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Kreisschneider für die Stichsäge
#1
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#2
Ja, prima! Solche Selbstbaulösungen sind ja genau der Grund, der so ein Forum lebendig macht.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#3
Schön wäre es wenn man noch einen Tip hat für Heimwerker die kein Schweissgerät haben.
Soll nur ein liebes Feedback sein.
Ich habe gegoogelt....ich hab etliche Foren besucht.....schreibts mir bitte nicht das ich selber recherchieren soll...denn das weiss ich auch. Tongue Ich möchte eben eure Meinung wissen Shy
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#4
OHA echt klasse dieses Video..Recht herzlichen Dank
Ich habe gegoogelt....ich hab etliche Foren besucht.....schreibts mir bitte nicht das ich selber recherchieren soll...denn das weiss ich auch. Tongue Ich möchte eben eure Meinung wissen Shy
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#5
Naja, jeder wird daheim unterschiedliche Möglichkeiten haben. Du kannst die Teile auch mit einander verschrauben, wenn Du ein Gewinde schneiden kannst.

Der eine hat halt kein Schweißgerät, der nächste keinen Gewindeschneider, wichtig ist doch das Konzept.

Wer sich da nun immer noch schwertut:

Ausmessen, welchen Durchmesser bzw. Aufnahme an der Stichsäge oder der Oberfräse vorhanden ist.
Eine solche Stange besorgen, diese an der einen Seite befestigen (festschrauben?, je nach Ausführung des Geräts) und auf der anderen Seite ein Loch hineinbohren, durch das dann Dübel, Nagel, Schraube getrieben wird. Fertig.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#6
(14.05.2017, 15:54)janus38 schrieb: Naja, jeder wird daheim unterschiedliche Möglichkeiten haben. Du kannst die Teile auch mit einander verschrauben, wenn Du ein Gewinde schneiden kannst.

Der eine hat halt kein Schweißgerät, der nächste keinen Gewindeschneider, wichtig ist doch das Konzept.

Wer sich da nun immer noch schwertut:

Ausmessen, welchen Durchmesser bzw. Aufnahme an der Stichsäge oder der Oberfräse vorhanden ist.
Eine solche Stange besorgen, diese an der einen Seite befestigen (festschrauben?, je nach Ausführung des Geräts) und auf der anderen Seite ein Loch hineinbohren, durch das dann Dübel, Nagel, Schraube getrieben wird. Fertig.

Bitte sieh das nicht als böse Kritik..Sollte nur ein Vorschlag sein
Ich habe gegoogelt....ich hab etliche Foren besucht.....schreibts mir bitte nicht das ich selber recherchieren soll...denn das weiss ich auch. Tongue Ich möchte eben eure Meinung wissen Shy
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#7
Sorry,

aus dem Bauch heraus erscheint mir eine Gewindestange alleine zu instabil zu sein.
Ich versuche in Kürze, einen alternativen Vorschlag zu posten; muss nur noch
meine Stichsägen in Augenschein nehmen.

Viele Grüße
Mathias
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#8
Kommt halt immer auf die Einzelumstände an, und Kritik ist grundsätzlich doch nie schlecht! ;-)

Das System ist halt dann in den Konstruktionen stets gleich, die Detailausprägungen können halt unterschiedlich sein, je nach eigenem Anwendungszweck und verfügbarem Material.

Für meine ersten zwecke reichte damals auch ein 8mm Stab, an den ich einen kurzen Flachstahl geschweißt hatte, da hierüber die Boschstichsägen verschraubt werden. Ok, 40mm Arbeitsplatte wird damit vermutlich nicht gehen - oder vielleicht doch? Es muss ja nur führen, die Belastung und den Vorschub nimmt man ja mit der Hand am Griff auf.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#9
Hi Stephan,

ich habe bisher viel mit Gewindestangen gebastelt.
Die *** biegen sich immer dann, wenn man es nicht will.
Für meinen Vorschlag habe ich zumindest meine Bosch-Stichsäge gefunden - passt.
Die andere ist noch verliehen. (In guten Händen!)


In Kürze mehr
Mathias
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#10
Gesagt, getan gemacht.

Hier habe ich meinen uralten Fräszirkel vorgestellt.
Schnell gebastelt und hält ewig.
Das Konzept ist natürlich auch für Stichsägen brauchbar.
Stichsägen haben gegenüber Oberfräsen hier Vor- und Nachteile.

Nachteile:
Definitiv ist die Flexibilität des Sägeblatts ein Nachteil.
Wo oben noch alles im Maß ist, kann unten *****  (meint: unschön sein).
Für das Eintauchen der Stichsäge braucht man eine Bohrung oder muss am Rand des Werkstücks anfangen
und dann ggf. den Radius korrigieren.
Vergesst den Pendelhub bei runden "Sägungen". (Wie heißt eigentlich das fachlich korrekte Wort?)
Der Pendelhub kann bei geraden Schnitten ein flotter Freund sein. Sonst eher nicht. Aus!
Geduld, junger Padawan und Kurvenblätter benutzen!

Vorteile:
Jetzt haben wir die Stichsäge sowas von 'runter gemacht - nur fair, dass wir über die Vorteile reden.
Sie kann ein dickes Werkstück in einem Rutsch bearbeiten.
Sie kann winklig eingestellt werden und somit einen Kegelstumpf produzieren.

Anpassung an den Fräszirkel
Der Mittelpunkt auf Maschinenseite sollte die eigentliche Sägefläche (Zähne des Blattes) und damit die gedachte Verlängerung
des Aluschlittens sein.
Meine Bosch hat nur zwei Bohrungen im Fuß; die Senkkopfschrauben im "Schneidezirkel" müssen perfekt passen!
Evtl. lieber gekonterte Muttern als Flügelschrauben nehmen.

Macht einfach!

Viele Grüße
Mathias
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