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[Projekt] Hobelspäne
#1
Hi,
Ich bemühe mich nun schon seit 2 Jahren, ordentliche Hobelspäne herzustellen. Jetzt bin ich endlich mit meinen Versuchen zufrieden.
Daher will ich Ihnen nun mein leichtestes Projekt vorstellen:

Also: vor 3 Monaten habe ich mir Diamantschärfplatten gekauft und mein Schleifen von 'Wasserstein + Schärfführung MK2 (Veritas)' auf 'Diamant + frei nach Schnauze (Paul Sellers)' umgestellt.

Nach mehreren stundenlangen Versuchen habe ich es dann geschafft, das Hobeleisen rasiermesserscharf zu bekommen. Das Ergebnis wollte ich hier dann mal zeigen:

Die Späne sind von einer Leiste: Fichte/Tanne. Ich habe garnicht erst versucht, nachzumessen, wie dick sie sind.
   

Ich bin begeistert.

Grüße
... lieber machen, was ich nicht kann, als lassen, was ich kann.
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#2
1+ @ Onkel Jens Smile

Hammer dünn Wink
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#3
Hut ab, reife Leistung. Da bin ich noch meilenweit von entfernt ... Sie sind ein Perfektionist, Herr Abeler.

Wolfgang
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#4
Hallo Herr Abeler, das Studium bei Paul Sellers hat sich offensichtlich gelohnt. Summa cum Laude würde ich sagen.
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#5
Herr Abeler,

faszinierend. Ich habe solch dünne Späne immer für ein Gerücht gehalten.

LG Regina
Die kürzeste Gerade zwischen zwei Verbindungen ist der Punkt!
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#6
Der Span - er ist richtig so!

.gif   abso.gif (Größe: 3,73 KB / Downloads: 136)
Ahmen

... toll ...

(09.03.2019, 16:40)Regina schrieb: Herr Abeler,

faszinierend. Ich habe solch dünne Späne immer für ein Gerücht gehalten.

LG Regina

Regina, 
auf YT kann man dazu einiges sehen / bestaunen Youtube "japan hobel wettbewerb"[url=https://www.youtube.com/results?search_query=japan+hobel+wettbewerb][/url]
VG
Holger
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#7
Hallo
Mann ist der dünn, ist ja schon fast Pergament.
Gruß Martin
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#8
Toll, da ich jetzt auch endlich einen tollen Hobel habe, weiß ich jetzt, welches Ziel ich anvisieren sollte. Smile
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#9
Moin,

von solchen Spänen träume ich immer Nachts. Irgendwann vielleicht mal.....wenn ich in Rente bin.

Thumbs Up Thumbs Up Thumbs Up 

Gruß Don
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#10
Hi,
es geht mir da nicht so sehr um Perfektion. Ich bastel zur Zeit mit Fichte/Tanne, und wenn die Eisen nicht richtig scharf sind, habe ich zu viele Ausrisse beim Hobeln, und das Stemmen von Zinken oder Zapfenlöchern führt zu fiesen Ausbrüchen an den gestemmten Kanten. Wenn das Hobeleisen richtig geschärft ist, bekomme ich selbst bei Ästen eine ziemlich saubere Oberfläche. Das beste Ergebnis habe ich mit Diamantschärfplatten und Abziehriemen hinbeklommen. Ich halte mich da an die Vorgehensweise von Paul Sellers, und es funktioniert. Die kann ich nur empfehlen.

Grüße
... lieber machen, was ich nicht kann, als lassen, was ich kann.
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