Herzlich Willkommen im Forum! - Um alle Vorteile nutzen zu können, melde dich an oder registriere dich kostenlos.


  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Lochreihen für Spannelemente fräsen/bohren
#11
Ok,...
Viele verschiedene Vorschläge
Ich denke ich werde erst mal den einfachsten weg wählen. Eine Schreinerei suchen.
Wenn das nicht fruchtet, muss ich mal schauen.
Wenn ich die Löcher nur so pi mal daumen rein drücke, werd ich den Tisch nie mehr aufklappen.
Ich kenn mich. Die Böcke mit der ungleichmäßig gelochreiten OSB-Platte sind Schneller aufgebaut.
Der Kopf geht immer den Weg des geringsten Wiederstandes
Idea Ich hinterfrage lieber, statt zu kritisieren Huh
 
  Zitieren
Gefällt dir dieses Thema?
Teile es doch mit deinen Freunden!
#12
Der Ist-Stand:

Der Tipp mit der Schreinerei...
Das mit den 10€ in die Sozialkasse war für mich der einfachste und bequemste Weg. Leider wurde ich bei meinen Anfragen nur belächelt.
Eine Schreinerei hätte das tatsächlich mit CNC machen können. Aber der Obulus schien den Herrschaften generell wohl etwas zu gering.
Denn die Aufwandsentschädigung (welche jene so fordern) reicht durchaus für ein gutes Angebot einer original Festool-MFT-Platte.

Dodgy



Tipp mit der Lochplatte:

Eben ausm Baumarkt eine Lochplatte geholt. Rechter Winkel ist durchaus gegeben. Also dachte ich mir ich hau die mit dem 5mm Spiralnutfräser und der kleinen Makita-Fräse an den entsprechenden Punkten, mit der Lochplatte als Schablone rein. Nehme die Platte anschließend ab und bohre dann die Löcher mit der Bohrmaschine auf Ständer und nem 20er Forstner- oder Holzfräsbohrer durch.
Aber schon beim Einmessen und Ausrichten bin ich schon auf Probleme gestoßen. 
Entweder hab ich einen Denkfehler, oder es gibt keine Norm...
Denn jetzt steht ich vor dem Berg und weiß nicht weiter. Egal wie ich es drehe oder wende, ich komme nicht auf einen 32er Lochabstand. Siehe Bilder

       

Confused


Da vergeht einem doch schon wieder die Lust
Idea Ich hinterfrage lieber, statt zu kritisieren Huh
 
  Zitieren
 
#13
Deine Schablone war wohl ein 15er Raster. Leider fehlt ein mm

Brauchst du denn unbedingt die 32mm?
  Zitieren
 
#14
hm,...
ob ich das unbedingt brauche....   ka
zumindest weiss ich schon mal, dass ich keinen Fehler gemacht habe.
Idea Ich hinterfrage lieber, statt zu kritisieren Huh
 
  Zitieren
 
#15
Mir fällt spontan nichts ein, was ein 32/64/96mm Raster benötigen würde
  Zitieren
 
#16
Im Möbelbau ist das weit verbreitet. Aber sonst? In der Werk Platte sehe ich keinen Vorteil.

Meine Arbeitsplatte hat 96er Abstand (32er System), liegt aber nur daran das die Bosch Führungsschiene das System hat. Gebraucht habe ich es noch nicht.

Hauptsache im rechten Winkel.
  Zitieren
 
#17
naja im möbelbau hat sich das 32er system ziemlich durchgesetzt. Zb Regalböden, Beschläge, usw
Idea Ich hinterfrage lieber, statt zu kritisieren Huh
 
  Zitieren
 
#18
Ich habe es eventuell nicht richtig verstanden, aber es gibt - ich habe so einen - Winkel die auf der auf der einen Seite Löcher für die Scharniere hat und auf der langen Seite für 32mm Regallöcher. 
Es klappt einwandfrei.
Gibt es sogar welche von Wolfkraft.
Moin
    Klaus Wink

Denken ist die schwierigste Arbeit, deshalb machen es so wenige.
Henry Ford
  Zitieren
 
#19
Hi,

ich habe für mich ein eigenes Raster-System erstellt. 10mm.
Überall findet man verschiedene Rastersysteme. Jeder Hersteller klöppelt sich was zusammen...

Will man z.B. sortieren gibt es keine einheitliche Übereinstimmung bei den Rastern für Sortiersysteme.
Ich habe hier Möbel, die folgen in der Breite 0,5m Raster, in der Tiefe jedoch 70cm...

Für eine RasterTischplatte ist der Lochabstand in meinen Augen egal wenn man diese selber fertigt.
Wichtig ist der rechte Winkel.

Die Spannelemente kann man dann auch selber herstellen und mit dem gewählten Raster abgleichen.

VG
Walter
  Zitieren
 
#20
(14.06.2019, 23:13)NBH schrieb: ...
Tipp mit der Lochplatte:

Eben ausm Baumarkt eine Lochplatte geholt. Rechter Winkel ist durchaus gegeben. Also dachte ich mir ich hau die mit dem 5mm Spiralnutfräser und der kleinen Makita-Fräse an den entsprechenden Punkten, mit der Lochplatte als Schablone rein. Nehme die Platte anschließend ab und bohre dann die Löcher mit der Bohrmaschine auf Ständer und nem 20er Forstner- oder Holzfräsbohrer durch.
...

Hallo Walter,

evtl. schaust du die nochmal die Beschreibungen/Videos und dem Beitrag #5 
https://bastler-treffpunkt.de/thread-lochreihen-fuer-spannelemente-fraesen-bohren?pid=57788#pid57788 
an: 
Mit Vorbohren und dann Nachsetzten wird es sicher nicht besonders genau (falls man das benötigt) - der "Trick" liegt darin, die Lochplatte als Schablone zu nutzen - also mit einer Auflage und einem Stift immer genau in die Vorlage zu setzen und dann auch gleich durchbohren.



Zum Lochabstand: 
Auch wenn z.B. für Möbel ein 32er Lochabstand quasi dem Standard entspricht, hat auch meiner Sicht dieses Mass (oder auch ein Vielfaches davon wie 96mm) keinen Mehrwert in der Werkbankfläche - es wird nicht sinnvoll für eine Übertragung auf Möbelplatten herhalten können. Somit sollte die Abweichung nicht relevant werden. 
... Übrigens: Wenn "ich" Möbel baue, dann üblicherweise ohne Lochreihen. Ein fixes Mass ist zwar nicht in der Nutzung flexibel, aber es sind ja Einzelstücke in massgenauer Fertigung ... [i]Laught2  [/i]


Noch ein Tipp für Lochabstandsmessungen (Aufgrund deiner Fotos): 
Nicht die Lochmitten "schätzen", sondern einfach die Lochränder messen (bei Löchern mit gleichem Durchmesser). Ist einfacher, schneller und genauer ;-)
Angel

VG
Holger
  Zitieren
 


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste