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Tellerschleifer, der 1.000ste
#31
... je nach Motor - nicht jeder Motor lässt sich vernünftig in der Drehzahl steuern.

Idee: Bau so einen Tellerschleifer, wenn dir die Geschwindigkeit nicht taugt, dann baust du eine Welle inkl. Aufnahme für den Teller, rückst den Motor zur Seite und verbindest beide über einen Riemen mit Scheiben im Verhältnis 2 zu 1 (so das die Drehzahl des Tellers sich ggü. der Motorwelle halbiert).
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#32
Nachdem ich nun mittlerweile einige Monate den »Prototyp« meines Tellerschleifers erfolgreich in Betrieb habe, regte sich der Gedanke, einen zweiten TS zu bauen, der sozusagen für die Feinarbeit genutzt wird. Also Körnungen 180/320/800 mit Klettverschluss. Wo man mal eine Scharte im Stemmeisen oder dem Hobeleisen rausschleifen kann, bevor es auf den Feinschliff mit Stein zugeht. Der Prototyp hat die Schleifblätter aufgeklebt, was einen Wechsel erschwert.

Nun habe ich einen Motor (Elektra-Beckum) eines Hauswasserwerkes rumliegen. Der dreht aber > 2.500 U/min, was mir zu viel ist. Dann hätte ich auch noch so 'nen Klopper rumstehen, der viel Platz wegnimmt.

Also was tun!? Die Idee kam mir, also ich die vielen Anbauteile von der HBM 250 vor mir liegen hatte. Der Teller der Drechseleinrichtung bot sich förmlich für meine Zwecke an:

- absolut plan, mit Innengewinde für die Motorwelle der HBM 250
- 250 W
- 1.550 U/min
- Tellerdurchmesser 160 mm

Nun lesen sich 250 W nicht sonderlich spektakulär, aber für die Arbeiten, die ich damit verrichten möchte, m. E. ausreichend. Also werde ich in den nächsten Tagen eine Halterung bauen, bei der ich den Euronormhals der HBM 250 einbeziehe.

Natürlich berichte ich in Wort und Bild, wenn es soweit ist.

Wolfgang


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#33
das klingt gut und spannend...frisch ans Werk, Wolfgang....

grüßend aus dem Kraichgau

Thilo
teures Werkzeug ersetzt nicht das Talent Wink
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#34
(04.02.2018, 19:29)HaBe67 schrieb: Ok, besten Dank für die Info. Jetzt habe ich so einen coolen Motor, leider macht der 2800.
Werde ich wohl mit Untersetzung arbeiten müssen. Ein Frequenzumrichter wäre ne Lösung, aber bo sich das lohnt Big Grin
Wenn es mit einem Drehzahlregler funktioniert, wäre das die günstigste Variante. Ich habe mir einen geholt für meine Turbine an meiner 2. Absauganlage. Die hatte dann 1600 Watt anstatt die 1200Watt an der ersten Anlage. Das war aber ein wenig zuviel mit HT50 Rohrdurchmesser. Ich habe mir diesen Regler gekauft:
   
muss man halt schauen ob der Motor sich regeln lässt! Das ganze funktionierte an meiner Turbine astrein und der Regler kostet bei Ebay gerade einmal 15€, hier ein Video von dem Regler an meiner Turbine:


 

Hier der Link für den Regler: Link

LG Hans
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#35
Sorry, eben erst gesehen. Der Motor läuft in der Steinmetzschaltung - also mit Kondensator. Ich weiß nicht, ob das dann funzt.
So einen ähnlichen Regler habe ich sogar mal für ein anderes Projekt bestellt, aber mangels Vertrauen nie verbaut.
Vielleicht teste ich das Ganze mal unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen. Danke auf jeden Fall fürdie Hilfe.
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#36
(07.04.2018, 19:18)Vadder schrieb: das klingt gut und spannend...frisch ans Werk, Wolfgang....

grüßend aus dem Kraichgau

Thilo

Thilo, danke. Ich werde wohl in den nächsten Tagen mal anfangen ... wobei jetzt fast schon wieder der Garten Vorrang hat ... Rolleyes

Wolfgang
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