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Tischbohrmaschine
#1
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#2
Soweit ich das bisher beurteilen kann ist die Bosch PBD 40 ein gutes Gerät.
Hätte ich nicht etwas universeller sein wollen dann wäre es diese Maschine geworden.
Nachteil: Laut wie eine Bohrmaschine und nicht leise wie die Standbohrmaschienen mit Riemen.

Gerne wird der falsch eingestellte Laser der Bosch bemängelt...
ja, wenn ein Laser außerhalb der Achse angebracht ist und einen Punkt beleuchten soll klappt das halt so lange bis sich die Dicke des Werkstücks ändert.

Falls Du eine gute, in der Drehzahl einstellbare Bohrmaschine mit 43mm Eurohals besitzt, denke auch über einen Bohrständer nach.
https://forum.Lummerland.de/thread-bohrs...hrmaschine
weiter unten im Thread sind auch Bilder meiner (noch aktuellen) Lösung.
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#3
Ich kann dir die Optimum Maschinen empfehlen. Habe selbst eine B26Pro. Optimum fertigt zwar auch in China, aber dafür im eigenen Werk mit eigenen Qualitätstandarts. Meiner Meinung nach befinden sie sich damit in einer Qualitätsklasse, die für den Heimwerker super ist und das zu einem Preis, der zwar über den Baumarktgeräten, aber weit unter den Markenherstellern liegt.
Vorteil ist auch noch, dass du ein Neugerät mit Gewährleistung erwirbst und keine "Katze im Sack".
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#4
(08.08.2017, 13:05)mafe68 schrieb: Im Grunde kommen sie ja alle aus China auch die Bosch. Da die Elektronik von dort kommen. Man sollte nicht immer nur glauben alles was aus China kommt Schrott ist. Man kann auch sehr gute Sachen bekommen nur muss man halt suchen und sich auch wirklich befassen wenn man was haben will.

Das unterstreiche ich Doppelt !!
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#5
(08.08.2017, 13:05)mafe68 schrieb: Im Grunde kommen sie ja alle aus China auch die Bosch. Da die Elektronik von dort kommen. Man sollte nicht immer nur glauben alles was aus China kommt Schrott ist. Man kann auch sehr gute Sachen bekommen nur muss man halt suchen und sich auch wirklich befassen wenn man was haben will.

Neeeee ^^ Blush meine JET JDR 34 Radialbohrmaschine kommt aus Sankt Petersburg Russland .
War auch sehr erstaunt wo ich den Brocken von Maschine in den Keller geschleppt habe und aufs Typenschild gelinst habe ^^
Aber alles sehr wertig verarbeitet und ist seit dem im Dauereinsatz Smile
Der Unterschied von meiner alten 100 Euro (mich zur weißglut gebrachten) Einhell Tischbohrmaschine zu der Jet,
ist natürlich imens gewesen.
Jetzt auch nach gut 3 Monaten ist es immer noch eine freude damit zu arbeiten , der Laser ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber dafür
sehr präzise.
Wo er hinzeigt, kannst Du drauf an das dort auch die Zentrierspitze vom Bohrer reinbohrt.
Meine Projekte  Smile

Umbau 1 MFT/Kapp T./French C
Umbau 2 Filter/Bohr T. / Absaug.
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#6
(08.08.2017, 13:48)Woody1970 schrieb: Neeeee ^^ Blush  meine JET JDR 34 Radialbohrmaschine kommt aus Sankt Petersburg Russland .
Moin Woody.
Ich sehe so ein Teil für den Heimwerkerbereich zum ersten Mal (man lernt eben wirklich nie aus). Wo liegen denn die Vorteile gegenüber einer "normalen" Stand- bzw. Tischbohrmaschine, oder besser gefragt: Nutzt Du den verfahrbaren Ausleger für Deine Arbeiten?
Gruß Monty

Gruß Monty
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#7
... ja die Bosch PBD40.

- Laut
- Plastik
- recht "begrenzte" Bohrhöhe (regulär ohne Umbau)

+ Konstantdrehzahlelektronik
+ Gut/bequem bedienbar
+ Fixierungen inkl. Bohrtiefenanzeige (auf 1/10 mm)

Ich finde das für ca 250 Euro in Ordnung - und da ich nur einen kleinen Werkstattkeller habe, kommt auch noch der geringe Platzbedarf als Pluspunkt hinzu.

Auch wenn ich die Unterschiede zu guten Säulenbohrmaschinen durchaus auch aus der Praxis kenne: Für alle meine Hobbyanwendungen werden die Unterschiede wohl sogst wie nie relevant werden... (seuftz)
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#8
(08.08.2017, 15:28)Monty Burns schrieb:
(08.08.2017, 13:48)Woody1970 schrieb: Neeeee ^^ Blush  meine JET JDR 34 Radialbohrmaschine kommt aus Sankt Petersburg Russland .
Moin Woody.
Ich sehe so ein Teil für den Heimwerkerbereich zum ersten Mal (man lernt eben wirklich nie aus). Wo liegen denn die Vorteile gegenüber einer "normalen" Stand- bzw. Tischbohrmaschine, oder besser gefragt: Nutzt Du den verfahrbaren Ausleger für Deine Arbeiten?
Gruß Monty

Den verfahrbaren Ausleger benutze ich sogar mit am häufigsten, damit kann man Wunderbar fein dosiert die benötigten Bohrabstände einstellen.
Mit einem festinstalierten Ausleger geht das geruckel am Bohrtisch los und muss alle Achsen kontrollieren, bei dem verfahrbaren muss nur die eine Achse kontrolliert werden. (sagt man dazu Achse ??? ) aber Du weißt sicherlich was ich meine ^^
Und noch ein Vorteil ist das man größere Werkstücke damit bearbeiten kann ohne das man Angst haben muss an die Bohrständersäule zu kommen.
zB die Löcher für die Griffe meiner Schubladenblenden konnten ich damit Problemlos bohren .
Der ganze Bohrkopf lässt sich auch bis zu 90 Grad schwenken was zB für Taschenbohrung sehr ideal ist.
Im großen und ganzen nutze ich alle Features aus und möchte sie nicht mehr Missen.

Gruss Woody
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#9
(08.08.2017, 21:04)Woody1970 schrieb: Den verfahrbaren Ausleger benutze ich sogar mit am häufigsten, damit kann man Wunderbar fein dosiert die benötigten Bohrabstände einstellen.
[...]
Und noch ein Vorteil ist das man größere Werkstücke damit bearbeiten kann ohne das man Angst haben muss an die Bohrständersäule zu kommen.

Hört sich interessant an.

Heisst das, dass der Ausleger auch über eine Maßskala verfügt?
Das mit der Bohrsäule hatte ich eben, als ich mit dem Kreisschneider ein Loch schneiden wollte. Natürlich ausserhalb der erreichbaren Zone...  Angry

Ach ja, und ein 80er Pinolenhub ist ja auch nicht übel. Mit meinem Winzling kann ich den langen Bohrer in Dieter Schmidts Kreisschneider gar nicht nutzen. Das Russenteil ist echt zu überlegen... irgendwann...

Gruß Monty
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#10
Dieter Schmidts Kreisschneider benutze ich auch des öfteren, alles kein Problem damit.
Eine Maßskala gibt es für die Gradeinstellung , für den Ausleger aber nicht.
Wird man aber sicherlich nicht vermissen, weil sich der Nullpunkt schnell verändern würde 
sobald man den Bohrtisch in der Position ändert.
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