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Frage zur Absaugungsanlage
#1
Sorry, der Inhalt wurde auf Wunsch des Users entfernt.
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#2
Mein Vorschlag dazu: Greife zu einer hochvolumigen Absauganlage, wie diese hier:

https://www.amazon.de/Scheppach-39063019...B00IEHZ254

Gibt es auch von zig anderen Herstellern, aus verschiedenen und schon häufig diskutierten Gründen macht hier vorrangig eine 380V Anlage Sinn. Nötigenfalls tut es aber auch die verlinkte Anlage prima.

Alle anderen Anlagen haben einen hohen Unterdruck, aber sie werden mit größeren Spänen nicht fertig werden auf die Entfernung.

Als Durchmesser würde ich hier ein Minimum von DN125 oder DN150 empfehlen, für die "Strecke". Später dann verjüngen. Wichtig noch: Bögen vermeiden! Eine 90° Kurve entspricht je nach Durchmesser etwa 5-10 Metern gerader Strecke. Dann besser 3*30° oder 2*45°, um den Radius zu erhöhen.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#3
Ja, schrieb ich doch:

Vorranging hoher Volumenstrom, weniger auf Unterdruck auslegen.

Strecke mit hohem Querschnitt begünstigen.

Wenn möglich, Motor in 380V ausführen, das läuft ruhiger und mit deutlich niedrigerem Energieaufwand.

Staubsag ggf. gegen Filterpatrone austauschen, wenn in der Nähe gearbeitet wird.
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Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
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#4
Hallo Kris,
Erdung der Absauganlage: Braucht man nicht. Irgendwo haben wir das auch schon totdiskutiert, einen konkreten und prüfbaren Fall hat mir damals niemand aus erster Hand liefern können. Damit sollte das Thema durch sein, es sei denn, jemand liefert mir noch einen solchen. Wäre für mich sehr interessant, da ich da gerne weitere Nachforschungen vornehmen würde, sofern in Deutschland.

Auf keinen Fall geriffeltes Rohr, und die Flexschläuche nur so kurz wie möglich. Dort geht sehr viel Leistung verloren.
Heißt, schön glatte Innenrohre sind hier das Mittel der Wahl.

Ansaugoptimierungen gibt es durchaus, wenn man das spezielle Honen von Ansaugtrakten bei Fahrzeugen als theoretische Grundlage nimmt:
Erste Maßnahme ist dort stets polieren, darüber gibt es dann nur wieder ein sehr genaues Anrauhen, das nochmal besser Luft transportiert wie hochpolierte Flächen.
Das sind aber Besonderheiten, die in einem Absaugkanal in der Werkstatt praktisch keine Relevanz haben. Da spielen dann Biegeradien, Falschluft an den Schiebern usw. viel größere Bedeutungen.
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#5
Good luck!
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