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Schleifzylinder
#1
Servus

Hab einmal probiert, mir so einen Schleifzylinder selbst zu bauen
   
die Achse hat mir ein Freund gemacht
das Holzteil ist einfach gedrechselt und Nuten hineingefräst
in die Nuten hab ich Kunststoffschläuche eingelegt (je nach Bedarf mehr oder weniger)
die Rohre sind einfach von Teppichrollen oder diesen Netzen, die beim Fassadenbau verwendet werden
passend zuschneiden, entsprechendes Schleifpapier drauf und fertig
die ersten Versuche waren höchst zufriedenstellend  Thumbs Up Laught 

Gruß Anton
nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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#2
Servus,
prima Idee. Der Zylinder klemmt nur an den Gummischläuchen? Das Schleifpapier mit Klett oder doppelseitigen Klebeband.? Ne echt coole Alternative zu den überteuerten Schleifrollen.
Grüße  Shy
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#3
(20.06.2020, 19:07)HaBe67 schrieb: Servus,
prima Idee. Der Zylinder klemmt nur an den Gummischläuchen? Das Schleifpapier mit Klett oder doppelseitigen Klebeband.? Ne echt coole Alternative zu den überteuerten Schleifrollen.
ja, nur an den plastikschläuchen, wenns nicht fest genug sitzt, einfach  noch einen Schlauch dazu, daher mehre Nuten
Schleifpapier einfach mit Leim kleben  Wink


Gruß Anton
nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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#4
Super Idee, werde ich wohl auch nachbauen.
Gruß
Henrik
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#5
Anton:  Thumbs Up

Geile Idee!

Zwei Fragen habe ich dazu:
1. Haben die Nuten eine besondere Form (oder sind es einfach Nut "U"-Einschnitte)?
2. Wie bekommt man die halbwegs gleichmäßig hin, wenn man leine Drechselbank o.ä. hat?

VG
Holger
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#6
(21.06.2020, 09:12)HMBwing schrieb: Anton:  Thumbs Up

Geile Idee!

Zwei Fragen habe ich dazu:
1. Haben die Nuten eine besondere Form (oder sind es einfach Nut "U"-Einschnitte)?
2. Wie bekommt man die halbwegs gleichmäßig hin, wenn man leine Drechselbank o.ä. hat?

VG
Holger

Servus

die Nuten haben keine besondere Form, nur in der Tiefe halt so, das die Schläuche etwas vorstehen
ohne Drechselbank fällt mir da im Moment auch nichts ein, wie die zu machen wären

Gruß Anton
nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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#7
Anton,

ein eindeutiges "hmm..." von mir. Wink

... ich denke da schon an eine fixierte Oberfräse und dann einer davor platzierten drehbaren Position der "Welle" - um diese dann von Hand zu drehen und gleichzeitig zu ziehen. Eine Vorrichtung wäre mir zu aufwändig; Ich fürchte aber das von Hand schnell sehr sehr ungleichmäßig wird - eine feste sichere Führung ist dabei natürlich trotzdem Pflicht (damit die Welle nicht plötzlich ausschlägt wenn z.B. der Fräsen verhakt etc.). ... 

Aber für mich noch alles Theorie - wird erstmal zeitlich nix. Dodgy

VG
Holger
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#8
Ich hab mir auch solche Teile selbst gebaut...einfach in der Herstellung und funktionieren perfekt.  Das Schmirgelpapier wird nur auf Länge geschnitten....in den Schlitz gesteckt...2 Keile oben und unten...einsatzbereit...schnelles wechseln kein Problem. Verschiedene Größen gedrechselt und das Set ist komplett.
   
Gruß  Jörg
arbeite 30 Minuten mit dem Kopf und dann 10 Minuten in der Praxis und nicht umgekehrt.
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#9
(21.06.2020, 16:54)Borkenkäfer schrieb: Ich hab mir auch solche Teile selbst gebaut...einfach in der Herstellung und funktionieren perfekt.  Das Schmirgelpapier wird nur auf Länge geschnitten....in den Schlitz gesteckt...2 Keile oben und unten...einsatzbereit...schnelles wechseln kein Problem. Verschiedene Größen gedrechselt und das Set ist komplett.

Gruß  Jörg

Super Sache, muss ich auch mal probieren  Thumbs Up Thumbs Up
Aber mich hats einfach gereizt, da so zu machen, wie ichs gemacht habe
Die Schläuche tragen auch dazu bei, das das irgendwie ein wenig "weicher" läuft
Dabei konnte ich auch gleich meine CNC-Drechselbank testen  Wink 

Gruß Anton
nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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#10
Habe ich vor längerer Zeit auch gebastelt, bevor ich mir den Tritonschleifer gekauft habe:
               
LG Hans
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