Herzlich Willkommen im Forum! - Um alle Vorteile nutzen zu können, melde dich an oder registriere dich kostenlos.


  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Strom drauf.
#1
Hallo,
Da der Phasenprüfer immer mal wieder Thema ist.

Ein Azubi 2.Lehrjahr-Elektroinstallateur sollte bei uns mal einige Verlängerungskabel machen, kurze Einweisung (was könnte da so schwer sein), hier Schachtel linke Seite, Stecker. Schachtel rechte Seite Kupplungen, den Schutz etwas länger lassen, und da noch Endhülsen.

Der war aber recht ordentlich und hat erst eine Schachtel leer gemacht und dann die Andere.
Kontrolliert hats keiner, auf auf der Baustelle waren dann Kabel mit 2 Stecker unterwegs. Angry
Auch welche mit 2 Kupplungen, aber die sind nicht von Interresse.

Habe auch schon gesehen wie jemand ein 5x6qmm Kabel, 32A Stecker, repariert hat, war gequetscht und wurde dann an der Stelle das kaputte Stück rausgeschnitten.
Nein jetzt kommen keine Lüsterklemmem, wäre ja Pfusch, Mit Stecker und Kupplung dazwischen, natürlich auch 32A logisch, aber an die falschen Seiten. Gut, solange das keiner auseinander steckt.

Was hat das mit Phasenprüfer zu tun? Richtig, garnichts. Murks bleibt Murks egal wie gemessen wird.
Wenn irgendwo ein SchukoSTECKER am Verlängerungskabel rumliegt kommt keiner auf die Idee da zu messen ob da Saft drauf ist.
Und hier ist auch egal was ich in der Tasche habe Phasenprüfer oder Duspol.

Hatte früher immer soeinen in der Tasche, damit konnte man grob einschätzen was einen trifft, klar esetzt das keinen Duspol aber eben mal an die Lampe halten, zeigt nichts an, schalten, jetzt 230, ok wieder ausschalten, "sollte" jetzt weg sein.
Der zeigt auch im Auto mal schnell 12v an, einen Finger auf Masse.

Aber wenn der jetzt 55 oder 110 anzeigt könnte das an irgendeiner Induktion im Kabel liegen (also eigentlich 0) oder eben daran dass ich mit antistatischen Schuhen auf der 5.Sprosse der Holzleiter stehe, also doch 230V. Bedeutet jede Messung ist dabei anderst und ich muss mir immer über die Umgebungsbedingungen klar sein und die richtig Bewerten können.
Und damit ist auch dieser nichts für OttoNormal, aber das ist der Duspol und Multimeter an der Steckdose eigentlich auch nicht, Beispiel:

Nur weil der Duspol in der Steckdose nichts anzeigt bedeutet das nicht dass der Strom weg ist. (Neutral unterbrochen)
Nein das messen auf den Schutzkontakt bringt diesmal auch nichts zeigt nämlich ebenfalls nichts an, blöd gelaufen ist allte Nullung. (PE und N selber Draht, und für den der jetzt hinfasst, sowas hatt IMMER KEINEN FI)
Das einzige was da erstmal verwundert warum der, ich nenns jetzt mal "Phasenprüfer im Duspol", flackert/glimmt.
Damit hätte jetzt doch die Phasenprüferabteilung im Duspol das Leben gerettet.

Wenn es denn so einfach wäre.


Und darum meine ich gehört schon etwas Grundwissen zum Messgerät dazu.
Zwischen + und - gibt es mehr als sich viele vorstellen können, und an einer Steckdose wechselt sich das sogar 50 mal in der Sekunde....oder so.

Zu mir (als Azubi 89) hat mal ein Geselle gesagt:
Wenn es jeder können würde, müssten die die dafür 3,5 Jahre lernen müssen, ganz schöne Deppen sein.

Nicht falsch verstehen ich bin nicht für und nicht gegen die dinger, ich bin aber gegen sowas:
Link zu LetsGyver.  Das ist 2 Polig und hat keinen Schuzleiter. Die Kritik daran ist ihm egal, seine Werkstatt.
Selbst wenn ER es versteht und darauf achtet, irgendwann nutzt das mal jemand der das nicht kennt. Und ob er einen FI hat steht auch noch in Frage.
Gute Nacht.

Viel wichtiger wie das Messgerät ist es nicht zu Pfuschen.

Gruß
Michael
Gruß
Michael.

Mir ist klar dass die Stimmen in meinem Kopf nur mein schizophrener imaginärer Freund ist, aber er hat schon immer geile Ideen, meistens, manchmal, glaube ich.
  Zitieren
Gefällt dir dieses Thema?
Teile es doch mit deinen Freunden!
#2
Was ist an dem Video verkehrt (hab es kurz überflogen), wenn er nur zweiadrige Maschinen bei sich nutzt, passt es doch? Wer drei Adern braucht, baut das halt mit drei Adern.

Sind die alten zwei Phasenleitungen in den Häusern nicht schon Geschichte?
Und ja, alle absolvieren eigentlich eine Lehre, arbeiten danach im Beruf aber dennoch nicht gleich. Es gibt auch genügend Berufe, die haben nichts mit Elektriker zu tu und müssen dennoch öfters Wissen, ob auf so manchen 230V Baustellenstrippen Spannung anliegt oder nicht - und von denen rennt m.W. keiner mit dem Duspol rum, nur mit Phasenprüfer (wie du es beschreibst). Oder ist es heute anders?
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


  Zitieren
 
#3
Hi,
wenn er eine Schukokupplung drann baut ist davon auszugehen dass der erste Teil des Wortes auch angeschlossen ist.

Er darf eine Eurosteckerkupplung dran machen.  Was bei mir die Anwendung dann auf ein Ladegerät begrenzen würde.

Und das Kabel auswechseln ist ja nicht so einfach, wo soll der 3. Schleifkontakt dazu herkommen.

Gruß
Michael
Gruß
Michael.

Mir ist klar dass die Stimmen in meinem Kopf nur mein schizophrener imaginärer Freund ist, aber er hat schon immer geile Ideen, meistens, manchmal, glaube ich.
  Zitieren
 
#4
Micha, vielen Dank, dass Du das Thema mal anschneidest. Ich freue mich schon auf sachliche Beiträge. Es ist immer einfach, zu schreiben, das und das ist Mist. Wichtiger aber – meine Meinung – ist es doch, dass man es versteht, warum das so ist. Nur so kann ein Laie lernen.

Wolfgang
  Zitieren
 
#5
(08.07.2018, 14:53)NichtDieMama schrieb: Hallo,

(1)
(... gekürzt Holger...) 
Hatte früher immer soeinen in der Tasche, damit konnte man grob einschätzen was einen trifft, klar esetzt das keinen Duspol aber eben mal an die Lampe halten, zeigt nichts an, schalten, jetzt 230, ok wieder ausschalten, "sollte" jetzt weg sein.
(... gekürzt Holger...)
Zu mir (als Azubi 89) hat mal ein Geselle gesagt: 
Wenn es jeder können würde, müssten die die dafür 3,5 Jahre lernen müssen, ganz schöne Deppen sein.

(2)

(... gekürzt Holger...)

LetsGyver. 

(3)
(... gekürzt Holger...)
Viel wichtiger wie das Messgerät ist es nicht zu Pfuschen.

Gruß
Michael

Hallo Zusammen, hallo Michael, 

ich nehme mal deinen Beitrag, weil ich dazu die gern ergänzen möchte:

zu (1):
Wenn man weis was man misst, dann ist so ein direkter Vergleich vollkommen in Ordnung und gibt einem die entsprechende Info auch "sicher". Das Risiko liegt auch nicht in den üblichen Fällen - für gefühlte 80% stimmen ja sogar die Ergebnisse. Problematisch ist doch "nur" dass viele (eben nicht die mit entsprechender Elektroausbildung) glauben "Phasenprüfer glimmt = Spannung und Phasenprüfer glimmt nicht = keine Spannung ; Das wäre eine sichere Auskunft." 

Nur einen Teil verständlicher für alle, warum dem ggf. nicht so ist
  • Das Glimmen bedeutet ja einen kleinen Stromfluß der dabei ja nur einen einzigen Weg nehmen kann: Über den Menschen (nennen wir ihn "ich") der den Finger hinten dranhält. Klar funktioniert üblicherweise und ist auch dafür entsprechend berechnet. 
  • Wann zeigt der nichts an? Z.B. wenn "ich" gut isolierende Schuhe anhabe und dabei dann noch auf nem tollen Teppich oder einer Gummifussmatte stehe. DANN ist der Widerstand insgesamt so hoch, das es nicht mehr fürs Glimmen reicht - es kann aber trotzdem Spannung (230V) anliegen! 
    ... Dann muss noch nichtmal jemand mit anderen Schuhen kommen und/oder die Matte wegnehmen, es reicht das bei den Arbeiten derjenige dann eine Hand am Nulleiter hat und die andere an den eben vermeidlich Spannungsfreien kommt. Ende - over and out - AUS die Maus!
  • ... sogar umgekehrte Messfehler sind möglich (Phasenprüfer glimmt, es ist aber nur eine Kapazitiven Anzeige, Leistung liegt nicht an) 
  • Wer es genauer wissen möchte, kann z.B. mal nach "Phasenprüfer Lügenstift Risiko Funktionsweise" o.ä. suchen 
    - Suchmaschinen oder Youtube oder ...
zu (2):
Ich finde, was andere tun ist üblicherweise natürlich deren Entscheidung. Schade finde ich es aber genau dann, wenn eben andere davon Betroffen sind/sein können: 
(a) Auf YT zum Nachmachen - da greift evtl. noch ein bisschen die zusätzliche Eigenverantwortung 
(b) Wenn man irgendwie zu Besuch ist und mal ins Bad geht, rechnet man eher nicht damit, das es auch Pfusch gibt ...

zu (3): 
Stimmt. Immer.  Smile

VG
Holger
  Zitieren
 
#6
genau so schauts aus.
Gruß
Michael.

Mir ist klar dass die Stimmen in meinem Kopf nur mein schizophrener imaginärer Freund ist, aber er hat schon immer geile Ideen, meistens, manchmal, glaube ich.
  Zitieren
 
#7
(08.07.2018, 16:16)NichtDieMama schrieb: Hi,
wenn er eine Schukokupplung drann baut ist davon auszugehen dass der erste Teil des Wortes auch angeschlossen ist.

Er darf eine Eurosteckerkupplung dran machen.  Was bei mir die Anwendung dann auf ein Ladegerät begrenzen würde.
Es gibt aber auch zweiphasen Stecker in Schukoform .... viele Handmaschinen haben den und sein Staubsauger.



Zitat:Und das Kabel auswechseln ist ja nicht so einfach, wo soll der 3. Schleifkontakt dazu herkommen.
Das sind Ferigteile, nur im Video wurde es aus einem alten Staubsauger entnommen. Neu hab ich die in 2 und 3 Adrig gesehen, wer dann 3 Adrig benötigt, muss sich so ein Teil holen.
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


  Zitieren
 
#8
Den Phasenprüfer habe ich bis vor einigen Wochen ausschließlich genutzt. Ich habe zwar ein Multimeter, der kleine Phasenprüfer steckte aber stets in meiner Brusttasche und nahm nicht viel Platz weg. Er war sozusagen mein »ständiger« Begleiter ... In erster Linie habe ich ihn in der Tat zur Prüfung genutzt, ob nach Entfernen der Sicherung (die ich definitiv stets selbst entferne!) noch Strom fließt.

Im anderen Thema habe ich geschrieben, dass ich jetzt weg von 0815-Kram will. Mit dem Phasenprüfer habe ich auch die Kabelverschraubungen gelöst, Schrauben in Schaltern an- oder nachgezogen, Deckel abgeschraubt, Stecker an Kabel angeschraubt usw. Also mit EINEM Gerät fast alles an der Elektrik gemacht. Oftmals bin ich über die Schraubenköpfe weggerutscht, weil der Phasenprüfer lediglich ein Schlitzschraubendreher ist. Das Gros der elektrischen Verschraubungen, die ich hatte, waren universale Schraubenköpfe, also für Schlitz- oder/und PZ-Schrauber.

Auch wenn ich bisher alle Verschraubungen festgezogen bekam, hatte ich doch ab und an ein mulmiges Gefühl, ob ich mit der kleinen Klinge genügend Kraft aufgebracht hatte.

Aus dieser Situation heraus habe ich mich eben entschieden, mal in paar VDE-Sachen zu investieren. Es ist ein ganz anderes Arbeiten, wenn man passendes, gutes Handwerkszeug hat. In dem Falle eben den Schraubendrehersatz, isoliert bis 1.000 V. Damit kann man die Kraft wohldosiert aufbringen, ob bei kleinen oder großen Verschraubungen. Ich kann das nicht richtig beschreiben, aber ich denke, das gibt mir ein besseres Gefühl. Aber, einen ganz wichtigen Satz hat Michael geschrieben: »... Murks bleibt Murks egal wie gemessen wird ...« Deshalb arbeite ich bei elektrischen Sache (eh fast nur in der Werkstatt) eben besonders sorgfältig. Und frage – wenn ich was nicht ganz begriffen habe – gern auch mal hier nach.

Bedingt durch die elektrischen Arbeiten am Boot hatte ich mir schon Einiges an Werkzeug zugelegt, Crimpzangen für unterschiedliche Anwendungen etc. Weil ich im Internet zu solchen Werkzeugen auch ganz konträre Auffassungen las (Finger weg von kostengünstigen Crimpzangen, nur die teuren taugen was), habe ich mit meinen Zangen mal Pressungen gemacht und einem Elektriker gezeigt (z. B. Kabelschuh an Batteriekabel gepresst). Leute, der hat daran rumgezogen und gedreht ... und meine Pressung als gut und ausreichend befunden.

Ich muss dazu schreiben, dass sich meine Elektroarbeiten überwiegend auf den Bereich der Werkstatt erstrecken. Die Sicherungen sind direkt in der Werkstatt, und wenn ich da was an der Elektrik mache, dann habe ich den Sicherungkasten stets im Auge. Wenn ich also die Sicherung rausschraube (sind noch die Keramiksicherungen), dann weiß ich, dass da im Normalfall nichts mehr auf der Leitung drauf ist. Trotzdem wird mit dem Phasenprüfer oder einem zweipoligen Spannungsprüfer getestet.

Übrigens war mein Elektriker auch nicht gerade sauer, wenn ich alle Kabel gezogen hatte, die Schalter uund Verteilerdosen offen waren und er nur noch prüfen und an den Sicherungskasten anschließen musste. Und ich habe bares Geld gespart ...

Wolfgang


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                       
  Zitieren
 
#9
Ich hab mit dem Phasenprüfer nur geprüft, also vor dem Sicherung "ziehen" und danach.
An Elektrischen Bauteilen verwende ich schon immer passende Schraubendreher.


(08.07.2018, 17:58)HMBwing schrieb: [/list]zu (2):
Ich finde, was andere tun ist üblicherweise natürlich deren Entscheidung. Schade finde ich es aber genau dann, wenn eben andere davon Betroffen sind/sein können: 
(a) Auf YT zum Nachmachen - da greift evtl. noch ein bisschen die zusätzliche Eigenverantwortung 
(b) Wenn man irgendwie zu Besuch ist und mal ins Bad geht, rechnet man eher nicht damit, das es auch Pfusch gibt ...
Eigenverantwortung greift im ganzen Leben. Bin da also etwas gespaltener Meinung.
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


  Zitieren
 
#10
(08.07.2018, 19:27)Mr.Ditschy schrieb:
(08.07.2018, 16:16)NichtDieMama schrieb: Hi,
wenn er eine Schukokupplung drann baut ist davon auszugehen dass der erste Teil des Wortes auch angeschlossen ist.

Er darf eine Eurosteckerkupplung dran machen.  Was bei mir die Anwendung dann auf ein Ladegerät begrenzen würde.
Es gibt aber auch zweiphasen Stecker in Schukoform .... viele Handmaschinen haben den und sein Staubsauger.
Ja, den haben die Meisten, und damit hätte er sich das spagen können.

(08.07.2018, 19:33)Wolfgang EG schrieb: Im anderen Thema habe ich geschrieben, dass ich jetzt weg von 0815-Kram will. Mit dem Phasenprüfer habe ich auch die Kabelverschraubungen gelöst, Schrauben in Schaltern an- oder nachgezogen, Deckel abgeschraubt, Stecker an Kabel angeschraubt usw. Also mit EINEM Gerät fast alles an der Elektrik gemacht. Oftmals bin ich über die Schraubenköpfe weggerutscht, weil der Phasenprüfer lediglich ein Schlitzschraubendreher ist. Das Gros der elektrischen Verschraubungen, die ich hatte, waren universale Schraubenköpfe, also für Schlitz- oder/und PZ-Schrauber.

Wolfgang

Mein alter Chef hat mal gesagt einem guten Elektriker reicht ein Phasenprüfer und eine Kombizange. War nicht ernst gemeint ich wollte irgendeine neue Zange.

(08.07.2018, 19:55)Mr.Ditschy schrieb:
(08.07.2018, 17:58)HMBwing schrieb: [/list]zu (2):
Ich finde, was andere tun ist üblicherweise natürlich deren Entscheidung. Schade finde ich es aber genau dann, wenn eben andere davon Betroffen sind/sein können: 
(a) Auf YT zum Nachmachen - da greift evtl. noch ein bisschen die zusätzliche Eigenverantwortung 
(b) Wenn man irgendwie zu Besuch ist und mal ins Bad geht, rechnet man eher nicht damit, das es auch Pfusch gibt ...
Eigenverantwortung greift im ganzen Leben. Bin da also etwas gespaltener Meinung.

Ja, nicht einfach. Aber Otto kann eben beim einstecken seiner Flex nicht beurteilen wer die Kupplung montiert hat.
Auser die Installation schaut so aus: Link Dann würde ich mir auf jeden Fall Gedanken machen. Sollten die Bilder der Abschreckung dienen (seine Elektrik, die Bilder rechts hinter ihm sind ja schon nett)
Wenn ich mich ins Taxi setze kann ich auch nicht beurteilen ob er die Bremsen selbst entlüftet.
Von daher kommt es erst auf den Richter an, und dann wie man das selbst verkraftet.
Gruß
Michael.

Mir ist klar dass die Stimmen in meinem Kopf nur mein schizophrener imaginärer Freund ist, aber er hat schon immer geile Ideen, meistens, manchmal, glaube ich.
  Zitieren
 


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste