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Mobiler Bohrständer. Welcher ist besser?
#1
Mobile Bohrmaschinenständer


Ihr lieben,


nicht selten muss ich an festen Objekten bohren. Da wäre eine mobile Bohrhilfe eine feine Sache. Frage dazu: Muss es unbedingt der Tecmobil Bohrständer von Wolfcraft sein
https://www.amazon.de/Wolfcraft-4522000-...%C3%A4nder


oder reicht der kwb Bohrmaschinenständer Bohrmobil.
https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?_...%C3%A4nder

Wo liegen die Unterschiede, die einen Preisaufschlag von gut 12 Euro rechtfertigen?


Euer Holzwollschnitzler
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#2
Welcher besser ist kann ich Dir nicht sagen da ich nur den Wolfcraft habe.
Wenn man total unfähig ist eine Bohrmaschine gerade zu halten dann kann das Ding helfen.
Man kann damit gerade Löcher bohren.
Auch die Möglichkeit zur Absaugung ist nicht verkehrt, gerade wenn man in der Wohnung mal ein Loch in die Wand bohren muss.
Der Handgriff hilft auch noch ein wenig.

Zum Unterschied von 12€.
Es gibt nichts was man nicht noch billiger fertigen kann um es dann noch billiger zu verkaufen.


Wie groß soll in was gebohrt werden?
Also 19mm Löcher in Buche werden mit dem Ding eher nicht gerade.
Dazu braucht man einen richtigen Bohrständer.

Ein Akkuschrauber passt in keins der beiden Geräte, außer Du hast einen Akkuschrauber mit 43mm Eurohals und kannst den Griff abbauen.

Wenn ich ein Loch Bohre dann stelle ich einen Winkel in die eine Richtung an den Akkuschrauber und peile die Werkbankkante oder was auch immer entlang für die andere Richtung.
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#3
Bin auch im besitzt des Wolfcraft Bohrständer und habe damit sämtliche Löcher in meiner Werkbank gebohrt, aber
drauf verlassen das alle Löcher gerade werden dafür ist er etwas wackelig .
Beim runterdrücken der Federn kann es schnell Passieren das die eingespannte Maschine schnell aus der Achse gedrückt wird.

Wollte das Teil irgendwann auch etwas modifizieren indem ich die Führungsböcke austausche, gegen welche die etwas weniger Spiel haben.

Ansonsten würde man mit einer Bohrhülse und einer kleinen Schablone sicherlich das gleiche Ergebniss erreichen.
Meine Projekte  Smile

Umbau 1 MFT/Kapp T./French C
Umbau 2 Filter/Bohr T. / Absaug.
PTS10



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#4
(27.10.2017, 19:52)Das Holzwollschnitzelwerk schrieb: ... oder reicht der kwb Bohrmaschinenständer Bohrmobil.
https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?_...%C3%A4nder ...

Ob Dir der kwb reicht, kann ich nicht sagen. Ich habe das Teil schon seit vielen Jahren.

Für feine, passgenaue Arbeiten weniger geeignet, weil reichlich Spiel. Ich verwende den Bohrständer eher für grobe Sachen: mobiles Arbeiten mit größeren Durchmessern von Forstnerbohrern und Holzbohrern etc. bei Holz, was ich der Dimensionen wegen nicht unter die Ständerbohrmaschine bekomme. Ab und an auch, um mal ein gerades Loch mit einem Betonbohrer in die Wand zu setzen.

Aufgrund der Bauhöhe können aber nur relativ kurze (normale) Bohrer verwendet werden. Schlangenbohrer etc. finden dann eben "freihand" Verwendung.

Wolfgang

PS: Ich habe trotzdem nicht bereut, ihn damals gekauft zu haben ...
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#5
Vielen Dank für eure Antworten.

Na ja, es ist schon klar, dass das kein Präzisionsgerät ist. Das ist nunmal eher ein kleines Helferlein und mit Woodys Ständerbohrmaschine schon gar nicht zu vergleichen.  Wink 

Mir ging es eben nur um die Unterschiede zwischen den beiden Geräten und hatte gehofft, dass jemand etwas dazu sagen kann. Dass sich niemand beide Bohrständer kauft und Forschungen anstellt, darauf hätte ich eigentlich auch selbst kommen können.

Nun ja, dann wird es eben der kwb. Viel wird man da wohl nicht falsch machen können.


Euer Hächsler
Liebe Grüße
Andreas


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#6
Hat du eine Oberfräse?
Dann hast du den besten mobilen Bohrständer schon zuhause.
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#7
Nein, eine Oberfräse hab ich noch nicht. Ich bin eh noch in der Planungs- und Vorbereitungsphase für eine Werkstatt. Eine Reihe Geräte und Werkzeug werde ich mir erst noch besorgen oder bauen müssen. Unter anderem deshalb durchstöbere ich ja auch das Forum und werde sicherlich noch reichlich Fragen stellen.

Der mobile Bohrständer ist zunächst für ein kleines Reparaturprojekt gedacht.
Liebe Grüße
Andreas


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#8
Hm, vielleicht gehst Du von der falschen Seite an Dein Problem.
Vielleicht sagst Du mal was Du vor hast. Hier sind ja so einige Leute mit etwas Erfahrung unterwegs.

Also, ich wills mal so sagen:
Deinen Beiträgen nach kannst oder willst Du nicht allzuviel Geld für Werkzeug ausgeben, möchtest Dir aber eine Werkstatt einrichten.
Da stellt sich für mich die Frage ob es überhaupt sinnvoll ist 16 Euro,irgendwas für einen instabilen Bohrständer auszugeben der nur eines kann.

Zukünftig wirst Du jedenfalls über eine Oberfräse nachdenken.
Für eine Oberfräse gibt es Bohrer ab 3mm glaube ich.
Es gibt Nutfräser mit denen man in Verbindung mit einem (Standardzubehör) Kopierring Konturen abfahren kann.
Man kann Löcher in allen erdenklichen Formen in Material fräsen und das auch wirklich sehr genau.

Es ist möglicherweise besser die 16Euro zum Budget einer Oberfräse hinzuzurechnen.
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#9
(28.10.2017, 11:26)MartinG schrieb: .... Für eine Oberfräse gibt es Bohrer ab 3mm glaube ich. ....

Martin, jetzt irritierst Du mich .... Dübellochbohrer in 6, 8, 10 mm ja, aber Bohrer ab 3 mm ...!? Habe ich noch nie gehört, aber das muss nichts bedeuten. Hast Du mal einen Link?

Wolfgang
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#10
Richtige Bohrer erst ab 5
Nutfräser aber je nach Schaftdurchmesser auch schon ab 1,5mm. Mit 8mm Schäften ab 3mm.

Damit kann man natürlich nicht nur Nuten fräsen sondern auch gemütlich senkrechte Löcher bohren.
Je nach Anforderung muss man natürlich abwägen und die Gesamtlänge des Fräsers beachten.

Die von mir verlinkten Fräser kosten natürlich auch Geld, aber das sind Klein Fräser, die werden so schnell nicht stumpf.
Kein Vergleich mit dem gewöhnlichen Baumarktfräser.
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