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Richtig gute Metal Bohrer
#1
Sorry, der Inhalt wurde auf Wunsch des Users entfernt.
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#2
(01.03.2017, 09:06)amdnox schrieb: Ich habe aktuell Bohrer von Würth und von Ruko und mit der Stand Bohrmaschine wo ich genau die Drehzahl einstellen kann und Kühlung gut vorhanden ist sind die auch OK.

Hm. Würth. Schwer zu sagen was das über die Qualität aussagt. Zu Würth gehört Hahn&Kolb sowie auch Meister Werkzeuge.
Würth pappt auf solche Sachen nur noch den Aufkleber drauf.
Jemand hat mir mal stolz von seiner Würth Oberfräse erzählt... Ist ne Bosch.

(01.03.2017, 09:06)amdnox schrieb: Das Problem kommt beim Handgeführten Bohren erst richtig zum Tragen.
Gibt es Bohrer die da etwas verzeihlicher sind?

Welches Problem? Überhitzung?
Wenn Du den Bohrer zu heiss werden lässt wird die Härte des Materials angegriffen und verringert.
Das ist ganz normal.
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#3
Danke Lukas.
Damit könnte man also wohl schon gut was anfangen wenn man öfter in Metall macht?
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#4
Alle von Lidl, Norma, etc. kannste vergessen. Ich hab die Holex von Hoffmann. Zwar nur die rollgewalzten, also die billigste Ausführung, aber die sind um Welten besser als die Billigdinger. Hab mich schon beim Rausnehmen aus der Kassette geschnitten so scharf sind die.

Auch Edelstahl geht mit normalem HSS. Man muss nur beachten, dass der Vorschub groß genug ist, dass man in "frischen" Edelstahl schneidet und nicht in den "verhärteten", der durch den Materialabtrag entsteht.
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#5
(02.03.2017, 18:49)Hendrik schrieb: Hallo, da mein Patenonkel bei Technohlit arbeitet bekomme ich des öfteren Werkzeug, unteranderem auch bohrer.Ich binn bisher superzufrieden Laught

Hi, das hilft nur leider dem Threaderöffner nicht, es sei denn, Du überlässt ihm Deinen Patenonkel  Wink
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

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#6
Noch ein Hinweis: Mit gehärteten Cobaldbohrern bist Du in der besten Legierungsklasse, die sehr hart ist und damit hervorragend schneidet - und auch mal abbricht!

Sie benötigen eine präzisere Führung und auch Erfahrung in der Handhabung - je dünner, desto anfälliger eben.

Sie sind erste Wahl bei geführten Bohrmaschinen, Freihandbohren mit 2mm muss man können und bricht dennoch mal schnell einen Bohrer ab.

Daher meine Empfehlung -kam noch nciht auf-: Satz Co-Bohrer kaufen, für präzise und peinlich genaue Arbeiten verwenden, oder an der Säulenbohrmaschine mit korrekter Drehzahl und Schmierung. Dazu einen Satz geschliffene (HSS-G) Bohrer, ob mit oder ohne Beschichtung ist Geschmackssache und hauptsächlich relevant, wenn Du oft "ins Volle" bohrst.

Die HSS-G nutzt Du dann einfach fürs Grobe und wenn Geschwindigkeit beim Bohren maßgeblicher ist als die letzte Präzision.´

Ich habe Co-Bohrer z.B. für Kernlochbohrungen und eine Kassette billigerer HSS-G Bohrer, die ich immer wieder mal einzeln ersetze, wenn einer abbricht oder anderweitig defekt ist. Die müssen halt für fiese Dinge herhalten.

Die Co-Bohrer kauf ich mir dann einzeln nach, wenn besondere Projekte anstehen, zum Beispiel wenn ich was in Edelstahl schweiße und anschließend noch Bohrungen einbringen muss für Füße, Halterungen usw. Mit der Zeit sammelt man so dann auch genau die Ausstattung, die man braucht, und die Sinn macht.

Bin kein großer Freund teurer Bohrersets für Privatzwecke, wenn man sie nicht hoch und runter in allen Größen braucht.
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#7
ja, meine Metallbohrer hab ich schon fast ein halbes Jahrzehnt und die dinger bohren heute noch...klar auch schon mal die dünnen dinger abgebrochen...hab mich zum glück damals gut eingedeckt damit.....ansonsten schleif ich alle meine bohrer selbst an um ein gutes bohrergebnis zu erziehlen....natürlich mus man auch die entsprechenden Schleifscheiben dafür haben.
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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#8
Thumbs Down 
Ich habe die hier https://www.google.de/url?sa=t&source=we...95iwh3kW6A Damit bin sehr zufrieden
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