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Neues aus der zukünftigen Ex-Katakombe
#1
Smile 
WIKIpedia: Katakomben sind unterirdische Gewölbekomplexe, die der Bestattung von Toten dienen. Sie können eine Ausdehnung von mehreren Kilometern erreichen.

Na ja, unterirdisch schon; sowohl von der Lage als auch vom Aussehen! Auch keine Toten, nur totes Gerümpel. Mehrere Kilometer auch nicht, etwas größer dürft´s schon sein.

Hatte ja in der Vorstellung erwähnt, dass der Boden im Wesentlichen nicht mehr zu sehen war und man nur mit alpiner Klettererfahrung bis in die Mitte kam.
Mittlerweile etwas entrümpelt und doch noch weit entfernt von gut. Es kam sogar eine Arbeitsfläche zum Vorschein!  Confused Wusste gar nicht so was zu haben.  Big Grin

Aber im Ernst: jetzt muss als erstes (*) mal dieses Gruschelregal neben der Eingangstüre weichen.
   

Damit hab ich nun mal angefangen. Unten ein Korpus 90x98x50 (BxHXT). Kommen dann Schubladen rein. Oben drauf soll ein Aufsatz, wo ich Fraben, Lacke, Leim, Klebeband, und/und/und hinstellen kann.
   

Auszüge habe ich heute bestellt. Dann bin ich mal gespannt wie das geht. Hab ich noch nie gemacht, denke aber YT hilft auch dabei weiter.
Die OSB-Platten habe ich zuerst mit der HKS besäumt und gekürzt, um sie dann auf der HKS zurecht zu schneiden. Aber so 100% ist das auch nicht geworden. Liegt möglicherweise an dem labilen Makita-Anschlag. (der kommt auch noch an die Reihe)

Ach so, ja: ich bin bestrebt, alles auf Rollen aufzubauen. Damit kann ich a) bei Bedarf leichter umräumen, b) mal kurzfristig Platz schaffen und c) auch mal hinter den Schränken saugen.  Idea

(*) Edit: stimmt ja gar nicht: habe ja schon einen Rollwagen für den Hobel und die kl. Bandsäge gebaut. Bilder davon stell ich mal bei Gelegenheit rein.
Gruß Wolfgang
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#2
Moin,

ja, aller Anfang ist schwer. Aber je weiter man ist, desto größer der Spaß und die Motivation dranzubleiben.

Also ran an den Speck.

Gruß Don
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#3
Wenn man mal im Aufräummodus drin ist gibts kein Halten mehr Wolfgang, also Vorsicht. Umso mehr Spaß macht das Werkeln wenn alles seinen Platz hat. 
Nicht zu verachten ist der "achdashabichjaauchnochmoment". Echt herrlich was da so alles zum Vorschein kommt und wiederentdeckt wird.
Gruß, Horst
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#4
Wieder mal viel zu viel zwischen rein gekommen und die Fertigstellung arg verzögert. Aber nu isses wech, das Regal.


Musste hie & da rumtricksen, wegen a) Verwendung von Restholz/ -plattenbeständen, b) Umplanung zwischendurch c) mangelnde Erfahrung und Fertigkeiten  Sad

   

Hatte noch einige Stücke Laminat rumliegen, die ich - passend zum Rest Küchenarbeitsplatte- als Fronten verbaut habe. Ist jetzt nur mal als Übergangslösung gedacht, damit es einfach fertig wurde, erfahrungsgemäß halten solche Provisorien aber doch recht lang bis ewig. 

Da ich immer chronischen Mangel an Ablageflächen habe, kurzerhand noch ein Brett mit Auszug eingebaut.

   

Viele Fehler gemacht, einiges gelernt und gemerkt, beim nächsten Mal würd ich alles (einiges) anders machen. Für den Keller tuts das aber.
Gruß Wolfgang
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#5
Wolfgang: Prima  Thumbs Up

Den Auszug finde ich gut, zwei Einschränkungen sehe ich aber:

1) Der Auszug ist vor dem Regal, d.h. wenn ausgezogen kommst du vermutlich nicht mehr an die oberen Regale

2) Für eine Ablagefläche ist der schnell verfügbar - nur muss (sollte Wink ) man die Fläche auch wieder Freiräumen bevor man sie zurückschiebt  Angel

...o.k., an "2)" kannst du nix ändern (ausser grundsätzlich freie waagerechte Flächen vermeiden).

LG
Holger
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#6
Hi Wolfgang,

auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt..sagte mal ein schlauer Chinese. Das musste auch ich erfahren und Geduld dazulernen (was nicht meine Stärke ist).

Du bist auf dem richtigen Weg.....dazulernen wird auch für Dich nie aufhören Wink. Mit der Zeit kommt immer mehr Fertigkeit und es geht dann auch etwas schneller, zu seinem Ziel zu kommen. Solange man nicht in Hektik verfällt, ist alles gut.

Dir gutes Gelingen und Geduld bis zur Fertigstellung  Thumbs UpCool
Gruß,
Michael

....Meine Spardose....

YouTube: Mixbambullis
Instagram: Mixbambullis
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#7
Gut gemacht.....und nicht das Licht unter den Scheffel stellen. Ich finde das Regal gut, das Restholz ist verbaut, genug Ablagefläche geschaffen und dieser Auszug ist auch genial. Skizzen, Pläne oder Notizen können da wunderbar liegen bleiben (auch bei geschlossenen Auszug).
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#8
ich schließe mich da voll und ganz dem Horst an....
teures Werkzeug ersetzt nicht das Talent Wink
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#9
Danke für die Blumen; das spornt an  Thumbs Up
Gruß Wolfgang
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#10
Bastelzeiten sind im Moment rar, deshalb bin ich mal dran gegangen meine Werkzeugwand auf einen annehmbaren Zustand zu bringen. Entschieden hab ich mich für eine Klemmleistenwand (french cleat). Hatte ich ja zuvor schon mal an meinem Rollwagen (siehe oben) ausprobiert und für gut befunden.

Der Vorteil beim aktuell chronischen Zeitmangel: ich kann zwischen durch immer mal fix einen Halter bauen und so auch mal ne halbe, dreiviertel Stunde gut nutzen.

Nun fand ich beim Ausmisten ein altes Cassetten-Regal aus Holz. Audio-Cassetten habe ich schon lange nicht mehr, aber ich tue mir immer schwer was weg zu werfen.
   
Nun kam mir die Idee, dieses als Kleinwerkzeughalter zu verwenden. Dazu einige Brettchen in Audio-Cassettengröße zugeschnitten und gleich mal einen Forstnerbohrerständer gebaut.
   
Ja, fand ich dann ganz nett & praktisch, also weitere Einschübe im Laufe der Woche gebaut.
         
Nix besonderes, trägt aber wieder eine Stück weit zur Ordnung in der Werkstatt bei. Ganz praktisch nebenbei: leicht anzuordnen und bei Bedarf zieh ich den ganzen Halter raus und bin mobil.  Smile
Gruß Wolfgang
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