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Selber Bauen oder Kaufen
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Tischkeissäge selber bauen oder kaufen?
#1
Question 
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#2
Hallo Maxxer,
eine TKS zu bauen, muß man sich schon zutrauen. Das ist kein ungefährliches Unterfangen.

Für unter 200 € findest du, z. B. bei Einhell schon brauchbare Einsteigermodelle. Mir wäre meine Gesundheit das Wert.

LG
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#3
@ maxxer
ah jetzt verstehen wir uns. Es geht um den Tisch, nicht um die Maschine selbst.

LG
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#4
Da die 45° für Dich das wichtigste sind, würde ich den Selbstbau lassen. Da gehört schon ne ordendliche Präzision dazu. Vor allem wenn man das komfortabel lösen will, musst Du erst ne passende Vorrichtung konstruieren, mit der Du die Säge gut verstellen kannst.
Eine gute Makita kostet schon mehr als die HS100S, die Frage nach der gesamt-Leistung erübrigt sich da. Sind in der Preisklasse halt alles Plastikbomber. Da kannst Du genauso eine günstige Tauchsäge mit Schiene kaufen und bist wahrscheinlich genausoweit, was die Schnittqualität angeht.
Da dann doch lieber was Gebrauchtes oder gleich die PTS. Auch wenn immer wieder auf Bosch geschumpfen wird, so schlecht sind die nicht. Die Leute erwarten bei ner 200,-€ Top Leistungen, nur weil Bosch drauf steht... ABer auch die kochen nur mit Wasser.
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#5
Also mich nervt ein Umbau immer, da wenn die Kosten weniger das Problem sind, würde ich immer eine fertige kaufen.
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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#6
Hallo zusammen.

meine erste TK war eine Selbstgebaute (ala Paoson's ) mit einer Makita HK drunter. War kompakt, lief genau, hatte noch einen Frästisch-Ausleger usw.

Jetzt ist der Tisch tiefergelegt und eine GTS10 steht drauf. Warum? Weil Schnitthöhe einstellen, Sägeblatt kippen, usw. äussert umständlich war. Sagt ja Michael auch immer wieder: "es muss locker von der Hand gehen" (bin nicht in allem seiner Meinung, aber hier stimmts).

Preislich sehe ich wenig Unterschied zwischen Selberbauen und Kaufen. Wenn noch kein Holz da ist oder keine Handkreissäge kanns auch gleich mal teurer werden.

Zudem ist eine Tischkreissäge nicht etwas, was ich mir in regelmässigen Abständen kaufe, sonder eher eine Anschaffung fürs Leben.

Aber ich möchte die Erfahrung und Kopfschmerzen beim Eigenbau nicht missen - man lernt bei jedem Projekt dazu (und wenn es dann wieder rückbaut, hat man ordentlich Material für zukünftige Projekte.

lg
klaus
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#7
also was die handkreissäge kann ,kann die tks auch, und die gehrungen werden mit der tks auf jeden fall besser
lg till
Du kannst keine Erfahrung verlieren, du kannst nur Erfahrung dazu gewinnen 
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#8
Woodstar ist eine Tochterfirma von Scheppach.

Bei Tochterfirmen immer auf bessere oder schlechtere Qualität zu schließen, finde ich auch Unsinn.

Beispiel Reifen: Continentalreifen sind stets eine der besten Optionen auf einem Fahrzeug, das ist unstrittig. Deren Tochterfirma Debica stellt aber u.a. sehr durchwachsene Qualität her. Beim Händler höre ich oft, dass diese oder jene Firma mit dieser oder jener gemeinsam forsche, produziere oder auch "verwandt" sei.
Das sagt aber nichts darüber aus, was nun die Qualität angeht. Vielleicht hat Conti durchaus eine Überlegung dabei, weshalb man das günstige Segment lieber unter einer anderen Eigenmarke subsummiert und keine eigenen preisorientierten Reifen unter eigenem Label herausbringt, z.B. einen Continental Budget Reifen.

Gleiches gilt auch für LTH und Germanwings, Deutsche Bank und maxblue, u.v.m.

Nun, Woodstar Geräte sind mir bislang durch eine starke Preisorientierung aufgefallen, besser als Einhell rot oder Güde würde ich sie keinesfalls schätzen. Man muss eben selbst sehen, was man bereit ist oder investieren kann, und sich dann anschauen, wo man die beste für einen persönlich beste Qualität bekommt. Darüber schrieb ich ja schonmal.

Wer Möbel präzise bauen will, wird mit dem Mehrpreis von einer PTS10 zur GTS10 dennoch nicht glücklich, weil sich dennoch beide Sägen wenig von Hause aus dazu eignen. Kauft er sich eine TS200 (wie die von Appi), die preislich dazwischen liegt, aber einen EInstieg in eine andere Geräteklasse bietet, wird man eher glücklich als mit der teureren Boschsäge.

Zuletzt noch ein Praxisbeispiel im Unterschied, wenn man Ersatzteile braucht:
Entgegen meiner üblichen Meinung kaufte ich mir vor etwa 7 oder 8 Jahren einen Kompressor von Aerotec. DIe Marke galt als besser als Güde und diente schon dem Einstieg in den Profibereich. Jetzt war das Rückschlagventil am Kessel defekt, nach den Jahren brach eine Windung der Feder ab.
Bei Güde bekomme ich die Feder einzeln nach, zumindest in den gleichpreisigen Segmenten. Kostet rund 60ct bis 4€, je nach Ausführung und ob die Kappe mit drauf ist. Bei Aerotec musste ich nun den kompletten Fitting kaufen, also auch den ganzen Messingfitting. Kostet schlagge 20€ zzgl. Versand. Aufgrund des überragenden Kundenservices dort musste ich auch gleich noch einen kompletten Condorschalter auf Verdacht mitbestellen, einige andere Teile des Geräts sind schon gar nicht mehr lieferbar.

Dagegen sind alle Teile meiner mir noch bekannten Güdekompressoren bis heute lieferbar, ich kenne die beiden Werkstätten, die diese professionell einsetzen und auch ab und zu Wartungsteile kaufen.
Denkt man nicht von Güde, da sie einen Ramschruf besitzen, aber ist so. EInzelheiten bei Interesse gerne mehr, aber dann außerhalb des Threads.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

Ich hab auch schon Fehler gemacht. Das passiert jedem mal. Wichtig ist, dass man daraus lernt!
...und Zeugen beseitigt ...und umzieht!
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#9
Bei Scheppach ist es allerdings so, dass sie identische Produkte unter ihren einzelnen Labels vertreiben. Ich hab z.B. ne KITY-Tauchsäge, die identisch ist mit Scheppach und woodstar. Einziger Unterschied: Die Farbe.

Ein echter Vergleich zwischen den günstigen Formatkreissägen und den teuren Tischkreissägen würde mich ja schon mal interessieren. Es widerspricht meiner Erfahrung und Vorstellung, dass eine komplexe Formatkreissäge besser sein soll/kann, als eine einfache Tischkreissäge im gleichen Preissegment.
Was nutzt mir eine Säge, die evt. ergonomisch und von der Kapazität etwas besser ist, aber kein Schnitt gerade oder reproduzierbar ist, weil die Präzision fehlt
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#10
Das Ergebnis haben wir doch schon vor der Nase!
Die TS200 ist im Schnitt günstiger als die GTS10XC.

Zur TS200 hat Appi ein gutes Review geliefert, die GTS10XC haben wir auch schon sehr häufig diskutiert.
Ich denke, zu beiden Sägen haben wir ausreichende und gute Informationen, was schlicht bedeutet:

Ja, es ist so.

Warum? Weil die GTS10XC in ihrem Segment "robuste Baukreissäge" ein echtes solides Kampfmonster ist, und die TS200 einige Einschnitte macht, die aber dennoch nicht zu gravierend sind. Wir haben also eine Premiummaschine aus einem Segment und eine absolute Einsteigermaschine aus dem Formatkreissägensegment.
Für mich keine Widersprüche, und wenn ich Portabilität nicht benötige, ziehe ich die TS200 jederzeit vor, auch wenn ich die Bosch liebe.
Vorsicht ist keine Feigheit, und Leichtsinn kein Mut!

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