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mein erster Fräsjob
#1
Heute konnte ich meinen ersten Fräsjob ausführen, nämlich das Fräsen von 233 Stk. 8 mm Löchern in der Opferplatte [Bild: smile.png] Allerdings mit kleinen Startschwierigkeiten. Nachdem ich von Christian Knüll den guten Tipp zur Bearbeitung von vielen Fräslöchern erhalten und auch durchgeführt habe, mußte ich beim Fräsen erkennen das nach wenigen korrekt gefrästen Löchern von 8 mm plötzlich die Löcher 14 mm groß gefräst wurden. Also abgebrochen. Nachdem ich Christian mein Problem per email geschrieben hatte bin ich dahinter gekommen das etwa 60% der Löcher im CAM innerhalb des Kreises markiert und der Rest auch außerhalb des Kreises. Daher hat das Programm einige Löcher korrekt innerhalb der Kontur ausgefräst, bei den Anderen außerhalb der Kontur [Bild: crying.png] Warum das so war hoffe ich durch Christians Antwort zu erfahren.

Nachdem ich dann in Estlcam alle 233 Kreise einzeln bearbeitet habe - was auch relativ schnell erledigt war - konnte ich soeben den Fräsjob ( 5 Std. 23 min. ) erfolgreich beenden.

Morgen werde ich den Fräser den auch Volker verwendet und hier in einem Video gezeigt hat, zum Abplanen der Opferplatte testen.

   
Fast vergessen. Hier noch ein Foto der Opferplatte

   
lg
Harry

Guter Pfusch ist besser als schlechte Arbeit! Angel
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#2
(05.08.2020, 17:44)Flyer schrieb: Heute konnte ich meinen ersten Fräsjob ausführen, nämlich das Fräsen von 233 Stk. 8 mm Löchern in der Opferplatte [Bild: smile.png] Allerdings mit kleinen Startschwierigkeiten. Nachdem ich von Christian Knüll den guten Tipp zur Bearbeitung von vielen Fräslöchern erhalten und auch durchgeführt habe, mußte ich beim Fräsen erkennen das nach wenigen korrekt gefrästen Löchern von 8 mm plötzlich die Löcher 14 mm groß gefräst wurden. Also abgebrochen. Nachdem ich Christian mein Problem per email geschrieben hatte bin ich dahinter gekommen das etwa 60% der Löcher im CAM innerhalb des Kreises markiert und der Rest auch außerhalb des Kreises. Daher hat das Programm einige Löcher korrekt innerhalb der Kontur ausgefräst, bei den Anderen außerhalb der Kontur [Bild: crying.png] Warum das so war hoffe ich durch Christians Antwort zu erfahren.

Nachdem ich dann in Estlcam alle 233 Kreise einzeln bearbeitet habe - was auch relativ schnell erledigt war - konnte ich soeben den Fräsjob ( 5 Std. 23 min. ) erfolgreich beenden.

Morgen werde ich den Fräser den auch Volker verwendet und hier in einem Video gezeigt hat, zum Abplanen der Opferplatte testen.


Fast vergessen. Hier noch ein Foto der Opferplatte
servus

da ist ja einiges daneben gegangen  Wink 
warum Kreise?, das kann man doch zb. mit einem 8mm Fräser als Bohrung machen
und 5 Std Fräszeit?, der volle Wahn  Smile , sowas dauert bei mir max. 45 min.


Gruß Anton
nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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#3
(05.08.2020, 19:48)antonius schrieb: servus

da ist ja einiges daneben gegangen  Wink 
warum Kreise?, das kann man doch zb. mit einem 8mm Fräser als Bohrung machen
und 5 Std Fräszeit?, der volle Wahn  Smile , sowas dauert bei mir max. 45 min.


Gruß Anton
Hallo Anton, dem kann ich nur zustimmen! Hätte ich auch als Bohrung ausgeführt! Hatte damals bei meiner ersten Platte, die hatte allerdings nicht so viele Bohrungen, 30 Min. benötigt:
   
LG Hans
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#4
Ist alles ok, Harry.
Der erste Fräsjob ist etwas besonderes und die Zeit ist verständlich.
Ich ertappe mich heute noch dabei, den möglichen Vorschub zu unterschätzen und damit Zeit zu verschenken,
Gleiches gilt für die Strategie.
Bohren ist schnell dahin geplappert, ohne zu sagen, dass bohren hinsichtlich des Vorschubs, der Drehzahlen und des Zwischenrückzugs viel problematischer ist, als fräsen.
Das gilt vor allem beim ersten Job.
Du wirst das Kind schon schaukeln.

Gruß Volker
______________________________________________
sägen - messen - fluchen - nochmal machen
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#5
Guten Morgen!

Ich habe bewusst nicht auf die Fräszeit geschaut das hat für mich nicht oberste Priorität.

Und ich habe mich natürlich vorher schlau gemacht ob Bohren oder Fräsen! Hier die Antwort von jemandem der es Wissen muß:

Christian Knüll von Estlcam schreibt:

Erzeugen würde ich das als Kreistaschen mit einem etwas dünneren Fräser.

Bohren hat einfach die Probleme dass die Löcher verlaufen können wenn nicht vorgebohrt wurde und dass zumindest bei größeren Durchmessern die meisten Spindeln auch auf niedrigster Geschwindigkeit immer noch viel zu schnell sind so dass das Material verkohlt und der Bohrer schnell stumpf wird.

Der Einstieg ins " Fräsen " war für mich persönlich ein Erfolg. Das nicht alle Kreise im CAM gleich markiert waren hätte mir auffallen müssen. Aber wie sagt man: Aus Fehlern lernt man  oder Learning by Doing Tongue
lg
Harry

Guter Pfusch ist besser als schlechte Arbeit! Angel
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