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Neue Silikonpresse/Kartuschenpresse muss her
#1
Hi Leute,
brauch da mal kurz Eure Erfahrung bzw. nen Einkaufstipp.

Ich brauch ne neue Kartuschenpresse. Hab eine "hochwertige" von LUX aber die macht grad die Grätsche. Gerade bei der Verarbeitung von Hybrid-Polymerkleber. Das Zeug ist zäh wie Harry...
Da ich das Teil eig nur einmal noch kaufen möchte wäre  mir was wirklich hochwertiges und dauerhaftes recht.
Nur nix mit Akku oder Druckluft. Das macht bei meinen paar Metern Kleber im Jahr keinen Sinn.

Ich hab da zwar schon einen Favoriten im Auge, aber evtl gibts ja noch was besseres.
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#2
Ich habe diese Kartuschenpresse im Einsatz und das schon seit Jahren, bisher gab es damit noch keine Probleme.

Gruß Karsten
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#3
Zitat:Ich hab die zwar von würth aber diese ist baugleich und günstiger. Der Vorteil ist das dies eine Version ist mit Automatischer Entlastung, also du Must nicht mehr hinten an nem blechlein drücken sondern kannst das alles über den Drücker machen und dazu kommt das sie Echt klasse in der Hand liegt weil das griffstück nicht hinten sondern in der Mitte.

Und dritter Vorteil ist, dass sie aussieht als wäre sie von Festool! Tongue
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#4
(18.02.2018, 12:37)StefanDietrich schrieb:
(18.02.2018, 11:39)Hausmeesta schrieb: Ich habe diese Kartuschenpresse im Einsatz und das schon seit Jahren, bisher gab es damit noch keine Probleme.

Gruß Karsten

Wenndas die ist wo man das griffstück umklappen kann dann hätte ich die auchmal, aber nicht lange weil sie dann in der Tonne gelandet ist weil sie dauernd zusammengeklappt ist.

Das war das Vorgängermodell und wurde damals von Teroson vertrieben, bevor die von Henkel übernommen wurden. Das ständige Umklappen hat mich auch genervt, aber die heutige Entlastung geht einfacher vonstatten, durch einen leichten Daumendruck auf das rote Schiebestück.

Gruß Karsten
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#5
Die von Henkel sind generell sehr gut, ich habe einige davon, auch aus Metall für Druckluft, da wir sie auch zum Kleben bei Aquarien verwenden und hierfür eine extrem gleichmäßige und schnelle Ausbringung brauchen.

Meine Empfehlung geht dahin, bei manuellen Pressen eher eine aus Kunststoff zu nehmen als aus Blech. Wichtig ist aber auch die Spreizung der beiden Griffe, damit man mit Gefühl arbeiten kann, vom Ansatz über das Nachpressen bis hin zum Abschluss. Alternativ macht Ihr Euch mit einer Kette oder einem Faden eine Begrenzung. Ich hab Riesenhände und dennoch arbeite ich bei den Pressen gerne in kleinen Pressintervallen, da hat man mehr Gefühl damit.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#6
Warum gerade Kunsstoff? Mal abgesehen vom schickeren Design, wüsste ich keinen Vorteil, eher das Gegenteil, da der Kunststoff eher federt und dem Nachflussstopp so noch zusätzlich entgegenwirkt. Das ist z.B eins der Probleme, die meine jetzige hat. Durch das Nachgeben/Verbiegen des Grundkörpers reduziert sich der erreichbare Druck und der "Pressweg".
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#7
Die "guten" Pressen aus Kunststoff liegen einfach besser in der Hand, zumindest im Vergleich zu den Teilen aus Blech.

Wenn man deutlich höher einsteigt in die Kategorie der geschlossenen Kartuschen ist das sicherlich auch wieder anders. Bis dahin hab ich mit denen durchweg die besseren Erfahrungen gemacht.

Das Pressmaterial sollte nie so zäh sein, dass es ein anderes Kartuschenbaumaterial bedarf, um es rauszubekommen. Besonders mit dem Lugato Silber-Silikon (polymervernetzend, nicht essigbasiert) hab ich da mein Leid mit gehabt, klar. Oder auch mit abgelaufener Karosseriedichtmasse.

Klar kann ich in der Druckluftpresse auch 6-7 bar draufgeben, aber das ist nicht der Zweck der Sache. Gewöhnlich reicht es auch, die auf eine Heizung zu legen und etwas warm zu machen. Andernfalls sind mir schon Kartuschen in der Presse geplatzt, riesige Sauerei.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#8
(18.02.2018, 18:04)janus38 schrieb: Das Pressmaterial sollte nie so zäh sein, dass es ein anderes Kartuschenbaumaterial bedarf, um es rauszubekommen. Besonders mit dem Lugato Silber-Silikon (polymervernetzend, nicht essigbasiert) hab ich da mein Leid mit gehabt, klar. Oder auch mit abgelaufener Karosseriedichtmasse.

Gibts aber dennoch. Und darum  gehts ja. Hab ja auch so Polymerzeug...

Nach langen Recherchen und Testberichte lesen hab ich mich für diese hier entschieden. Ich werde berichten wie sie sich macht. Der Vortei, den ich mir verspreche ist die umschaltbare Übersetzung. Auch die Mechanik sieht sehr massiv und robust aus
Danke mal für eure Tipps.

Könnt auch noch weitere in den Ring werfen, für zukünftig Suchende.
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#9
Wenn noch eine zur Auswahl stand, dann immer her damit!

Das Teil macht einen sehr guten Eindruck, und es hat ebendoch auch Kunststoffgriffe. Meine Erfahrung nach deutlich angenehmer in der Handhabung!
Darüber finde ich nur noch Druckluftkartuschen (dann aber unbedingt aus Metall!) besser!
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#10
(18.02.2018, 19:13)chili schrieb: .... Nach langen Recherchen und Testberichte lesen hab ich mich für diese hier entschieden. Ich werde berichten wie sie sich macht.....


Ich freue mich schon auf Deinen Erfahrungsbericht. Wenn das Frühjahr richtig losgeht, will ich wieder SIKAFLEX am Boot verarbeiten. Mit einer normalen Kartuschenpresse quetsche ich mir 'nen Wolf bei dem zähen Zeug.

Wolfgang
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