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Kappsäge defekt
#1
Hallo zusammen,

ich bräuchte eine technischen Rat.

   

Um diese Kappsäge geht es . Sie ist einfach ausgegangen und macht keinen Zucker mehr. Sie ist nicht heißgelaufen und es war auch nichts zu riechen. Die Zuleitung und der Schalter funktionieren. Einen anderen neuen Elko habe ich auch probiert. Nun habe ich die Kabel von der Feldwicklung zum Schalter, bzw. zum Elko oder die Feldwicklung selbst im Verdacht.

           

Ich weiß nicht, wie die Kabel seperat auf Durchgang prüfen soll oder wie die Wicklung gemessen wird. Die zwei Leitungen mit den Kabelschuhen gehen zu Schalter, an  braun und schwarz war der Elko angeklemmt. Vieeleicht kann mir jemang einen Rat geben.

MfG

Walter
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Walter

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#2
Das ist wieder sone Messeaufgabe, wo nur unter Dampf richtig geht...

Suche Dir Mal die Schaltbilder zu Steinmetzschaltung und Kondensatormotor raus. Eins von beidem wird das da sein und ja: Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Google Bilder und Wikipedia helfen da weiter.

Anhand des Schaltbildes Mal durchmessen, ob Spannung überall dort ankommt, wo sie ankommen müsste.

Was auch wichtig ist: Die Last muss auf der Strecke Anliegen, weil manchmal unter Last erst Kontaktschwierigkeiten offensichtlich werden, die mit einer simplen Durchgangsprüfung verborgen bleiben.

Ich würde auch erstmal an einen Kabelbruch oder einen Schalter denken. Bei Steinmetz und defektem Kondensator wurde der Motor brummen und mit einem Schubs am Sägeblatt würde die Maschine immer noch humpeln...

Achso: Sei vorsichtig: Strom macht klein, schwarz und hässlich. Und drehende Maschinen sind hungrig...

MfG
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#3
(05.05.2022, 07:18)wiedapp schrieb: ... Ich würde auch erstmal an einen Kabelbruch oder einen Schalter denken. ...

Ich habe das auch durch, allerdings nicht an der Kappsäge, sondern am Pneumatik-Bohrhammer ... Kabel Durchgang gemessen – kein Problem. Stecker in die Dose, Bohrhammer in die Hand genommen – nichts. Dann habe ich das Kabel komplett abgemacht und erst dann festgestellt, dass der Bruch des Kabels in der Tülle (Kabeldurchführung) war.

So was kann Einen zur Verzweiflung bringen, weil man an dieser Stelle auch nicht durch Knicken prüfen kann. Erst als Zug auf das Kabel kam, war die Verbindung dahin ...

Wolfgang
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#4
Hallo zusammen,

vielen Dank  an wiedapp und Wolfgang für die Tipps. Mit Hilfe der Schaltpläne von Wikipedia habe ich die Wicklungen durchegemassen konnte ich den Fehler eingrenzen.

   

ich kam zu dem Schluß, dass das blaue Kabel defekt sein muß. Ich wollte es möglichst nahe an der Wicklung abzwicken, um festestellen ob es die Zuleitung ist der Fehler in der Wicklung zu suchen ist. Das Kabel war an der Stelle gebrochen, die man auf dem Bild sieht. Ich werde es wohl flicken müssen, denn an Wicklung ein neues Kabel ablöten ist nicht möglich.

Bei dieser Gelegenheit werden auch die Lager getauscht, denn die taugen auch nichts mehr.

MfG

Walter
MfG

Walter

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