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Frage zu verschiedenen Schleifmaschinen
#1
Sorry, der Inhalt wurde auf Wunsch des Users entfernt.
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#2
(30.01.2018, 18:28)chrisfetz schrieb: Servus!

Das ist mein erster Beitrag hier im Forum, solltet Ihr hier gern eine Vorstellung sehen, hole ich das sofort nach, wenn mir jemand den passenden Ort zeigt, blick das hier alles noch nicht so.

Herzlichen Dank im Voraus!
Viele Grüße,
Christoph

Hallo Christoph,

Hier!  geht´s zum Vorstellungs-Thread Wink. Herzlich Willkommen.
Gruß,
Michael

....Meine Spardose....

YouTube: Mixbambullis
Instagram: Mixbambullis
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#3
Hi chrisfetz,
Der Bandschleifer ist was fürs Grobe. Der haut gut was weg, jedoch halte ich ihn für ungeeignet, eine Arbeitsplatte wirklich eben zu bekommen. Das Ergebnis ist oft ungleichmäßig oder durch Verkannten schleift man sich Riefen ins Holz. Verwendet man jedoch einen Schleifenrahmen, kann man schon ganz gute Ergebnisse damit hinbekommen.

Ich verwende für das Schleifen bevorzugt einen Exenterschleifer (Schwingkreis 2,5 mm). Mit 'P 40' hat der auch einen sehr guten Abtrag, wobei es wesentlich leichter ist, damit wirklich flächig zu arbeiten. Zum Rand hin wird es oft unsauber, da muss man dann etwas vorsichtiger zu Werke gehen.

Ich lackiere immer noch einen meiner Absauganlage herum und sammel da gerade ein paar neue Erfahrungen:
Ein kleines Helferlein: Holz, doppelseitiges Klebeband von Tesa (ablösbar!!) und Schmirgelleinen (Klingspor).

   
   
   

Es verschafft mir saubere Kanten, ich komme ziemlich gut in die Ecken und ich brauche mir keinen 'Fein Multimaster' kaufen.

Grüße
... lieber machen, was ich nicht kann, als lassen, was ich kann.
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#4
Exzenterschleifer ist da die richtige Wahl. Bei reinen schleifarbeiten ist ein Schwinkreis(Hub) von 5mm ideal. Wenn man richtig was runter holen will, gibts auch belche bis zu 10mm. Das ist dan aber nur für den Grobschliff. Zum polieren lieber die 2,5mm, dann gibts ein feineres Bild. Wichtig ist halt eine gute Absaugung, dann setzt auch das Papier nicht so schnell zu.
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#5
Dann mach ich den Part mit der Körnung Wink

Riefen rausschleifen, bzw Lack abtragen mit 80er Körnung - dann durch die Stufen (100/150/180/240), Schleifgrund drauf und mit 320er nachschleifen.
wenn es ein Schmuckstück werden soll, mit 400er Schleifleinen nachschleifen und nochmal Schleifgrund und 400er.

Ölen kannst du gut mit Leinölfirnis oder Walnußöl (nimm das aus dem ALDI Laught ) Wenn das Öl trocken ist, entweder wiederholen oder Carnouba (Schreibweise?) Wachs. Das muß allerdings mit einer Polierscheibe gut einpoliert werden, da es einen ziemlich hohen Schmelzpunkt hat. Dafür ist es aber sehr hart.

Viel Erfolg
----
Wos I net konn, konn Silikon
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