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meine Werkstatt im Keller
#1
Hallo,

wie hier schon geschrieben, lebe ich zusammen mit meiner Freundin, meiner Tochter, sowie meinen Eltern unter einem Dach. Unser Haus ist noch nicht allzu alt (Baujahr 2003) und wurde mir im Sinne einer vorweggenommenen Erbschaft bereits überschrieben. Nun ist es also zumindest auf dem Papier, mein Haus. Dieses hat 3 Etagen (Keller, EG, DG) und im Keller bin ich nun derzeit intensiv dabei, mir eine Werkstatt einzurichten.

Hier einmal einige Bilder vom 19.03.2017, wo ich die Werkbank schonmal soweit hatte, dass die Spannzange nutzbar war. Allerdings war da noch absolut garnix mit Ordnung. Das ergibt sich daraus, weil der für die Werkstatt vorgesehene Kellerraum zur Überwinterung von Pflanzen und Gartenmöbeln genutzt wird und im Winterhalbjahr entsprechend stark zugestellt ist.

    Die Werkbank, wie sie im Keller steht
    Die Spannzange, geführt von 2x 20mm Alu-Rohren
    Die Werkbank von unten. Hier im Bild: Die Spindel, sowie die beiden Alu-Rohre der Spannzange
    Mein aktuell vorhandenes Werkzeug (Daher nutze ich auch oft Vaters Werkzeug Laught)


    Das erste Bild von heute: endlich etwas Ordnung.
    Aber heute wurde nicht nur aufgeräumt, sondern auch Bankhaken hergestellt, mit denen hier ein Holzstück gespannt wurde.
    Auch so können Werkstücke gespannt und bearbeitet werden. Und natürlich können sie auch Horizontal zur Bearbeitung in die Spannzange eingespannt werden.
    mein derzeit liebstes Werkzeug: die Japan-Säge
    Die heute gefertigten Bankhaken
    Und zu guter Letzt eine Art Werkstücke zu spannen, welche bei mir wohl Standard werden wird.

Derzeit nehme ich mir meist jeden Abend von 19:00 bis 20:30 Uhr die Zeit für die Werkstatt. Früher geht es einfach nicht, bedingt durch Arbeits- und Familienleben.

So und jetzt ist Nachtruhe angesagt. Morgen geht es wieder früh raus. Ich halte Euch auf dem Laufenden in Hinblick auf die Werkstatt Wink.
Liebe Grüße vom Stefan. 
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#2
So langsam wirds doch. Wie bei mir, wenn man mal aufgerämt hat sieht alles gleich schöner aus und vor Allem nach Werkstatt. Viel Spaß beim weiteren Einrichten.

Gruß Don
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#3
Na, das ist doch schon mal ein Anfang.
Die Werkbank sieht nicht übel aus und die Vorderzange finde ich sehr gelungen.
Schon alleine daß Du die Vorderzange aus einer Spindel, zwei Rohren und einem Stück Holz hergestellt hast finde ich absolut bemerkenswert.

Bleib dran Wink
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#4
Guten Abend,

auch heute Abend war ich für ewa 1,5 Stunden im Keller aktiv. Ziel war es, ein Holzlager-Regal zu bauen, so dass das überall herum stehende Holz dort einsortiert werden kann. Wenn das Holz dann nicht mehr im Weg steht, kann ich auch die vorhandenen Möbel sinnvoll und platzsparend umstellen. Damit wird dann der Weg frei zur hindernisfreien Nutzung der Werkbank.


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Liebe Grüße vom Stefan. 
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#5
Guten Abend Dimitri,

ich habe sie von hier. Dort ist es die folgende:


Zitat:Große Hobelbankspindel
Gesamtlänge 545 mm
Gewinde 28 x 5 mm
Öffnung für Zangenschlüssel: 29 mm
Gewicht ca. 3,4 kg

Bestell Nr. 307750
Preis ∗ € 29,00
Liebe Grüße vom Stefan. 
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#6
Die gleiche Spindel haben wir für meine Beinzange verwendet. Gute Qualität zum vernüftigen Preis.

Gruß Don
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#7
Guten Abend,

an diesem Wochenende habe ich wieder einiges geschafft. Nicht nur das Holzlager-Regal hängt nun an der Wand, es existiert nun auch eine Kiste zur Aufbewahrung von kurzen Holzstücken. Zudem gehen nun mehr und mehr Gartenmöbel nach draussen, womit der Platz im Raum immer größer wird. Morgen gehen zudem einige alte Möbel vor die Tür, welche am Dienstag Morgen von der Sperrmüllabholung mitgenommen werden.

Nun aber zu den Bildern:
    Nicht nur, dass jetzt viel Platz ist, auch sieht es endlich aufgeräumt aus und auch der Boden ist gefegt. Am Regal hängt eine alte VerpackungsTüte von einem 20cm Leimholzbrett, welche nun als Mülltüte fungiert.

    Die neue Kiste für die kleinen Holzreste. Links die noch nicht ganz so kurzen Holzstücke, rechts die zwar kurzen, aber noch brauchbaren Holzreste. Schließlich brucht man immer wieder mal Abstandhölzer oder Bohrunterlagen. Und dafür reichen selbst solch kurze Hölzer noch aus.

    Ein alter Kärcher Nass-Trocken Sauger wurde auch schon bei Seite gestellt. Dieser soll zusammen mit einem Zyklon-Staubabscheider später die Staub- und Spanabsaugung übernehmen. Denn bislang ist es alles andere als angenehm ständig den Boden fegen zu müssen. Da wird sehr viel Staub bei aufgwirbelt, was wahrlich nicht angenehm ist.

    Und letztlich noch einmal die blaue Wand in der Frontalansicht. Richtig happy bin ich über das Holzlager. Da wurden heute auch viele ehemalige Projekte mit dem Akkuschrauber zerlegt und in Holz und Schrauben getrennt. Wer sich gerade fragt, was das für eine seltsame Konstruktion auf dem kleinen Regal links ganz oben ist: Das ist mein alter Strahlungsschutz für den 2m Temperatursensor. Dieser verhindert, dass sich der Temperatursensor in der Sonne aufheizt. Schließlich soll er die Lufttemperatur messen und nicht wie wie heiß es in der Sonne werden kann.

Nun denn, damit allen Lesern des Beitrags einen guten Start in die neue Woche gewünscht.



Noch kurz ein Wort zur Spindel:

Ich kann sie nur sehr empfehlen. Sie ist sehr massiv aus Stahl gefertigt und das Gewinde ist sehr stabil. Ich hatte sie schon zuvor in meiner alten Werkbank verbaut und auch in meiner neuen Werkbank verrichtet sie hervorragende Dienste. Da die Griffaufnahme vorn an der Spindel einen 30mm Innendurchmesser hat, kann der Griff einfach aus einem 30mm Rundholz gefertigt werden. Ist zumindest wesentlich günstiger, als einen fertigen bei Feine-Werkzeuge gleich mit zu bestellen.
Liebe Grüße vom Stefan. 
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#8
Guten Abend,

     heute habe ich mir eine Werkzeugablage für die Werkbank gebaut

    und die Werkbank in ihre endgültige Position gebracht. Morgen wird sie über die Ablage noch an der Wand verschraubt. Dann tut sich beim hobeln und sägen nix mehr. Dann steht sie, wie ein Felsblock.

    Als kleines Werkzeug habe ich mir mittels zweier miteinander verschraubter Kanthölzer einen einfachen Schleifklotz gebastelt. Macht sich super und nimmt mit Korn 80 ganz gut Material ab.

Auch habe ich die beiden BilligHobel mal etwas genauer fotografiert
   
   
   
Für diese kommt Morgen ein 1000/6000 Nassschleifstein. Bereits angekommen ist eine 25°/30° Schleifführung. Damit werde ich mal die Klingen richtig scharf machen. Videos dazu gibt es ja im Netz reichlich. Dann sollten auch diese Billighobel zumindest vernünftig Material abnehmen.

So, für einen Abend wieder ein wenig was geschafft. Morgen werde ich mit der Aufnahme für den Frästisch los legen.

Gute Nacht allerseits Wink.
Liebe Grüße vom Stefan. 
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#9
Schön!

Das Eisen sieht ja nett aus Laught
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#10
Es ist geschafft. Ich habe nun die Klinge vom Flachhobel, als auch die vom TOOM-Hobel (identischer Aufbau wie der große Kraft-Hobel, welcher 2 Beiträge zuvor als Bild zu sehen ist) mit dem neuen 1000/6000 Nassschleifstein geschliffen. Nun sind beide Hobel verwendbar. Was noch arg aufhält, ist Holz mit vielen Ästen. An diesen bleibt der Hobel immer hängen, da diese deutlich härter sind, als das umliegende Holz. Bei Astfreiem Holz gehen nun beide Hobel durch, wie durch Butter und hinterlassen eine schöne saubere, glatte Oberfläche. Dagegen kommt nichtmal das feinste Schleifpapier an.
Liebe Grüße vom Stefan. 
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