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notstromversorgung
#1
Mein problem- ich muss eine kleine 12vDC/ 18W pumpe permanent laufen lassen.

Ich verwende ein steckernetzteil 12vDC/ 2A. 
Hier aber, ich lebe in Paraguay, sind haeufig stromausfaelle.

Meine idee waere, eine motorradbatterie parallel zur pumpe mit anzuklemmen.
 [attachment=26621]

Koennte das nachmeiner skizze funktionieren?
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#2
Hallo,

wahrscheinlich gab es ein Problem mit deinem Bild-Anhang, d.h. deine Skizze ist nicht zu sehen.

Dennoch müsstest du bei der Kombination Batterie und Netzteil eine Art Laderegelung dazwischen hängen.

So etwas (XH-M601) könnte evtl dafür passen.
MfG Sven
(Kaffeekasse)
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#3
Hallo Sven, danke fuer die rueckmeldung- eine sehr interessante loesung. Nur leider liefern (fast alle) haendler nicht nach Py. 
Du hast recht, meine hochgeladene skizze wird nicht angezeigt.
Vielleicht kann ich ein ladegeraet fuer motorradbatterien verwenden?

Gruss aus Paraguari
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#4
Mit dem Ladegerät sollte es funktioniern...die Pumpe wird dann über die Batterie mit Strom versorgt und das Ladegerät hält die Batterie voll.

Wichtig dabei ist, dass das Ladegerät eine Art Ladungskontrolle hat, damit es nicht immer volle Power in die Batterie schickt.
MfG Sven
(Kaffeekasse)
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#5
Wenn das ein Blei-Akku ist, reich ein ganz normales 12V oder besser 13,8V Netzteil. Da muss keine Ladekennlinie hinter hängen.

Wie groß die Batterie sein muss, hängt dann nur noch von der Dauer und Häufigkeit der Stromausfälle ab.

MfG
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#6
(07.03.2022, 22:07)wiedapp schrieb: Wenn das ein Blei-Akku ist, reich ein ganz normales 12V oder besser 13,8V Netzteil. Da muss keine Ladekennlinie hinter hängen.

Wie groß die Batterie sein muss, hängt dann nur noch von der Dauer und Häufigkeit der Stromausfälle ab.

MfG

dann muesste ich aber mehr als nur ein 2A starkes netzteil haben? Es sei der fall, die batterie war ziemlich leer und zieht natuerlich auch mehr strom aus dem netzteil, dass in dem fall dann mein derzeitiges zu schwach waere?
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#7
Wenn es dauerhaft angeschlossen ist, arbeitet die Zeit ja für Dich. Wichtig ist nur, dass es die Batterie vor dem nächsten Stromausfall wieder voll geladen hat.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Tongue  Nichts ist auf der Welt so gut gerecht verteilt wie der Verstand: Jeder denkt, er hat genug davon!  Thumbs Up
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#8
Wenn die Häufung der Stromausfällen wirklich so groß ist, sollte das Netzteil natürlich so viel Dampf haben, dass es den Akku schnell genug wieder voll bekommt.

ABER:

Blei-Akkus nehmen beim Laden im Gegensatz zu Lithium-Akkus keine sehr hohen Ströme auf. Wenn du dran kommst, stell da einen KFZ-Lader mit 15A+ neben. Und zwar eine dieser billigen Blechkisten in Schuhkartongröße, wo wirklich keine Intelligenz drin ist. Damit biste erstmal gut bedient. Die Dinger schalten nicht ab, sondern geben fest ihre Spannung raus und die Batterie zieht sich das, was sie haben will.

Das sieht natürlich nicht sehr professionell aus, aber man kann das später noch durch ein geeignetes Festspannungsnetzteil ersetzen, so man an eines ran kommt.

Achso, noch was zum Schutz des Akkus und damit seiner Größe:

Sieh zu, dass Du einen Unterspannungsschutz zwischen Akku und Pumpe hängst, der bei 10,8V die Pumpe abschaltet.
Weiterhin darf einem Blei-Akku nur 50% seiner Kapazität entnommen werden.
Machst Du beides nicht, beschädigst Du den Akku nachhaltig.
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