft, die ich aufwenden muss.

Da ich i.d.R. nur einen 35 mm Forstner für so etwas benötige, wäre ja der finanzielle Aufwand für einen Fisch-Bohrer überschaubar ...

Wolfgang
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#8
(20.12.2017, 12:10)Gibi schrieb: Und preislich finde ich die Fisch auch sehr gut. ENT ist da glaube ich
zwar etwas teurer aber auch noch im Rahmen. FAMAG-----> dann schon weiter weg.

Sind die ENT oder gar die FAMAG denn noch irgendwo besser (Ausrissfreier? oder -bitte einfügen,mir fällt sonst nichts ein-) oder einfach nur teurer weil wegen Namen und "isso"?

Konnte das mal jemand in Praxis vergleichen? Wo wären die Original Festool hier einzuordnen?
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#9
Original Festool?
Ich wage zu bezweifeln das festool Bohrer und Sägeblätter selbst herstellt.
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#10
Keine Ahnung, hast du ne Liste welche Firma Hersteller ist, mit Verknüpfung zum jeweiligen "Hersteller" welcher eigentlich als Wiederverkäufer tätig ist? Ich leider nicht.

[edit]
Da es offenbar nicht für jeden offensichtlich ist:
Mit "Original Festool" meinte ich natürlich die welche mit "Festool" beschriftet sind.
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