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[Projekt] Abstandshalter Moxon Vice
#1
Hi,
damit die Moxon Vice funktioniert, braucht's einen Abstandshalter, der die Backen parallel hält.

Die Lamellen sind aus dem Rest der Arbeitsplatte gesägt, aus der ich die Moxon Vice gebaut habe.
01_Lamellen sägen
   

Die Lamellen habe ich zum Hobeln mit Klebeband auf einem Brett befestigt. Das Klebeband hat gehalten.
02_zum Hobeln aufgeklebt
   

03_sägerau
   

Ich habe die Brettchen mit dem Putzhobel bearbeitet. (Veritas Putzhobel No 4, Frosch 55°)
04_geschlichtet
   

05_auf breite hobeln
   

Die Ecken habe ich mit dem Schabhobel gerundet. Das ging erstaunlich zügig.
06_Ecken verrunden
   

07_Ecken verrunden2
   

Die Endstücke sind auf der Bohrmaschine gedrechselt
08_Drechselecke
   

Das Ding macht seinen Job und deckt die gesamte Spannweite und die Höhe der Moxon Vice ab.
09_Arbeitsplatz
   

10_Arbeits-Deko
   

Grüße
Es ist schon erstaunlich, was man kann, wenn man's tut.
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#2
Prima Idee - TOLLE UMSETZUNG!
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#3
Klasse Jens. Saubere Arbeit! Das kommt auf meine Liste.
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#4
Hallo,
sehr gut gemacht, nachahmenswert.

Gruß
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#5
Moin,

sehr schick. Ich hatte mir mal einfach etwas Sperrholz 4mm genommen, Stücke geschnitten und mit einer Schraube verbunden. Sieht bei weitem nicht so schön aus wie Deine, funktioniert aber auch. Du hast halt die edele Version umgesetzt. Thumbs Up Thumbs Up Thumbs Up 

Gruß Don
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#6
Hallo, das sieht ja super aus. Auch Gebrauchsgegenstände können dem Auge Schmeicheln.
Gruß Martin
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#7
Sehr schöne Arbeit, Herr Abeler. Wie Don schon schrieb, die edle Version. So edel, dass sie sich auch als Fächer bei jedem Opernball sehen lassen kann. Wink
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#8
Vor solch einer Fleißarbeit ziehe ich dann mal meinen Hut, Herr Abeler!

Gruß Karsten
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#9
Wirklich TOP!

Gruß
Peter
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#10
Hi,
ganz herzlichen Dank für die Rückmeldungen.
Ich habe Buchenholz genommen, da ich davon ausgehe, dass das dem Druck am wenigsten nachgibt.
Im Moment stehe ich voll auf Hobeln. Ich schleife die Eisen jetzt was gründlicher und will dann natürlich ausloten, was dann damit machbar ist. Ich abe die Lamellen daher gehobelt, anstatt sie mit Bandschleifer oder Exzenterschleifer zu bearbeiten. Ich hätte auch nie gedacht, dass sich die Brettchen hobeln lassen, wenn sie mit Tesa auf dem Tisch geklebt sind, aber es geht.
Außerdem macht es echt Spaß, mit dem Hobel zu arbeiten. ...wenn nur Späne nicht wären...

Mit der Moxon Vice läßt sich ganz gut arbeiten. Jedoch muss ich die Spindeln ziemlich anziehen, damit das Werkstück wirklich kein Spiel hat und auch größere Krafteinwirkungen aufnimmt, Bei dem Abstandshalter habe ich die ersten paar Lamellen ca 2 mm breit gemacht, den Rest etwa 5 mm. Dadurch sind die Backen der Zwinge nie wirklich parallel. Ich habe da etwas mit Leder und Antirutschmatte experimentiert. Mit Leder hält die Zwinge was besser. Ich werde dann wohl Leder auf die bewegliche Backe aufkleben.

Grüße
Es ist schon erstaunlich, was man kann, wenn man's tut.
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