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Welche größere Maschiene zu erst
#1
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#2
Das hört sich aber schon eher nach universeller Einsetzbarkeit an und da würde ich wohl eher Richtung Tischkreissäge tendieren.
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#3
Ich nutze beide gerne, hab die GTS als erstes geholt, und danach eine MEtabo (welche wie die Boch an die Wand gestellt werden kann, super da geringer platz bedarf). Nur leider hat die MEtabo eine etwas geringere Schnitthöhe, aber merh ist immer besser Smile

für die Kappsäge hab ich dann ein eigenes Tischlein mit ausklabbarer Verbreiterung (ähnliche die von Cosel oder MrHandwerk o.a.) was ich auch bisher sehr oft verwendet hab.


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#4
@Bastelneuling, ich habe sowohl eine Zug-, Kapp- und Gehrungssäge (neu), eine Kapp- und Gehrungssäge (alt), als auch eine Tischkreissäge. Beide Typen ergänzen sich sehr gut. Die ZKGS nehme ich, wenn ich lange Werkstücke ablängen möchte. Durch die Schnittbreite von 340 mm kann ich auch mal breitere Bretter ablängen. Lange Werkstücke auf der TKS quer bearbeiten, ist eine Herausforderung, die ich mir nicht mehr antue.

Die alte KGS hat eine große Schnitthöhe. Damit länge ich Kanthölzer ab. Heutzutage nehme ich sie vorwiegend, um z. B. Aluprofile abzuschneiden, säge aber auch Kanthölzer 100x100 mm auf Umschlag auf der Kleinen ZKGS.

Wie aber schon richtig geschrieben, gibt es zwei Möglichkeiten: Man hat das Geld, um sich beide Geräte anzuschaffen oder man wartet, bis sich ein klares Einsatzgebiet herausbildet und kauft dann das Gerät, was diesen Einsatzbereich bedient.

Wenn Du aber – wie Du schreibst – Wohnungseinrichtung/Möbel bauen möchtest, kommst Du wahrscheinlich um eine ordentliche TKS nicht herum.

Wolfgang

PS: Eine KGS braucht nicht stören ... Ich habe meine kleine EINHELL zwischen zwei Arbeitsplatten (2,50 m und 2,00 m) bündig integriert und habe damit eine richtig lange Arbeitsfläche, um lange Werkstücke zu bearbeiten (s. rote Linie im Foto), vorausgesetzt, ich habe nicht alles zugemüllt.


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#5
Als Erstmaschine würde ich auch zur TKS tendieren und zusätzlich noch einen Schiebeschlitten dafür bauen, um auch kleinere Werkstücke zu bearbeiten.
Dann hat man schon recht viel Möglichkeiten vernünftig basteln zu können, gerade für Möbelbau wäre eine TKS der ZKGS vorzuziehen und als Ergänzung
eine Tauchsäge mit Führungschiene für lange Werkstücke.

Geht es darum viel mit langen Kanthölzern (Rahmenbau) zu bauen ,würde ich wieder die ZKGS vorziehen mit der man auch wunderbar Überblattung herstellen kann.
Oder wenn es drum geht Laminat,Fussleisten,Treppenstufen zu verlegen wäre auch wieder die ZKGS vorzuziehen, weil sie ganz einfach mobiler ist.
Ich besitze auch die Festool Kapex KS 60 und kann darüber auch nur gutes Berichten, präzision ist einfach Top und habe damit auch
meine Schubladen für den Bohrtisch hergestellt.

Wenn beide Geräte genug Platz haben Ergänzen sie sich wunderbar und ich möchte keins von beiden mehr missen.
Es tut zwar im ersten Moment etwas weh soviel Geld dafür hinzulegen,aber im nachhinein ist das schnell wieder vergessen weil es unwahrscheinlich
viel Spaß macht damit zu arbeiten.
Kein großes nacharbeiten mehr, weil die präzision von guten Maschinen meist immer passt und die Wiederholgenauigkeit ist gegeben.

Dachte Anfangs auch das eine günstige Maschine zum basteln reichen würde, aber Schlußendlich hat man sich nur geärgert warum man nicht etwas mehr Geld
investiert hat und dann eine ganze Zeit lang Ruhe hat.

Keine Ahnung wieviel Billigmaschinen ich in den letzten Jahren schon in den Ruhestand geschickt habe, Aufgrund von
unpräzise ,schlecht verarbeitet,viel Spiel und zu wenig Leistung, bis ich dann zum Größtenteil auf Festool umgestiegen bin.

Ich bin kein Festool Fan , sondern ein Fan von präzisen Maschinen und nehme mir bei solchen Anschaffung auch immer sehr sehr viel Zeit ,
um alles Mögliche über eine Maschine in Erfahrung zu bringen.



Gruss Woody Smile

(20.11.2017, 12:17)boli schrieb: Ich nutze beide gerne, hab die GTS als erstes geholt, und danach eine MEtabo (welche wie die Boch an die Wand gestellt werden kann, super da geringer platz bedarf). Nur leider hat die MEtabo eine etwas geringere Schnitthöhe, aber merh ist immer besser Smile

für die Kappsäge hab ich dann ein eigenes Tischlein mit ausklabbarer Verbreiterung (ähnliche die von Cosel oder MrHandwerk o.a.) was ich auch bisher sehr oft verwendet hab.

Hi Boli,  ein schön aufgebauten Kapptisch hast Du da und was hast Du da feines als Absaugungsverteiler aufgebaut ?
Hättest Du davon noch ein paar Fotos und vielleicht noch ein paar Sätze zum aufbau ?

Sorry für OT Angel
Meine Projekte  Smile

Umbau 1 MFT/Kapp T./French C
Umbau 2 Filter/Bohr T. / Absaug.
PTS10



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#6
(20.11.2017, 17:01)dome schrieb: .... Hab die ganzen Kanthölzer für den Maschinenwagen jetzt auch alle auf der TKS zugeschnitten ...

Darf ich fragen, bis zu welcher Länge Du Kanthölzer auf der TKS verarbeitet hast, also quer zum Sägeblatt?

Wolfgang
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#7
Ich würde Dir auch als Erstmaschine die Tischkreissäge empfehlen. Hier hat man gerade in Verbindung mit einem Schiebeschlitten alle Möglichkeiten. Die Bosch GTS 10 XC macht dabei einen super Job. Ich denke keiner der sie hat wird den Kauf bereuen. Eine KGS würde ich dann als zweites kaufen. Wenn man sie hat ist es schön mal was auf die schnelle abzulängen bzw. manchmal vorteilhaft bei Gehrungsschnitten.
Vg Ingo
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#8
Sehe ich auch so, erst die TKS, da kannst du alles drauf sägen. Wenn dir dann je nach Projekt die viele umstellerei nervt, kaufst du automatisch noch eine KGS.

Arbeite selbst zum Teil mit zwei KGS und TKS gleichzeitig, überall ein anderes Maß eingestellt. Natürlich macht dies nur Sinn, je nach welche Projekte man hat, da sind dann auch mal 120mm Schnitttiefe hilfreich.
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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#9
@Woody1970 hab meinen absaug verteiler dem nachempfunden https://www.1-2-do.com/de/projekt/Zentra...n/4004301/
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