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Fräsen Cam
#41
Ich schaue mir eigentlich jede Software im CAD/CAM Bereich an, ständig auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau.
Ich habe sie bisher nicht gefunden, weil es sie nicht gibt.
Das Ergebnis ist, dass man durch den Versuch, mit der Software umzugehen, unheimlich viel lernt und hinter Zusammenhänge steigt, die auch für andere Software gültig sind.

Die Sache mit der Umsetzung von Bildern in Reliefs habe ich probiert.
Richtig überzeugt hat mich keine Software.
Einfach geht das schon mit F-Engrave.
Wenn es halbwegs akzeptabel sein soll, wird es teuer.
Außerdem kostet es Zeit, da man alles nachvollziehen muß, weil alles nur englisch ist.
Ich habe dir doch mal ein Beispiel deines Porträits geschickt.

Setz dich einfach mal dran und probiere.
F-Engrave ist Freeware und Aspire und die V-Carve Versionen gibts als Testversion.
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#42
Hast du dir schon bCNC angeschaut, Volker?
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#43
(22.08.2019, 23:31)roerich_64 schrieb: Hast du dir schon bCNC angeschaut, Volker?
Hallo Walter, ich denke bCNC ist doch eine Software zum die CNC zu steuern oder nicht? 
LG Hans
Mein Großprojekt: Werkstatt Mein 2. Hobby: Fotografie Meine Werkstatt: 73312 Geislingen
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#44
(22.08.2019, 23:31)roerich_64 schrieb: Hast du dir schon bCNC angeschaut, Volker?

Hab ich, kommt aber für mich nicht in Frage.

1. ist Linux für mich unakzeptabel.
2. unter Win hatte ich bereits bei der Pythoninstallation die Nase voll

Es gibt einen alten Spruch:
Viele Köche verderben den Brei.
Das gilt auch für bCNC, FreeCad oder ähnliche offene Software.

Außerdem habe ich keinerlei Veranlassung ein laufendes System, wie Mach3, zu ändern.
Das betrifft beispielsweise auch Estlcam.
Obwohl Estlcam einfach und intuitiv zu bedienen ist, alles mitbringt was man im Hobbybereich braucht,
komme ich immer wieder auf Mach3 zurück.
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#45
Mal eine Frage an die Experten, ich habe von Volker Alias Obelix eine .nc Datei zum fräsen bekommen, die gewisse Rose die ich jetzt schon 2 mal gefräst habe. Leider sieht man vom Schruppen mit einem 3mm Fräser hinterher immer noch ganz feine Ringe nach dem Schlichten mit einem 1,5mm Radiusfräser!
Hier einmal ein Foto wo es sichtbar ist:
   
Jetzt da ich den G-Code nicht mehr bearbeiten kann, so das der 3mm Fräser beim Schruppen eben als Endtiefe um 2/10 weniger runter fährt, müsste es doch gehen das ich beim Wergzeugvermessen am Sensor beim 3mm Fräser einfach ein dünnes Blatt Papier unterlege und schon müsste der Fräser um die Stärke geringer fräsen, oder habe ich da einen Denkfehler?
Beim 2. Fräser, dem 1,5mm Radiusfräser zum Schlichten, vermesse ich diesen wieder völlig normal, damit der dann die Endhöhe in der Tiefe erreicht!
Müsste doch eigentlich so funktionieren. Ich würde das gerne testen, aber der Aufwand von 3 1/5 Stunden Fräszeit ist mir dann doch zum Testen zuviel!
LG Hans
Mein Großprojekt: Werkstatt Mein 2. Hobby: Fotografie Meine Werkstatt: 73312 Geislingen
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#46
@Volker: Ja, MAch3 schwören ja viele drauf. Hab's noch nicht probiert, weil bCNC schon mächtig ist und ich damit sehr zufrieden bin ;-)

@Hans:
bCNC ist grundsätzlich ein gCode-Sender Richtung grbl, der ja dann die zeitkritische Mechaniksteuerung übernimmt.
Allerdings kann bCNC gCode, DXF und STL laden.
Im Falle von fertigem gCode kann dieser dann direkt zum Fräsen übernommen werden und / oder per Editor oder grafisch angepasst werden.
Im Falle von DXF / STL kann bCNC alle nötigen gCode generieren.
Aber bCNC kann noch mehr... So sind z.B. schon PlugIn's vorinstalliert, mit denen man viele Grunddinge erledigen kann.
Auch kann bCNC komplette Oberflächen abscannen, bei schiefliegendem Halbzeug den gCode daran ausrichten und, und, und.

Im Falle deiner Rose würde zum Beispiel einfach der gCode makiert und ein kleines Stück mit einem Offset nach oben verschoben.
Aber ich denke, das sollte auch mit deiner SW funktionieren, so wie du es beschrieben hast.
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#47
(24.08.2019, 12:21)srambole schrieb: Jetzt da ich den G-Code nicht mehr bearbeiten kann, ....

G-Code ist normaler Text, warum solltest du den nicht bearbeiten können.
Da in Ebenen (Layern) geschruppt wird ist der Aufwand bei 4mm Tiefe in 0,5mm Layern, also 8 Ebenen, garnicht so groß.
Es wären ja nur die Z-Werte zu ändern.

Zitat:...müsste es doch gehen das ich beim Wergzeugvermessen am Sensor beim 3mm Fräser einfach ein dünnes Blatt Papier unterlege und schon müsste der Fräser um die Stärke geringer fräsen, oder habe ich da einen Denkfehler?
Beim 2. Fräser, dem 1,5mm Radiusfräser zum Schlichten, vermesse ich diesen wieder völlig normal...

Nein, kein Fehler, du denkst richtig.

Zitat:Ich würde das gerne testen, aber der Aufwand von 3 1/5 Stunden Fräszeit ist mir dann doch zum Testen zuviel!

Tja, da kann dir keiner helfen, wenn dir der Aufwand zum Lernen zu groß ist.

Du kannst auch ganz einfach nicht mit einen 3mm EndMill, sondern mit einem 3mm BallNoise schruppen, der erzeugt keine Riefen.
Das habe ich dir aber doch schon alles per Mail geschrieben, wieso fragst du hier nochmal?

Es ist mir ohnehin schleierhaft, wieso die Riefen da sind, zumal nur stellenweise und nicht auf der ganzen Bahn.
Oder es täuscht nur die Perspektive.

LG Volker
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#48
(24.08.2019, 13:29)Obelix schrieb:
(24.08.2019, 12:21)srambole schrieb: Jetzt da ich den G-Code nicht mehr bearbeiten kann, ....

G-Code ist normaler Text, warum solltest du den nicht bearbeiten können.
Da in Ebenen (Layern) geschruppt wird ist der Aufwand bei 4mm Tiefe in 0,5mm Layern, also 8 Ebenen, garnicht so groß.
Es wären ja nur die Z-Werte zu ändern.

Zitat:...müsste es doch gehen das ich beim Wergzeugvermessen am Sensor beim 3mm Fräser einfach ein dünnes Blatt Papier unterlege und schon müsste der Fräser um die Stärke geringer fräsen, oder habe ich da einen Denkfehler?
Beim 2. Fräser, dem 1,5mm Radiusfräser zum Schlichten, vermesse ich diesen wieder völlig normal...

Nein, kein Fehler, du denkst richtig.

Zitat:Ich würde das gerne testen, aber der Aufwand von 3 1/5 Stunden Fräszeit ist mir dann doch zum Testen zuviel!

Tja, da kann dir keiner helfen, wenn dir der Aufwand zum Lernen zu groß ist.

Du kannst auch ganz einfach nicht mit einen 3mm EndMill, sondern mit einem 3mm BallNoise schruppen, der erzeugt keine Riefen.
Das habe ich dir aber doch schon alles per Mail geschrieben, wieso fragst du hier nochmal?

Es ist mir ohnehin schleierhaft, wieso die Riefen da sind, zumal nur stellenweise und nicht auf der ganzen Bahn.
Oder es täuscht nur die Perspektive.

LG Volker
Volker die Riefen waren überall, ich habe die nur teilweise herausgeschliffen. Habe das aber jetzt anders gelöst, als ich den Schruppfräser vermessen habe konnte ich in der Software Eding CNC diese Messung abändern und 2/10 dazu geben. Beim anschließenden Vermessen des 1,5mm Schlichtfräsen bleibt jedoch die Werkzeugmessung so wie gemessen! Bin mal gespannt, werde mich mit dem Ergebnis melden!
LG Hans
Mein Großprojekt: Werkstatt Mein 2. Hobby: Fotografie Meine Werkstatt: 73312 Geislingen
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#49
So das Fräsen funktionierte so wie beschrieben, es sind noch 2-3 kleine Riefen zu sehen, aber da muss man schon sehr genau hinschauen! Werde nächstes mal einfach zum Schruppen  einen 3mm Radiusfräser verwenden! 
Habe diesmal kein Buchenleimholz verwendet, sondern ein massiv Holz aus einem alten Regalboden!
   
LG Hans
Mein Großprojekt: Werkstatt Mein 2. Hobby: Fotografie Meine Werkstatt: 73312 Geislingen
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#50
Hier hast du mal noch eine andere Variante, komplett mit Schrift.
Also 2 Werkzeugwechsel.
Für den Schruppgang habe ich mehr Sicherheitsabstand gelassen.

Wenn du die alte Schrift willst, lösche den Abschnitt ab dem Werkzeugwechsel T3 aus dem G-Code raus.


.rar   rose_eding_02.rar (Größe: 1,29 MB / Downloads: 3)
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