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So kam es...
#1
Als wir ( meine Frau, meine beiden Kinder und ich) in unsere Mietshaushälfte (heißt das so?) eingezogen sind, war sofort klar.. Ich muss mit meiner Frau einen Pakt schließen. 
Sie darf die Wohnung gestalten wie Sie möchte, dafür bekomme ich die Doppelgarage :-) Meine Frau nahm dieses Angebot natürlich sofort dankend an und nach der Renovierung des Wohnhauses nach Ihren Vorgaben begann ich sofort damit die Garage umzubauen. 

Zuerst war klar das, dass Dach runter muss da hier noch Asbest verbaut war, was der Vermieter auch sofort übernahm und relativ zügig fertig war.

   

   

Nachdem dann der ganze Schutt und Kram entsorgt war ging es los. Meine "Film"- Ecke nahm langsam aber sicher Formen an. 
Mit OSB - Platten und übrig gebliebenen Latten und Balken vom Dach "verkleidete" ich eine Seite der Garage. Das Mauerwerk war leider Nass und schief, deshalb habe ich mich dazu entschieden eine freistehendes Ständerwerk zu bauen. Hier habe ich aber einen großen Fehler gemacht, der mir erst jetzt bewußt wird. Ich habe leider viel zu wenig Steckdosen geplant was ich jetzt zu spüren bekomme. Heißt im Klartext das ich doch noch vor der Wand Kabel legen muss.
Aus Fehlern lernt man und macht man beim nächsten mal besser :Smile

Hier nur meine Empfehlung... PLANT GENUG STECKDOSEN EIN :-D

   




Als nächstes ging es dann an die Arbeitsflächen, die an den Wänden aus 2cm dicken OSB - Platten besteht.
Noch habe ich hier keine Schränke gebaut, was sich aber demnächst dann ändern wird.
 Ein paar Maschinen haben dann nun auch schon Ihren Platz gefunden und ich habe einen Kappsägen-Stand gebaut der natürlich bündig zur Arbeitsfläche ist.
Ein Werktisch ist auch gerade im Bau. 
Als nächstes Projekt folgt dann ein Fräß und Kreissägen-Tisch, aber zuviel will ich jetzt nicht Spoilern:-) 


     
     

Das war es dann erstmal bis hierher mit meiner Geschichte, ich werde hier die neusten Updates posten und quasi ein "LOGBUCH" führen Smile

Bis dann und Ciao
Sven
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#2
... freue mich auf die weiteren Berichte deiner GROSSRAUM-Werkstatt. ;-)
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#3
Doppelgarage und dazu noch leer; das ist natürlich eine gute Ausgangsbasis.

Ich räum meinen Kram in der 12m² Kellerbude immer im Kreis rum und er ist doch immer im Weg. Kann mich halt so schwer trennen.

Mächtige Werkbank hast du da gezimmert. Da geht´s voran.  Thumbs Up
Gruß Wolfgang
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#4
Zuerst einmal.. ich glaube sie scheint nur groß zu sein. Ich habe da echt schon größere gesehen.. ich meine das sind 24m2... 

Ein kleines Update habe ich dann auch noch.

Der Werktisch ist nunja soweit erstmal fertig es Fehlen halt nur noch Schubladen. Ich habe aber nur Schienen die eine Nut benötigen.. 
Daher unterbreche ich nun quasi den Bau der Werkbank und baue zunächst einen Fräs und Kreissägen Tisch.

Das Tischgestell besteht wieder aus Pfosten und Latten, die obere Platte der Fräse ist eine Siebdruckplatte und die Fläche wo die Tischkreissäge drauf steht ist wieder aus 22 mm dickem OSB. natürlich ist da dann alles schön auf einer höhe mit den übrigen Arbeitsplatten bei mir in der Werkstatt.

In den Frästisch baue ich übrigens die Bosch POF 1400 ACE und ja meine Kreissäge ist die Einhell TC-TS 2025. 

Mehr Bilder hänge ich dann an wenn ich etwas weiter gekommen bin:-)

   

   


Bis zum nächsten UpdateSmile
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