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[Projekt] Aufbereitung eines Abricht-/Dickenhobels
#21
Hi DonRedhorse,
ein sauberes Stück Arbeit, die Restaurierung!!
Ich finde es gut, wenn so scheinbar marode Sachen wieder ans Laufen kommen.
Cool!!

Grüße
... lieber machen, was ich nicht kann, als lassen, was ich kann.
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#22
Klasse, Don, dann können die Späne jetzt in Serienproduktion gehen. Viel Spaß mit der alten Dame.

Hab ich das übrigens richtig gelesen, dass dein Motorspezi einen Kurzen hatte? Und was hat er jetzt? Angel Tongue
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#23
(14.03.2019, 19:40)Das Holzwollschnitzelwerk schrieb: Hab ich das übrigens richtig gelesen, dass dein Motorspezi einen Kurzen hatte? Und was hat er jetzt? Angel Tongue

Na, halt keinen Kurzen mehr!  *g*

LG Regina
Die kürzeste Gerade zwischen zwei Verbindungen ist der Punkt!
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#24
Klar, Regina. Aber was statt dessen? Tongue
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#25
(14.03.2019, 19:40)Das Holzwollschnitzelwerk schrieb: Hab ich das übrigens richtig gelesen, dass dein Motorspezi einen Kurzen hatte? Und was hat er jetzt? Angel Tongue

War ja klar, das das hier jemand als Steilvorlage benutzt. Big Grin Big Grin Big Grin
Natürlich hatte der Motor einen Kurzschluß. Nachdem er dann beim Motorenspzi war lief er wieder, aber halt falschrum. Und jetz läuft der Motor!!! wieder richtigrum. Was jetzt noch fehlt, ist eine Lösung für die Späneabsaugung. Das hab ich aber schon so ein paar Ideen.
Gruß Don
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#26
astrein Don...ich freu mich für dich
teures Werkzeug ersetzt nicht das Talent Wink
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#27
Steilvorlage ist Steilvorlage. Sowas kann man sich doch nicht entgehen lassen. Angel
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#28
(14.03.2019, 20:11)Das Holzwollschnitzelwerk schrieb: Steilvorlage ist Steilvorlage. Sowas kann man sich doch nicht entgehen lassen. Angel

Big Grin Big Grin Big Grin Thumbs Up Thumbs Up Thumbs Up 

Gruß Don
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#29
Moin,

gestern und heute mal noch etwas für meinen Hobel gebaut. Zum Einen brauchte ich noch ein Gehäuse für den Schalter, zum Anderen will man ja das schwere Gerät nicht mitten im Raum haben und es bewegen können.


Für die Mobilmachung habe ich ein Reststück OSB 15mm genommen und am Rand eine Begrenzung für die Hobelbeine aus MPX angeschraubt. Unter die Platte kam dann eiin Rahmen aus Balkenresten 70x70mm, die ich mit der guten alten Überblattung zusammengefügt habe. Das Ganze habe ich sowohl geleimt, als auch verschraubt. Noch Hartplastikrollen drunter montiert und schon ist der Hobel mobil. Dann nur noch das Gehäuse für den Schalter ( Siebdruck Reste) mit einem Winkel befestint und angeschlossen, fertig. Was jetzt noch fehlt ist die Lösung für die Absaugung. Da gehe ich dann als nächstes ran. Mal schaun was meine Restekiste noch so hergibt.

                               

Gruß Don
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#30
Moin,

ich sitze hier gerade auf der Arbeit im Büro und habe langeweile. Also warum nicht ein paar Fotos von der Absauglösung für meinen Hobel posten. Laught
Ich fahre ja Samstags immer zum Disi zum Männertag, konnte aber vor zwei Wochen nicht, da ich kein Auto hatte (meine Frau war den ganzen Tag unterwegs). Also haben wir uns bei mir in der Werkstatt getroffen um an der Absaugung für meinen Hobel zu basteln. Zusätzlich sollte auch die olle Plastikabdeckung von Einzugsgetriebe erneuert werden.  

           
Ausgansmaterial für die Abdeckung war ein 3mm Stahlblech das früher offene Slots in einem Serverschrank abgedeckt hat. Dieses haben wir zurechtgebogen und ausgeklinkt ( wegen überstehender Schrauben und dem Seitenanschlag). Zwei Löcher für die Flügelschrauben und alle Kanten sauber gefeilt, damit keine Verletzungsgefahr besteht. Dann mit der gleichen Farbe wie der Hobel gestrichen fertig. Die Abdeckung ist jetzt so stabil, das ich mich darauf abstützen kann, ohne das sie nachgibt. Mein besonderer Dank geht da an Disi, denn ohne seine kleine Abkantbank hätte ich das nicht hinbekommen.

       
Für die obere Absaugung habe wir die vorhandene Auswurfabdeckung (ich nenn sie mal so) genommen und diese mit einem 3,7mm dicken Alublech geschlossen. Dieses stammt ebenfalls aus einem alten Serverschrank. Ein Loch reingeschnitten und einen 100er Winkelpfalz Rohrverbinder als Ansaugstutzen zweckendfremdet. Da die Auswurfabdeckung nicht hoch genug ist haben wir den Absaugztutzen einfach oben überstehen lassen und ich habe die Lücke mit einem Rest OSB geschlossen. Das Ganze wurde natürlich auch gestrichen und die Lücke zwischen Blech und Auswurf habe ich mit Moosgummi abgedichtet ( auf dem Fot ist der noch nicht abgedichtet).

               
Die untere Absaugung ist aus Siebdruckresten gefertigt. Deer hintere Abschluß ist im 45° Winkel angebaut damit die Späne besser zum Absaugstutzen rutschen kann. Vorn habe ich einfach ein Deckel draufgeschraubt und so hatte ich eine Öffnung die dem Abstand der Einzugswalzen und der Hobelwelle entspricht. An die 45° Rückwand habe ich noch ein Stück Teichfolie (1mm dick) mit Klettband befestigt, damit die Lücke nach oben geschlossen ist. Ging nicht anders, da ich sonst die Absaugung nicht reingeschoben bekommen hätte. Hatte erst ohne diese Teichfolie gehobelt und hatte nach zwei Hobelvorgängen mit einem 60cm langen Brett eine Hand voll Späne die hinten rausgeworfen wurde. Mit Teichfolie ist das jetz "dicht". Die Bodenplatte des Kastens hat vorne und Hinten eine nach unten überstehende Kante. So sitzt sie fest auf der höhenverstellbaren Auflage und kann nicht verrutschen.

Somit ist der Hobel jetzt voll einsatzbereit und wir hatten einen schönen Nachmittag zu zweit in der Werkstatt.

Gruß Don
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