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Schallabdeckung für Einhell TKS TC-TS 2025 U
#1
Sorry, der Inhalt wurde auf Wunsch des Users entfernt.
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#2
Der Motor dürfte das Leiseste an der ganzen Säge sein...

Gruß Monty
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#3
Gut wäre es, wenn man dazu einen Link oder Fotos einstellt.
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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#4
hallo
lass die säge so wie sie ist und benutze lieber einen guten gehörschutz
gruss
Jörg
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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#5
Moin,

das denke ich auch.

Ich weiß nicht, wie stabil das Gestell der Säge aufgebaut ist, aber schaue erstmal dort nach, ob alle Schrauben/Verbindungen wirklich fest sitzen, um ein Vibrieren zu verhindern. Auf den Bildern siehts aus wie dünnes, gebogenes Blech (?) - da kannst du leider nicht viel erwarten.

Ansonsten würde ich die Finger davon lassen, den Motor irgendwie weiter einhausen zu wollen. Erstens mal dürfte das eine recht aufwendige Sache sein, wenns passgenau werden soll und zweitens mal wie schon vom Verkäufer genannt hast du die Abwärme zu berücksichtigen.

Letztendlich müsste man auch noch prüfen, wie bei dem Modell die Staubabsaugung bzw. der Auswurf allgemein konstruiert ist - wäre ggf. noch ein weiterer Punkt, den du dann berücksichtigen müsstest.

Von daher dürfte ein brauchbarer Gehörschutz die sinnvollste Lösung sein.

Nebenbei: Laut Amazon Rezensionen scheint öfter mal an der Absaugung was kaputt zu brechen (Halterung) - hast du dein Gerät dort mal geprüft?
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#6
Hi, neben dem Raumschall, den der Motor direkt abgibt, gibt es dennoch etwas, das man häufig gut machen kann:

Entdröhnen!

Besorge Dir bei Ebay o.ä. Antidröhnplatten, sowas hier:
https://www.ebay.de/sch/i.html?_sacat=0&...ten&_frs=1

Die billigsten Ausgaben sind einfache Bitumenfolien, bessere haben noch eine weiche Innenseite, die auch etwas Schall absorbiert.

Einhausen würde ich aus bereits angegebenen Gründen auch nicht, aber die Flächen bestmöglichst mal damit auskleiden, das hilft enorm. Schau halt vorher, ob die Säge und das Gestell das zusätzliche Gewicht gut vertragen. Aber mit der Methode arbeite ich seit vielen Jahren bereits, wenn ich Dinge leiser bekommen will: PC-Gehäuse, Festplattengehäuse, Blechspülen, Luftpumpen für Aquarien, eine alte Kreissäge, ich plane auch die Behandlung meiner neuen Scheppach Bandsäge.

Wirkungsweise ist einfach so:
Motor läuft und erzeugt eine gewisse regelmäßige Schwingung und Vibration, die auf das Gehäuse übergeht. Dabei wirkt jedes mitschwingende Gehäuseelement wie ein Resonanzkörper eines Klaviers oder eines Saiteninstruments. Daher rührt auch oft das Scheppern oder hellhörige Geräusch beim Maschinenlauf.
Gute Maschinen sind solider gebaut, gegenüber einem Blechtisch besitzt ein Gusstisch einen höheren Massewert und lässt sich daher deutlich weniger auf solche Schwingungen ein. Das erreicht man dann auch, indem man eben dieses Antidröhnzeug anbringt. Die Masse nimmt deutlich zu, das Zeug ist auch recht schwer. Blöd für eine Kreissäge wie die GTS10, die man ggf. noch tragen will. Aber für Stationärmaschinen ein Traum!

Schaut mal bei Maschinen wie dem Holzmann Hobel ,der den TS 200 und TS 250, die besitzen unten nur einen Blechkasten, der eigentlich perfekt als Resonanzkörper konstruiert ist. Ich glaube, Andy hat die Sachen auch beim Zusammenbau entdröhnt, irgendwo war da mal was.

Wenn man schon weniger den direkten Schall damit bekämpft, die Mindeständerung dieser Vorgehensweise ist eine Verlagerung in den unteren Bereich der Tonpegel. Untere Töne werden als weniger aufdringlich und nervend empfunden als hellere oder scheppernde Töne.

Ist einen Versuch wert, Ihr werdet da erstaunt sein!
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#7
so lange garantie drauf ist würd ich daran nix bohren oder anschrauben....wer weis.......
beste grüsse
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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#8
Es beeinträchtigt keine Garantie, wenn Du freiliegende Teile von innen mit Antidröhnmatten beklebst!
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#9
Eigenschwingung ist da sicher das größte Problem, daher auch mal alle Schrauben nachziehen oder gleich durch bessere ersetzen.
Die Antitrönmatten kenne ich auch und sind gut, kleben auch meist an den dünnen Waschbeckenunterseiten (ohne ist dies sehr laut), von daher sicher die beste Wahl. Bei manchen Standgeräten hab ich auch schon Holzplatten angeschraubt und dahinter Silikon gegeben, half auch etwas.
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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#10
Bin da überhaupt kein Freund mehr von Silikon:

Das "günstige" ist essigvernetzend und sorgt im Laufe der Jahre für Rostansammlung, an der Stelle. Häufig beim Zerlegen von Käfern gesehen, wenn mal was mit Silikon und nicht mit Karosseriedichtmasse eingeklebt wurde.

Das "teurere" Silikon haben wir in unserem Bad verwendet, hochwertig von Lugato. Bindet irgendwie anders ab, jedenfalls riecht es nicht nach Essig. Nach etwa 4 Jahren schwindet es in vielen Standardfugen und erste feine Risse bilden sich. Jetzt, nach 5 Jahren, sind 30% aller Fugen überarbeitungsbedürftig, in einem Dachgeschossbadezimmer ein absolutes Unding. Vor allem, wenn man den Preis bedenkt!

Die werksseitig klebenden Antidröhnmatten sind da schon am besten, alternativ eben Karosseriekleber. Vorarbeiten wie Entstauben und Entfetten verstehen sich von selbst.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

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