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Meine Hobby-Werkstatt
#1
Hallo Freunde. Ich begann mir eine Werkbank zu bauen, als mir meine Kinder mit dem Kletterbaum der Katze ein Loch in den Rump stießen. So war es meine Idee für den Rumpf einen "Hangar" zu bauen in welchem der Rumpf sicher aufgehoben ist.

Inzwischen geht in einem Monat das letzte unser 3 Kinder aus dem Haus und viel, sehr viel Zeit ist vergangen. Ich nenne die Werkbank die damals ihren Anfang nahm und aus Holz gebaut war meine "alte Werkbank". Da ich auch aus Gründen von Gesundheitsproblemen nicht mehr für das Budget unseres Haushaltes sorgen kann, sind meine finanziellen Mittel sehr beschränkt. Als jugendlicher war ich dem Flugmodellbau verschrieben und dort dem Bau von Seglern. Jetzt, bin ich zum Schiffsmodellbau gewechselt, natürlich zum Bau nach Plan eines Modellsegelbootes. Die stürzen nicht ab und sind eine gute Platform für mich auf der ich Dinge auf meine Art machen kann:

[Bild: 2842716904_3ce08687cd_z.jpg]

Wie man sehen kann ar meine erste "Werkstatt" doch sehr rudimentär!

[Bild: 2842718050_3afef1c135_z.jpg]

So habe ich angefangen mit dem Verarbeiten von Holz.

[Bild: 2858587097_a69680db6f_z.jpg]

Dann kam Aluminium dazu. Ich wollte das komplette Deck abnehmbar machen und durch eine Labyrinth-Dichtung durch das ineinander setzen eines U-Profils am Rumpf und ein Gegenstück am Deck das realisieren. Damit das geht waren geringste Toleranzen zulässig um bei einem 165 cm Gebilde die 2 U-Profile ineinander stecken zu können.

[Bild: 2885267691_459184daca_z.jpg]

Es klappt nicht immer alles, beim Lackieren des mit Glasfaser und Epoxid beschichteten Rumpfes, von Innen und von Außen, symmetrisch, werde ich den Rumpf mit Furnier beschichten.

[Bild: 4012163360_b61be75678_z.jpg] 

Ich hatte beschlossen das Deck meines Segelbootes mit in der Reling verbauten LED indirekt zu beleuchten und die Intensität des Lichtes Controller gestützt zu dimmen. Das bedeutete meine Werkstatt um jene Geräte zu erweitern die für das Erstellen der Lichtkörper erforderlich waren.

[Bild: 4012162148_47e298b77f_z.jpg]

So entstand meine DIY Belichtungsvorrichtung. Ein Philips Gesichtsbräuner bei eBay für unter 15 Euro, oder waren es noch DMark bildet den Kern dieser Belichtungsanlage. Die Bilder der kleinen Platinen wurden von einem Tintenstrahler auf eine transparente Folie gedruckt.

[Bild: 4012166560_3978cfb30b_z.jpg]

So entstand diese Platine auf welcher ich eine LED gelötet habe. Experimente mit der LED zeigten mir dass ihr Licht zu schwach war und ich so von solchen standard LED die bis zu 20 mA Strom vertragen auf sogenannte HB LEDs gewechselt bin, welche bis zu 500 mA vertragen. Der Rattenschwanz an Folgen hiervon war ein weiteres Gerät in meiner Werkstatt, die Optimum Bohrfräse BF20L Vario mit digitaler Anzeige.
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#2
HB LED, High Brightness LED erzeugen sehr viel Wärme die abgeführt werden muss und da die Leuchtkörper mit diesen LED in der Reling versenkt werden, muss dafür eine Lösung entwickelt werden.

[Bild: 4057924263_e055453572_z.jpg]

Da die Leuchtkörper alle in jeden Einbauort passen müssen, habe ich eine Vorrichtung gebaut mit welcher ich jeweils bis 20 Leuchtkörper erstellen konnte. da gebe es noch viel zu erzählen, aber das ist ein Bericht wie meine Werkstatt entstanden ist.

[Bild: 4057905859_d25a2cc1d6_z.jpg]

Eine Detail-Ansicht wie ich mit dem Koordinatentisch meine Vorrichtung baute.

[Bild: 4057906521_926133523a_z.jpg]

Das ist meine Bohrfräse. Wenn man ein Gerät in der Werkstatt dazu bekommt, dann setzt bei mir de Prozess ein was dieses Gerät mir ermöglicht.

[Bild: 4144184553_6324c9a9dd_z.jpg]

Hier die Ansicht meiner alten Werkbank mit dem Hangar in welchen ich meine Rümpfe sicher unterstellen kann. Eine Stahlstrebe sichert die Steifheit der Arbeitsfläche der Werkbank auch über den Hangar.

[Bild: 4144188519_8b601b1cfe_z.jpg]

Hier der Hangar jetzt mit geschlossener Kappe, darüber eine riesen Schublade, Sammelort wo sich alles einfindet was man einfach nur wegstellen will. Darüber links eine erste Seitenansicht meines Elektroniklabors und rechts davon sieht man die Bretter mit welchen ich ein Regal für 144 Sortimentboxen baue. Man kann kaum glauben, wie viele unterschiedliche Schrauben, Muttern und sonstiges sich ansammelt. Da ich jetzt auf den Pfennig achten muss, früher kaufte ich etwas benötigtes statt es zu finden. Das gleiche gilt auch bei der Elektronik.

[Bild: 4144941988_5fd01bdcfe_z.jpg]

Hier einer Gesamtansicht meiner alten Werkbank noch ohne das regal für die Sortimentboxen, welche oberhalb der blauen Sortimentboxen eingebaut wird. 

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Hier die Ansicht rechts oberhalb der Arbeitsfläche. Hier erkennt man auch die 2 Regale mit ihren Schubladen, 5 je Schrank. Rechts der eine Schrank.

[Bild: 4144941988_5fd01bdcfe_z.jpg]

Hier der linke Schrank und oben Mitte ein weiterer Schrank.

[Bild: 5013795345_80138b4113_z.jpg]

Hier die Sortimentboxen in ihrem Regal in aller Pracht.

[Bild: 4144940900_ca71e9b857_z.jpg]


Hier eine Komplettansicht meines Elektroniklabors der 1. Generation.

Möchte auch noch auf die Steckerleiste verweisen. Eine Werkstatt kann nach meiner Ansicht nie zu viele Netzstecker haben. Die Tischfläche ist zum Hochklappen.

[Bild: 5044771839_fabb014467_z.jpg]

Jetzt erlangten die Arbeiten an der Elektronik einen höheren Stellenwert und so wurde das Elektroniklabor um ein umgerüstetes PC Netzteil und eines Spannungsverdopplers von +12 VDC auf 24 VDC 10 A aufgewertet.

[Bild: 5045394682_702500f972_z.jpg]

Die jetzt zur Verfügung stehenden Spannungen wurden in ein Leiste integriert. So kann man die jeweils benötigte Spannung von den Buchsen abgreifen.

[Bild: 4272801014_6430702d9a_z.jpg]

Jetzt kommt auch noch meine Drehbank dazu und das Möbel dafür basiert auf einem Gerüst von 40 x 40 x 4 Stahlprofile.

[Bild: 4575500221_2b28d2096b_z.jpg]

So konnte ich jetzt schon mal versuchsweise meinen Segler so ähnlich zu zeigen, wie er mal aussehen wird.

[Bild: 4752655383_bce834e130_z.jpg]

Hier eine Ansicht der 16 Ah LiFePO4 Akku-Zellen von welchen 12 Stück in den Rumpf meines Segelbootes versenkt werden. Eine Zielsetzung die meine Arbeit an Modell bestimmte, war es den Schwerpunkt so tief wie möglich zu setzen.

[Bild: 4752657463_df8aa28b4c_z.jpg]

Damit ich das gefahrlos machen konnte habe ich fake-Akku-Zellen mit exakt dem Gewicht der echten Akku-Zellen gebaut. Dafür kam ein weiteres Gerät in meine Werkstatt und zum zum Einsatz, sowie zum Fräsen der Kabeltrommeln aus diesen Alu-Rondellen:

[Bild: 5458334960_914feaae90_z.jpg]

Ein Drehtisch, der zusammen mit dem Koordinatentisch meiner Bohrfräse eine ideale Arbeitsumgebung darstellte.

[Bild: 5558724784_a4d8e6ee00_z.jpg]

Ich habe hier die Nuten in die Holz-Zylinder meiner fake-Akkus gefräst und in welche ich anschließend Blei gegossen habe damit das Gewicht mit dem Originalakku identisch wird.

[Bild: 5558802030_d9e65fb00b_z.jpg]
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#3
... Geiler Scheiss - inkl. Bohrfräse - aber vor allem dein ausführlicher Bericht. DANKE!
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#4
Danke. Es ist auch für mich immer wieder von Interesse mir zu gegenwärtigen wie es zum heutigen Zustand kam, wohin eventuell die Zukunft geht, und in meinem Alter und der recht mangelhaften Gesundheit immer auch wieder die Frage ob es überhaupt Sinn macht.

Ich habe eine für mich einfache Antwort. Ich mache es weil ich neugierig bin, ich mache alles weil es mich fasziniert. Dabei nehme ich die Haltung an ich würde ewig leben. Meine Frau hat mich schon mehrere Male gefragt, warum ich so viel Aufwand in meine Werkstatt und meine Studien setze. Meine Antwort lautet immer mi einer Gegenfrage beantwortet. Soll ich mich in eine Ecke setzen, Fernsehen oder/und Videospiele machen bis das der Tod mich ereilt? Zu schade die Zeit, zu interessant das womit ich mich beschäftige. Manchmal würde ich mir wünschen mich mit diesen Dingen und Themen zu beschäftigen und mein Alter um 40 Jahre zurück schalten.

Aber nee. ich habe die goldenen Zeiten erlebt und privilegiert gelebt. Der Weltkrieg war schon eine Weile zurück, mein Vater hatte einen tollen Job, weshalb ich in der Kindheit und Jugend viel herum gekommen bin. Ich habe Höhen und Tiefen im Leben erlebt wirtschaftlicher Art, ich hatte meine Sturm und Drang Zeit vor HIV. Ich habe autodidaktisch, ähnlich wie ich es heute noch tue Wissen über Graphik-Computersysteme erworben und dank dessen in die Halbleiter-Industrie als Applikationsingenieur zuerst, als Laborleiter später. Dann in den Vertrieb und dort sehr erfolgreich gewesen. Zuletzt als Direktor des großen US-Telekom-Ausstatters die Freuden und Probleme gelebt in einer Führungsposition mit all den Privilegien. Ich bin mindestens einmal im Quartal in die USA geflogen, immer First Class. Dann den abrupten absturz erlebt und davon profitiert, das Status-Symbole mir nichts bedeuteten, ich diese aber in vollen Zügen genossen habe. Ich habe meine Traumfrau gefunden, 3 Kinder haben es ins Berufsleben geschafft, ich habe meine Werkstatt und mein Hobby. Ich bin glücklich.

Das wird es in Zukunft kaum mehr geben.
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#5
Hallo,
super Einstellung, da kann zumindest ich was lernen.
Weiterhin viel Spaß in deiner Werkstatt.
Gruß Martin
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#6
Du bist aber schon geil ausgestattet in Deiner Werkstatt. Thumbs Up
Gruß,
Michael

....Meine Spardose....

YouTube: Mixbambullis
Instagram: Mixbambullis
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#7
Dann werde ich mal meine Werkstatt weiter vorstellen. Wie ich es in den ersten Beiträgen hoffe deutlich gemacht zu haben, waren in der Vergangenheit Anforderungen von meinem Segelboot Modell, bzw. über Projekte die darum entstanden sind, I do it my way. Seit etwa 1 Jahr muss ich gestehen hat die Fortentwicklung meiner Werkstatt ein eigenständiges Leben entwickelt. Es macht mir Spaß und motiviert mich, gewisse Geräte und Erweiterungen meiner Werkstatt zu machen, welche nicht unbedingt mit meinem Modellbau Projekt in Beziehung stehen.

Als ich meinen ersten vollen Schlaganfall erlitt, habe inzwischen 4 weitere leichtere genannt TIA, hat mir ein spanischer Freund den ich in einem mexikanischen Schiffsmodellbau Forum kennen gelernt habe und bei Erlangen wohnt seine Hilfe angeboten. Mein akutes Problem war damals und leider heute immer noch, Ordnung zu machen, damit ich Dinge die ich habe, auch wiederfinde. Es war ein sehr heißer Sommer.

Das erste was wir machten, dabei hat er den Löwenanteil erbracht, die Folgen von meinem Schlaganfall haben mich sehr eingeschränkt, war jene Dinge die Schmutz erzeugen, also Staub und Späne in einem Raum zusammenzufassen und den Rest in dem anderen Raum.

So haben wir eine neue Werkbank angefangen zu bauen, damit dort meine Quantum Drehbank und meine Optimum BF20L Bohrfräse ihren neuen Standort erhalten. Das Gästebett was im vorderen Raum war, eine Ecke taucht in einem meiner Fotos auf, haben wir in einen anderen Kellerraum geschafft, welcher so zum Gästezimmer avancierte. Die Konstruktion basiert auf der Benutzung von 40 x 40 x 4 Stahlrohre, welche verschraubt werden. Schweißen kam nicht in Frage, da ja alles bei einem Auszug wieder leicht zu entfernen sein muss.

[Bild: 4272801014_6430702d9a_z.jpg]

So wurde von dem Möbel, auf welchem meine Drehbank stand auf meine "neue" Werkbank verlegt. Ohne die Siebdruckplatten, die habe ich dann bei der neuen Werkbank verwendet, wurde das der Kern meines neuen Elektronik-Labors.

[Bild: 4272800556_0f3d8f100c_z.jpg]

Mein Büro und Computer Bereich blieb erhalten, aber zusätzlich zu den 2 24" Bildschirme sind nun 2 28" UHD Displays dazugekommen.

[Bild: 7864057226_d9223c120e_z.jpg]

Noch habe ich nicht die Siebdruckplatten für die gesamte Arbeitsfläche montiert, aber unter der Drehbank und unter der Bohrfräse sind diese vorhanden, da die Geräte sehr schwer sind und so gleich an der endgültigen Stelle stehen sollen. Dabei habe ich besonders auf 2 Dinge bei der Wahl des Aufstellungsortes der Geräte geachtet. Sie sollten optimal für mich stehen, wenn ich diese bediene und ich sollte möglichst viel Platz haben damit auch längere Werkstücke ihren Platz haben. Das Provisorische sieht man auch daran, dass ich erstmal Kisten darunter verstaut habe. Die alte Werkbank steht links vom Bildausschnitt.

[Bild: 8416663825_a946e11773_z.jpg]

Jetzt die Ansicht meiner neuen Werkbank, alle Siebdruckplatten moniert. Ich bin ein großer Fan davon überall möglichst viele Steckdosen zu habe. Die Neon-Röhren sorgen für die Beleuchtung, zusätzlich zur Deckenbeleuchtung des Raumes.

[Bild: 8417760622_ec22fa39a6_z.jpg]

Hier kann man die alte Werkbank gegenüber der Neuen sehen. Auch kann man sehen, wie die Unmasse an Zeug überall in der Werkstatt das Nutzen der Werkstatt erschwert. Aber hier sieht man an der alten Werkstatt, die vielen Schubladen auch unter der Arbeitsfläche. Das wird bei der neuen Werkbank auch kommen. Bei der alten Werkbank ist die Schublade die hier ganz vorne links zu sehen ist so riesig, sie umfasst die ganze Breite über meinen "Hangar" wo ich den Rumpf geschützt verstaue. Typisch ist, das dort wo sich Zeug im Chaos finden kann, der Berg schnell wächst.

[Bild: 8615303649_3e1d6cbbb6_z.jpg]

Das Möbel auf welchem früher die Drehbank stand wird jetzt zur Werkbank meines Elektronik Labors. Die Siebdruckplatte die her früher unter der Drehbank lag, hat jetzt seinen alten Job unter der Drehbank auf der neuen Werkbank übernommen. Das kleine 1. Elektronik-Labor das früher zwischen der Tür und der alten Werkbank stand wird jetzt hierher versetzt. Dieser Raum ist der für die "sauberen" Arbeitsflächen in meiner Werkstatt. Heute bin ich gerade dabei die strenge Grenze zwischen sauberen und schmutzigen Geräte in ihren jeweiligen Räumen zu verletzen. Meine Tischkreissäge und mein Frästisch sind ja recht "schmutzige" Geräte. Ein adäquates Staub- und Späne Absaugsystem bin ich am Erstellen. Habe mir selber vorgeschrieben keines der 2 Geräte vor dem vorhanden sein der Absauganlage in Betrieb zu nehmen.

[Bild: 8730389119_12d615eb5e_z.jpg]

Hier das Modul der Spannungsversorgung auf dem Kopf stehend und von der Rückseite fotografiert. Deutlich ist zu sehen, wie die vielen Buchsen für die diversen Spannungen an der Leiste verdrahtet sind und dorthin verlegt wurden, wo mein umgebautes PC-Netzteil 600 W und ein Spannungsverdoppellungsgerät von 12 VDC auf 24 VDC und 10 A sein werden.

[Bild: 8730389539_6f98713b3d_z.jpg]

Hier die Ansicht von vorne und richtig herum. Die vielen Steckdosen folgen meinem Vorgehen.

[Bild: 8788332586_5c052f5b6e_z.jpg]

Hier jetzt eine weitere Ansicht, jetzt mit dem Modul auf seinen Platz. Das Oszilloskop in die Rückwand integriert, links davon ein Regal mit Sortimentboxen. Links und rechts vom Spannungsversorgungsmodul ist nach Raum für eine weitere Nutzung. 

[Bild: 9008444532_3749117f68_z.jpg]

Hier der Arbeitsplatz im Einsatz. Auch ist hier die 1. Version eines Panels. Der Grund dafür war, dass wenn ich die diversen Spannungen direkt von der Leiste abhole, dann habe ich keine Möglichkeit gezielt Spannungen in einem Versuchsaufbau AN und AUS zu schalten. Auch brauche ich häufig Schraubanschlüsse. Ganz rechts am Panel habe ich die Möglichkeit Klemmen von Ladegeräten anzuschließen.

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Hier sieht man die Nutzung bei Experimenten zur Nutzung eines Schrittmotors als Winde in meinem Modellsegelboot. Auch sieht man hier den Rohbau einer Kabeltrommel welche die Schote für die Segelsteuerung bei meinem Segelboot aufwickeln wird.

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Hier bin ich dabei die Schubladen unter der Arbeitsfläche des Elektronik-Arbeitsplatzes zu erstellen. Das gleiche Prinzip verwende ich bei allen Schubladen die ich baue. Die Schubladen gleiten auf dem Brett darunter.

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Hier beginne ich die Schubladen zu beiden Seiten des Spannungsversorgungsmodules zu bauen. Leider bin ich noch nicht weitergekommen, da meine Bohrfräse ausgefallen ist. Ich habe mir das Ziel gesetzt die Bohrfräse erst zu reparieren, wenn die Arbeitsfläche meiner alten Werkbank leer ist. Hätte damals nicht geglaubt, das schon über ein Jahrzehnt verganden ist.

[Bild: 12518695814_79dd4ca44f_z.jpg]

Ursprünglich hatte ich meine Bohrfräse auf diesem Roll-Container stehen. Da die Bohrfräse jetzt auf der neuen Werkbank steht, habe ich meine Bandsäge dort aufgestellt. Auch ein Gerät das im "sauberen" Raum meiner Werkstatt steht. Die Bandsäge habe ich für einen Apfel und Ei erworben, ein robustes Gerät.
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#8
Hellmut: Ganz schön viel!

... viel Werkstatt
... viel Werkzeug
... viele Erlebnisse und Erfahrungen
... viele Lösungen

und ein toller umfangreicher Bericht.

Danke & beste Grüße
Holger
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#9
Danke. Geht bald weiter.
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#10
Hey, wie zufrieden bist du mit der Optimum Drehmaschine und der dazugehörigen Fräsmaschine?
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