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Wenn Hobbybastler eine Firma gründen
#11
Hallo,
hab das Video ebenfalls gesehen. Hobbybastler trifft das ganz gut. "state of the art" wäre das ganze am CAD zu planen und dann auf einer CNC Fräse zu fertigen.
Anders ist das heut zu Tage kosten technisch nicht mehr zu bewerkstelligen.

Gruß
Gerhard
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#12
Na ja, da würde ich jetzt mal die  "church im village" lassen. Natürlich wäre das optimal, aber nicht jeder Starter möchte gleich solche Summen ins Rennen werfen. Wie bei vielen Startups wird es wohl auch hier so sein, dass sie entweder Erfolg haben - dann werden sie wohl auch entsprechend investieren. Oder aber sie werden vom Markt verschwinden. Dass vieles in ihrer Arbeitsweise noch nicht ausgereift ist, wissen die wohl selbst. Bei der Elektronik muss ich burli recht geben - da sollte man wirklich nicht murksen. Wobei ich neulich mal den Lampenträger an meinem Wohnwagen  weg hatte und was es da zu sehen gab, war schon mehr als abenteuerlich.
Insgesamt muss man aber zu dem Video sagen, dass es in die Serie "Handwerkskunst" nicht passt.
Grüße  Shy
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#13
(14.09.2021, 09:08)HaBe67 schrieb: Na ja, da würde ich jetzt mal die  "church im village" lassen. Natürlich wäre das optimal, aber nicht jeder Starter möchte gleich solche Summen ins Rennen werfen. Wie bei vielen Startups wird es wohl auch hier so sein, dass sie entweder Erfolg haben - dann werden sie wohl auch entsprechend investieren. Oder aber sie werden vom Markt verschwinden. Dass vieles in ihrer Arbeitsweise noch nicht ausgereift ist, wissen die wohl selbst. Bei der Elektronik muss ich burli recht geben - da sollte man wirklich nicht murksen. Wobei ich neulich mal den Lampenträger an meinem Wohnwagen  weg hatte und was es da zu sehen gab, war schon mehr als abenteuerlich.
Insgesamt muss man aber zu dem Video sagen, dass es in die Serie "Handwerkskunst" nicht passt.

Hallo,
würde mal sagen das einen CNC mit CAD wesentlich billger ist als ne Formatkreissäge .
Soll jetzt keine Werbung sein, aber schau mal da.
https://digitalwoodworkers.de/
Ist auch ein Startup ;-)

Und ja mit "Handwerkskunst" hat das absolut nichts zu tun, wobei die Serie genial ist (mit viel Handwerkskunst ) :-)

Gruß Gerhard
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#14
(14.09.2021, 07:44)Ggcode schrieb: Hallo,
hab das Video ebenfalls gesehen. Hobbybastler trifft das ganz gut. "state of the art" wäre das ganze am CAD zu planen und dann auf einer CNC Fräse zu fertigen.
Anders ist das heut zu Tage kosten technisch nicht mehr zu bewerkstelligen.

Gruß
Gerhard

Erst mal sieht man am anfang eine kleine Format inm Hintergrund.
Oberndrein bringt hier CNC wohl weniger da jeder Bus ein Unikat im Innenbau darstellt. Wurde im Video auch so gezeigt bzw erwähnt.

Ich finde hier wird auch zu viel gemeckert, weil man gern in die Kerbe haut. Der Ausbau ist solide. Keiner weiß, was der Kunde bereit war zu zahlen und daran wird es wie so oft auch gelegen haben. Das war vermutlich die günstigste Variante. Erkennt man schon an den verwendeten Materialien. Oder eben die "schränke und Regale"

In die Serie passt es sicher nicht optimal, aber Hut ab für den Mut der Jungs und dem Mädel.
Da sollen die Meckerer erst ein mal selbst was auf die Beine stellen.
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#15
Ich wollte eigentlich nix mehr dazu sagen, aber dafür gibt's ein AMEN (Post von chili).  Thumbs Up
Grüße  Shy
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#16
Ich finde das Video und die Umsetzung der Arbeiten gar nicht so wild. Klar kann man vieles besser machen, aber dann kostet das auch richtig Geld. Ich baue beruflich solche Fahrzeuge aus und wenn ich Bedenke was eine Tischlerei für den Möbelbau aufruft, wird zumindest mir schwindelig. Wir bauen zwar LKWs zu Weltreisemobilen aus, aber so ein Ausbau kostet richtig Geld. Selbst wenn Kunden zu uns kommen und ein paar Kleinigkeiten im Möbelbau geändert haben wollen wie z.B. eine zusätzliche Schublade, mehr Stauraum eine Reparatur einer Möbelfront oder ähnliches, ist man schnell mit 1000Euro dabei.

Man weiß nicht was der Ausbau gekostet hat, aber selbst große Firmen wie Hymer bauen nicht alles perfekt. 2mal über Kopfsteinplaster und die Spaltmaße haben sich verdoppelt.

Das teuerste im Handwerk ist nunmal die Zeit und die ist bei einem Individualausbau schnell kostentreibend. Manche Dinge müssen mehrfach angepasst und probiert werden. Daher wird halt an anderer Stelle wieder gespart.

Gruß Marcel
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