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Geheimtipp für günstige Akkus
#1
Gibt es eigentlich noch irgendeinen Geheimtipp für günstige Akkus?

Einer aus dem Bekanntenkreis will sein System vergrößern bzw. mehr Speicher haben.

Ich selber brate mir sowas aus geernteten 18650er Akkuzellen von alten Akkupacks selber
zusammen, aber sowas kann man ja keinem Laien anvertrauen.

Das muss dann Out of Box sein und mit Garantie usw.
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#2
Das ist aber auch besser so, dass der Laie was Fertiges kauft. Akkus sind eine potentielle Brandgefahr. Wenn man da nicht genau weiss, was man tut und 100 oder mehr Zellen davon "zusammenbrät", um einen Speicher für die PV zu bauen...

Was baust du denn damit?
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#3
(24.05.2022, 23:15)Christian-P schrieb: Was baust du denn damit?

Nichts so wildes, wollte eine Batterie haben, um auch unterwegs Licht für Fotos dabei haben 
zu können, wo mal keine Steckdose oä. greifbar ist.

Habe da 2 Leuchten, die jeweils so etwa 2 Ampere ziehen und strebe jeweils so 20 Ah Kapazität an.

Je nachdem, was die alten Zellen hergeben.

Ich rechne mit einem 3S Akku, der dann so 11,1 V raus gibt. Und je Akku brauche ich so round about 
20 bis 25 Zellen je nach Alterungszustand.

Ich knacke halt die Akkus, messe nach und alles unter 2,5 Volt fliegt ungesehen in de Tonne.

Das was dann noch gut ist, wird mit einem BC 4000 Expert geladen, Innenwiderstand sowie Kapazität
ermittelt und mittels Packbuilder eine Konfiguration erstellt.

Habe schon einen Akku seit 3 Jahren in Nutzung.

Der wird aber auch trotz dem, dass ich mir absolut sicher bin, nur im Beisein aufgeladen.

In einer Metallbox mit feuerfester Einlage, die man notfalls schnell aus dem Fenster werfen kann.
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#4
Wer weis was er tut, sollte seinen Forscherdrang mit gesundem Menschenverstand freien Lauf lassen ;-)
Nur so kann man etwas lernen!

Weiter so @Funkenschlosser !
Bin gespannt, was du so zauberst :-)
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#5
Mal schauen.

Ich überlege halt,ob es Sinn macht sich einen Dot Welder zu bauen bzw. zu
kaufen oder ob es bei der Lötversion bleibt.

Das heißt dann ein dicker Draht als Sammelschiene und dann so dünne Klingeldrähtchen
zu den einzelnen Zellen.

Dann brennt der Draht halt durch wenn die Zelle blöd wird.

Andersrum belaste ich die durch den Hitzeeintrag beim Lötvorgang etwas mehr.
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#6
Ich würde es bei der Lötversion belassen, weil nach meinen Erfahrungen dann defekte Zellen leichter zu wechseln sind.

Das mit den Klingelddrähtchen klingt im ersten Moment plausibel.
Denkt man jedoch länger darüber nach, kommt die Frage wegen Bauteil-Streuung auf, also würden die definiert durchbrennen oder mal so oder so...
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#7
Wo ich mir bloß nicht sicher bin, ist das Ladegerät.

Bislang lade ich den einen Akku an sowas auf:
https://www.akkuteile.de/ladegeraete/son...00615_2363

Ich weiß jetzt nur nicht, ob das die beste Wahl ist.

Bis jetzt ging es ja gut, aber ist das generell ein guter Ladestecker oder was sollte man da eher nehmen?
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#8
Wenn Du da ein BMS am Akku hast, musst Du nur auf die Ladeschlussspannung achten und der Rest ist im Prinzip egal.

Naja, da Lithium-Akkus sehr kleine Innenwiderstände haben, sollte das Ladegerät die hohen Ströme schon abkönnen.

MfG
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#9
Also ist das Ladegerät der Flaschenhals und nicht der Akku.

Ist ja jetzt auch irgendwo klar, denn die Spannungsangabe ist ja nur das, was
da maximal raus kommt.
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#10
Kein Problem.

Magst du eventuell alle Beiträge dazu in ein eigenes Thema ziehen?

Oder geht das nicht?
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