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Konstruktionsfrage zur Hinterzange von Klausz' Werkbank
#1
Hallo,

wiedermal beschäftigt mich ein ziemlich spezielle Frage. Schaut Euch mal folgendes Bild an:
   
(Quelle: Scott Landis, The Workbench Book (1989), William Collins, S. 232.)

Das ist die Ansicht der Hinterzange von unten, die Frank Klausz an seiner Werkbank benutzt. Der rote Kasten markiert die Stelle, um die es mir geht. Dort sieht man, dass in dem Holz, das durch die drei Bolzen gehalten wird, ein Teil weggefräst wurde. Das sagt zumindest der Kommentar am Ende des Pfeils: "Front guide block is relieved on jointer."

Die Frage ist nur: warum?

Meiner Meinung nach kann das keine optische Begründung haben. Das Teil ist unter der Werkbank verbaut. Das sieht niemand, der nicht vor der Werkbank kniet. Also muss es funktionale Gründe geben, aber welche? Ich hatte überlegt, dass sich die Hinterzange verwindet, wenn man etwas einklemmt und die Aussparung dafür platz macht. Andererseits ist das ganze Teil so stabil konstruiert, dass man da schon ordentlich Druck aufbauen müsste. Oder könnte das doch die Begründung sein?

Vielleicht hat ja jemand sowas schonmal bei anderen Werkbänken gesehen oder kann sich auch so einen Reim darauf machen...

Sascha
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#2
Moin,
ich denke mal, damit wird sicher gestellt, dass die Backen frei sind und fest klemmen.
Egal wie stabil das Teil ist, es wird immer etwas verkanten.
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