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Sägeblatt für die PTS 10
#1
Sorry, der Inhalt wurde auf Wunsch des Users entfernt.
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#2
Für längs ist das mitgelieferte Blatt nicht übel.
Für feineres habe ich mir ein Freud gekauft was es aber nicht mehr gibt.

Nach meinen sehr positiven Erfahrungen mit dem Expert for Multimaterial in meiner Kappsäge würde ich Dir klar zu den Expert Sägeblättern von Bosch raten.
Nicht gar so viele Zähne, ich denke 60 reichen. Das hier würde ich mir sehr wahrscheinlich kaufen.
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#3
HI, ich habe mir vor einigen Tagen die gleiche Blattdimension gekauft, wenn auch für eine andere Maschine.

Mit 60 WZ ist der Vorschub bei Multiplex schon anstrengend, ich wechsle meine Blätter nicht nur nach Materialart, sondern auch nach Projekttyp:

Nach dem 60WZ wird dieses nur für beste Ansprüche genommen werden, denn es ist das teuerste Blatt beim Schleifen und Neubeschaffung.

Habe mir eben noch ein Blatt in 40 WZ (https://www.amazon.de/Bosch-Zubehör-2608...B000R5I8RU) beschafft und denke noch über ein grobes Blatt für schnelle Zuschnitte mit um die 20 Zähne nach.

Die Boschblätter sind wirklich sehr gut, kann ich uneingeschränkt empfehlen! Achte unbedingt auf dieses bei dem 2. Bild des Links vorhandene Symbol für stationäre Kreissägen, damit Du nicht ein Kappsägeblatt o.ä. erwischst.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#4
Hm. Was soll bei einem negative Rake von -5 soo schlimm sein?
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#5
Ein negativer Spanwinkel drückt das Sägegut auf einer TKS nach oben und schleudert es im schlimmsten Fall durch die Gegend. Bei einem positiven Winkel dagegen wirkt die Schneidekraft hauptsächlich gegen den Tisch.

Bei einer Kappsäge ist der Schnitt anders herum und hinten ein Anschlag. Da ist ein negativer Spanwinkel wichtig, denn er zieht das Sägegut in Richtung des Anschlags.

Neben der Tatsache, dass diese wenigen Grade einen großen Unterschied in der Schnittqualität machen, ist das Arbeiten mit einem umfunktionierten Sägeblatt hochgefährlich und wird zu schweren Verletzungen führen.

Daher hatte ich vorhin geschrieben:
"Achte unbedingt auf dieses bei dem 2. Bild des Links vorhandene Symbol für stationäre Kreissägen, damit Du nicht ein Kappsägeblatt o.ä. erwischst."

Und Dir noch ein gutes Beispielblatt verlinkt. Es muss nicht zwingend das blaue Blatt sein. Ich habe zig Kreissägeblätter in 190x30 von meiner GKS 65 CE, die ich auch in der TKS nutze (Spanwinkel sind identisch), u.a. in "Expert", Optiline Multimaterial u.v.m. Tatsächlich kann ich keinen praktischen Unterschied zwischen einem blauen Blatt und einem Optiline Blatt ausmachen, nichtmal bei beschichteten Platten ("expert for laminated panel"). Voraussetzung ist eine ordentliche Schärfe, ggf. Vorschneiden (auch bei der TKS!) und das Ergebnis wird top!

Bedenke, nicht zuviel Geld für ein gutes Blatt zu lassen: Lieber zwei, deren Anwendungsbereich sich teils überlappt. Dann kannst Du denn noch den individuellen Sägebedarf nutzen und hast noch ein Ausweichblatt, wenn das andere beim Schärfdienst ist.
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#6
Thumbs Up 
Oh. Das habe ich nicht gewusst.
Danke Janus.
Man kann sich doch weder auf die Artikelbeschreibung noch auf "Wird oft mit... zusammen gekauft" verlassen.
Dann ist das von Dir verlinkte Sägeblatt wohl doch viel besser geeignet.
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#7
Hi Martin, wenn man es weiß und vorsichtig mal probiert, ist es toll und logisch. Wie vieles. Aber man kann unmöglich an alles denken und ich profitiere sehr davon, dass inzwischen einer meiner besten Freunde (Tischler) mit mir die Halle teilt.

Wusste vor wenigen Jahren nichtmal, was man genau alles mit einer Oberfräse anstellt und hab mein günstig ergattertes Exemplar von B&D nach Gebrauch wieder bei Ebay verkauft. Oder was eine Formatsäge ist......... :-D

Auf solche Kleinigkeiten wie das Sägeblatt weist er mich netterweise hin und hat mir einen gänzlich anderen Umgang mit der TKS und vielen anderen Dingen gelehrt. Umgekehrt hoffe ich, dass er von meinen Erfahrungen im Schweißen usw. profitieren kann. Jedenfalls ist die Kombi von Metall und Holzerfahrung eine tolle Sache! Wobei ich natürlich seine Berufserfahung niemals mit meiner privaten Hobbyerfahrung im Metallbereich vergleichen kann!
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#8
Keine Ahnung, was werkseitig mit dabei ist! Bei Bosch steht auch nichts auf der Homepage. Es wird sicher sehr universell sein, mit Tendenz zur Qualität im Schnitt und kein Baustellenblatt mit Ausrüstung gegen Nägel im Holz.

Ein 60er Blatt braucht man eben bei sehr hohen Schnittansprüchen und gerade bei Multiplex. Klebt man über die untere Schnittkante aber vor dem Sägen nochmal schnell ein Klebeband und stellt die Sägeblatthöhe korrekt ein, hilft das auch schon sehr gut.

Viel wichtiger als die pure Zahnzahl ist der korrekte Umgang und eben ein scharfes Blatt.

Ich habe mir vor kurzer Zeit ein 60er Blatt gekauft, hatte da mit dem Moxon Vise aber auch das passende Projekt für Birke Multiplex vor der Nase. "Einfach so" hätte ich es nicht gekauft, und der Vorschub ist auch echt anstrengend!
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