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[Projekt] Wasserleiche ,,Baumstamm" geborgen
#1
Bug 
Er war kaum zu sehen dieser Koloss von Baumstamm der dort im Wasser trieb...für Boote hätte das böse enden können. Ich hab ihn gerettet und rausgezogen. Aber dieses schwere  Monster konnte ich nur mit dem Radler raushieven. Der war so voll mit Muschel besetzt, den mußte ich erstmal ordentlich abkarchern.
Eigentlich wollte ich ihn komplett in Scheiben aufteilen, aber dann kam mir auf Grund seines zerfressen Aussehens eine andere Idee.
Da er unten etwas krumm war mußte ich ihn begradigen und konnte mir somit doch noch einige Scheiben davon sichern. Was ich mit dehnen mache weiß ich noch nicht. Vielleicht habt ihr ja ne Idee. Hier noch ein paar Bilder
    hier ist das Ungetüm...schwer wie Sauna. ..die erste Schnitte erfolgen
           
meine Ausbeute
       
jetzt hatte der Stamm eine gute Standfläche zum Aufstellen. Ich hatte mir gedacht, er kam aus dem Wasser und sollte auch dort wieder seinen Platz bekommen.
Nun muß er nur noch schön trocken werden für die weitere Behandlung.
Mit etwas Fantasie könnte es vielleicht ein Fischreiher oder Kranich sein
   

Gruß Jörg
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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#2
Servus

Wahnsinn sag ich nur  Wink 
dazu hätte ich ca. 20000 Ideen 
mir fehlen einfach momentan die Worte

Gruß Anton
nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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#3
Mit dem trocknen wir wohl sehr lange dauern, 1 cm pro Jahr, und dann wird er beim trocknen aller Wahrscheinlichkeit reißen. Was ist das denn für ein Baumstamm ?
Wenn der Stamm nicht als Kunstwerk so bestehen soll, würde ich den Stamm längs in starke Bohlen - 10 bis 20 cm - schneiden, die Kanten mit Weissleim einstreichen und trocknen lassen.
Gruß
Henrik
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#4
(01.06.2020, 02:41)Maschine schrieb: Mit dem trocknen wir wohl sehr lange dauern, 1 cm pro Jahr, und dann wird er beim trocknen aller Wahrscheinlichkeit reißen. Was ist das denn für ein Baumstamm ?
Wenn der Stamm nicht als Kunstwerk so bestehen soll, würde ich den Stamm längs in starke Bohlen - 10 bis 20 cm - schneiden, die Kanten mit Weissleim einstreichen und trocknen lassen.
Gruß
Henrik

Der Stamm, sagen wir eher das Fragment, sieht schon sehr tot aus. Er scheint also bereits vor seiner "Flußfahrt" den größten Teil seines Zellwassers verloren zu haben. Bei der Trocknung macht es einen Unterschied, ob das Holz noch "grün" ist oder nur naß.

Gruß Volker




Moin Jörg,

hast Du die Bilder der Scheiben nicht in einer anderen Größe, sprich besserer Auflösung?

Gruß Volker
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sägen - messen - fluchen - nochmal machen
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#5
(01.06.2020, 08:24)Obelix schrieb:
(01.06.2020, 02:41)Maschine schrieb: Mit dem trocknen wir wohl sehr lange dauern, 1 cm pro Jahr, und dann wird er beim trocknen aller Wahrscheinlichkeit reißen. Was ist das denn für ein Baumstamm ?
Wenn der Stamm nicht als Kunstwerk so bestehen soll, würde ich den Stamm längs in starke Bohlen - 10 bis 20 cm - schneiden, die Kanten mit Weissleim einstreichen und trocknen lassen.
Gruß
Henrik

Der Stamm, sagen wir eher das Fragment, sieht schon sehr tot aus. Er scheint also bereits vor seiner "Flußfahrt" den größten Teil seines Zellwassers verloren zu haben. Bei der Trocknung macht es einen Unterschied, ob das Holz noch "grün" ist oder nur naß.

Gruß Volker




Moin Jörg,

hast Du die Bilder der Scheiben nicht in einer anderen Größe, sprich besserer Auflösung?

Gruß Volker
na klar....
       
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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#6
Da ich ja erst kürzlich mit Epoxy gematscht habe, hätte ich da eine Idee,

       

*Satire ON*
oder Du bohrst es auf und machst eine Hülse daraus, eine Worthülse für die fehlenden.
*Satire OFF*

Gruß Volker
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#7
Epoxy ist schon ne tolle Sache...Na schaun wa mal...
muß jetzt mal rausfinden was das für eine Holzarbeiten ist...er muß am Wasser gestanden habe, ich vermute Erle oder Weide.
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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#8
Die orange-gelbe Farbe lässt Erle vermuten.
Du müsstest es eigentlich am Gewicht merken, ob Weide oder Erle.
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#9
nach Begutachtung von meinem Förster handelt es sich um Rotbuche
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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