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Lochreihen für Spannelemente fräsen/bohren
#21
Hallo,
das System 32 ist Standard im Möbelbau.
Ob Regalbödenbohrungen, Scharnierbohrungen usw,
alles basiert auf diesem Standard. Dafür gibt es gute und sinnvolle
Bohrschablohnen, z.B. von Kreg.
In einer Werkbank entzieht sich mir allerdings der Sinn dieses System.
Man müsste ja unter die Lochreihen eine Platte schieben um das
Raster nutzen zu können. Aber vielleicht bin ichvauch falsch davor....

Gruß
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#22
Ich hab mich jetzt an die vorhandene Lochwand gehalten.
90 oder 96 ist mir gerade latte.
Hab eh kaum noch Lust auf das Pojekt.
Und mit MDF arbeite ich auch nicht gerne.
Das ist ein Material was einfach zu strapaziös für Werkzeuge ist
Mal sehen wie das Ergebnis wird.
Bisher hab ich nur mit nem 5er Spiralnutfäser die Löcher gefräst.
Das scheint noch ordentlich zu sein.
Das Bohren der 20er Löcher könnte das jedoch ändern
Idea Ich hinterfrage lieber, statt zu kritisieren Huh
 
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#23
(16.06.2019, 04:16)NBH schrieb: Ich hab mich jetzt an die vorhandene Lochwand gehalten.
90 oder 96 ist mir gerade latte.
Hab eh kaum noch Lust auf das Pojekt.
Und mit MDF arbeite ich auch nicht gerne.
Das ist ein Material was einfach zu strapaziös für Werkzeuge ist
Mal sehen wie das Ergebnis wird.
Bisher hab ich nur mit nem 5er Spiralnutfäser die Löcher gefräst.
Das scheint noch ordentlich zu sein.
Das Bohren der 20er Löcher könnte das jedoch ändern

Moin,

jetzt erkläre mir bitte mal den Sinn der Aktion mit den 5mm-Löchern und wie du die 20mm auf die 5mm zentrieren willst.
Wenn ich den Sinn der Lochplatte richtig verstanden habe, dann liefert sie nur das Raster für Stifte der eigentlichen Bohrschablone.

Gruß Volker
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#24
(16.06.2019, 09:24)Obelix schrieb:
(16.06.2019, 04:16)NBH schrieb: Ich hab mich jetzt an die vorhandene Lochwand gehalten.
90 oder 96 ist mir gerade latte.
Hab eh kaum noch Lust auf das Pojekt.
Und mit MDF arbeite ich auch nicht gerne.
Das ist ein Material was einfach zu strapaziös für Werkzeuge ist
Mal sehen wie das Ergebnis wird.
Bisher hab ich nur mit nem 5er Spiralnutfäser die Löcher gefräst.
Das scheint noch ordentlich zu sein.
Das Bohren der 20er Löcher könnte das jedoch ändern

Moin,

jetzt erkläre mir bitte mal den Sinn der Aktion mit den 5mm-Löchern und wie du die 20mm auf die 5mm zentrieren willst.
Wenn ich den Sinn der Lochplatte richtig verstanden habe, dann liefert sie nur das Raster für Stifte der eigentlichen Bohrschablone.

Gruß Volker


... "push": 

Um das Verständnis für das Projekt abzurunden hätte ich auch gern eine Erläuterung zum Vorbohren (ich würde es nicht tun bzw. schrieb ja auch über den Gebrauch der Schablone) - nicht dass ich mir dann meine Arbeit beim Nachbau umsonst schwermache ...  Tongue

VG
Holger
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#25
Shy
na weil die zentrierspitze vom bohrer da so schön drin zentriert.
Allerdings gefällt mir das schnittbild des fräsbohrer nich so wirklich.
wollte mir den forstnerbohrer nicht versauen.
Idea Ich hinterfrage lieber, statt zu kritisieren Huh
 
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#26
(16.06.2019, 13:29)NBH schrieb: Shy
na weil die zentrierspitze vom bohrer da so schön drin zentriert.
Allerdings gefällt mir das schnittbild des fräsbohrer nich so wirklich.
wollte mir den forstnerbohrer nicht versauen.

Ahhhhh... - ich bin davon ausgegangen dass du die 20mm-Löcher mit nem Forster machen wolltest. 

Was für einen Bohrer hast du verwendet - Schlangenbohrer?

Und ist das Schnittbild der Fräsbohrer nicht egal, weil es sowieso ausgebohrt wurde? 
... oder verstehe ich dich falsch und du hast die 20mm-Löcher auch mit einem Fräsbohrer - halt stopp - dann bräuchte es keine Vorbohren/Zentriespirze ...

Nee - bin doch noch nicht ganz im Bilde Idea
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#27
mit der oberfräse und dem 5er spiralfräsbohrer habe ich die löcher durch die lochwand vorgebohrt, weil die oberfräsen exater zu führen ist, als der kleine kwb-bohrständet.

den hab ich dann mit der bohrmaschine und so nem bohrer gefräst....
https://images.app.goo.gl/rbT7zujX49WkQjPT7
Idea Ich hinterfrage lieber, statt zu kritisieren Huh
 
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#28
Danke - verstanden. ;-)

Flachbohrer habe ich noch nie verwendet - welchen "Mehrwert" bieten diese ggü. "normalen" Holzbohrern und Schlangenbohrern?
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#29
Die sind billiger,...
Handgeführt im Vergleich zum Forstnerbohrer weniger präzise. Zumindest empfinde ich es so.
Habe dann auch doch den Forstnerbohrer genommen, da die Spannelemente nicht ordentlich und Spielfrei sitzen.


Zurück zum Projekt:

Also wie gesagt:


- 22mm MDF-Platte
- Lochwandplatte ausgerichtet
   
- mit 5mm Spiralnutfräser die entsprechenden Löcher abgepaust.
   
- Mit Flachfräsbohrer/Forstnerbohrer (die Löcher als Zentrierung) 20er Löcher gebohrt.
- Platte beidseitig abgeschlifffen und Phase an die Kanten gefräst.
- Alte Platte raus - neue Platte rein
Fertig

Vorher:
   

Nachher:
   

Projekt abgeschlossen.

Zufriedenheitsfaktor (1-6): 3

Was habe ich daraus gelernt?:
Der Mastercut von Wolfcraft ist Geldverschwendung (Fehlkauf 2016)
Ich wollte eine hochprozentige Kopie des Festool-MFT. Wozu? Als Referenz für entsprehende Projekte. Ohne entsprechende Hilfmittel, welche nicht unbedingt billig sind geht das nicht.
Bsp. die Schablone mit Bohrvorrichtung von Axminster (knapp 200,- €).
Da überlegt man sich doch gleich ob man sich die Original-Platte kauft, welche man dann auch noch kopieren kann.
Das Einfachste wäre einfach ein Raster mit nem Skalpel anzureißen. aber spätestens beim Vorkörnen, kann es schon zu Toleranzen kommen, welche sich dann addieren.
Für einen besseren Spann- und Werktisch ist die Platte dann definitiv zu gebrauchen. Noch ne U-Schiene eingefräst und man hat noch weitere Optionen.
Idea Ich hinterfrage lieber, statt zu kritisieren Huh
 
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#30
... "ja - bei 200 Taler" ...

Da möchte ich auf den alten Beitrag https://bastler-treffpunkt.de/thread-wie...0#pid54390 hinweisen - eine vielseitigere Fertig-Platte vom Sauter ...


Aber hey: Die wäre nur gekauft - deine glänzt mit handmade  Smile
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