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Umbau 230V leuchte auf 9V LED
#1
Hallo liebe Experten,

habe eine ältere 230 V - Metallleuchte mit klassischer E14er Leuchtmittelfassung, die ich gerne aus Sicherheitsgründen mitttels Trafo und einem 9 V LED-Leuchtmittel betreiben würde.
Frage kann ich dazu die vorhandene Verkabelung (2x1,0 Q) und die alte Fassung verwenden ? Wenn ja, worauf muss ich bei der Auswahl eines passenden Trafos achten ?
Vielen Dank für Eure Hilfe
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#2
Stelle Mal bitte ein Foto von der Lampe ein, wenn möglich mit einem Gliedermaßstab daneben, so als Größenreferenz.

Dann werden mehr Daten zu dem Leuchtmittel benötigt: Abmessungen, Abstrahlwinkel, Leistung, Betriebsstrom, muss es gekühlt werden, wie wird es gekühlt, etc.

Dann lässt sich der Rest abschätzen.

Und: Warum 9V?

MfG
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#3
Danke für Deine schnelle Antwort. Habe inwischen - wovon ich ursrprünglich ausging - festgestellt, dass es scheinbar überhaupt keine 9 Volt Leuchtmittel mit einem E14er Gewinde gibt. Um nicht alles umzubauen habe ich mich dazu entschieden, die Lampe mit einer bisher fehlenden Masseleitung gebrauchssicher auszustatten. Nochmals vielen Dank ! mfg
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#4
... wie kommst du den ausgerechnet auf "9 Volt" - warum ?

Ein Foto von der mittlerweile umgebauten Lampe wäre trotzdem schön für's Forum ...
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#5
Das wird wohl sowas wie eine Schreibtischlampe von Anno Dazumal sein, ohne Schutzleiter, aber mit Metallgehäuse.

Kann schon verstehen, warum man da einen Schutzleiter dran haben oder das ganze auf Kleinspannung betreiben möchte.

Für alle interessierten Leser: 9V ist so krumm, das macht keinen Sinn. Wenn man sowas macht, dann geht man auf 12V oder 24V. Da gibt's fertige Leuchtmittel für E14, wenn ich mich nicht irre.

Als Netzteil dann etwas, das in die Lampe passt und die richtige Spannung bereit stellt. Das hängt natürlich von Bauraum ab. Ist der nicht gegeben, muss es ein externes Netzteil tun, wie beim Laptop.

Tiefer in die Materie steigt man dann ein, wenn man von dem Sockel komplett weg will, aber das ist zu kompliziert für Nicht-Sachkundige.

MfG
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#6
Ebenfalls herzlichen Dank für die Nachricht. Da ich die Sache nicht verkomplizieren wollte habe ich angegeben, dass es sich um Leuchte handelt. Tatsächlich handelt es sich um ein ca. 60 Jahres altes Einzelstück eines sogenannten Zweiachsenglobus, den man nicht nur horizontal, sondern auch mittel eines zweiten Messingringes (d=40 cm ) in dem sich die Erdkugel befindet auch vertikal drehen kann. Vorteil: man mus den Tischglobus nicht hochheben, wenn man die Erde von unten, also vom Südpol aus betrachten will. Das besondere an diesem Teil ist, dass die Kugel von innen beleutet ist weil es nicht ganz einfach ist, den Strom über den halbrunden Messingfuß unsichtbar in den inneren, frei drehbahren Ring mit der Lampenfassung zu übertragen. Dies ist hier genial aber aufwendig mit zwei verdeckten Schleifkontakten in den beiden Haltehülsen des halbrunden Messingständer gelöst. (s. Bilder 1 - 3 )
Warum 9 Volt?: die im Standfuß und im inneren Ring verbauten Kalbel sind nicht zugänglich und deshalb nicht austauschbar ohne dass die komplexen und kaum mehr wiederherstellbaren Schleifkontakte komplett aus den Hülsen ausgebohrt werden. Als "Nichtstromer" hatte ich Bedenken was bei 230 Volt passieren könnte wenn ein möglicherweise poröses Kabel im Innern der Messingteile Kontakt zu den Metallteilen bekommen könnte. Außerdem hatte ich die Idee den Globus mit steuerbaren unterschiedlichen Farben zu beleuchten .  Ist aber Quatsch und würde diesem alten Unikat nicht gerecht weden.
Sorry meine Anfage war ein bißchen vorschnell und unüberlegt. mfg.


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#7
Merci für die Rückmeldung.

Die Zurückhaltung bei 230V und "altem" Material hat eine gewisse Berechtigung - mich wundert eben die Konkretisierung auf 9Volt - auch vor dem Hintergrund das es viele Fertiglampen für Kfz etc. auf 12V-Basis gibt (hätte ich für näherliegend gehalten - für nicht-Elektriker).

Btw:
- Wenn die Kabel noch "o.k." sind, kann man durchaus einen Umbau auf Kleinspannung (unter 24V) wagen.
- Bei einem Betrieb mit einem kurzschlussfesten Netzteil - oder sogar einer Batterie (9V) kann dann auch nicht wirklich etwas passieren...

VG

Und: Solche Details inkl. Bilder darf man noch nicht ernsthaft vorenthalten ;-)
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#8
E14 mit weniger als 230V wird es vermutlich nicht geben. Der unbedarfte Verbraucher könnte sonst eine E14/12V Leuchtmittel in eine E14/230V Fassug schrauben (passt ja mechanisch, was soll passieren?) und bum.
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#9
Die 9 Volt haben mich auch verwundert. Ich würde, wie Holger auch, 12 V Leuchtmittel favorisieren. Und das Netzteil extern anschließen (Steckernetzteil oder LED-Vorschaltgerät.

LG Regina
Die kürzeste Gerade zwischen zwei Verbindungen ist der Punkt!
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#10
(11.03.2021, 11:58)Christian-P schrieb: E14 mit weniger als 230V wird es vermutlich nicht geben. Der unbedarfte Verbraucher könnte sonst eine E14/12V Leuchtmittel in eine E14/230V Fassug schrauben (passt ja mechanisch, was soll passieren?) und bum.

Täusche Dich nicht: Gib' Mal bei Amazon "E14 24V" in die Suche ein (ohne Gänsefüßchen), wirste mit allem von 12 bis 36V erschlagen.

Für E27 gibt's die auch.

MfG
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