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Werkstatt - Raum! Und jetzt?
#1
Auch wenn es wieder auf eine Grundsatzdiskussion ausarten wird. Ich überlege immernoch in mehreren Punkten wie es weitergehen soll. Und wie man den vorhandenen Raum am sinnigsten nutzt. 
(Ausgangsraum ist eine komplett nackte Halle - Zweite Ebene vorgesehen)


1. Werkstattboden: Ich hatte bisher 24mm OSB beschichtet mit Epoxyd kreuzverlegt auf einer Unterkonstruktion, generell bin ich damit zufrieden, allerdings hat der Boden mittlerweile einige Löcher durch Werkzeug und Belastung. Für die neue Werkstatt hätte ich gerne etwas haltbareres. Schiffsparkett war mein Gedanke. Erfahrungen/andere Empfehlungen?

2. Heizung: Da komplett renoviert werden soll war mein erster Gedanke nachträglich eine Fußbodenheizung von einer Fachfirma in den Estrich fräsen zu lassen. Hat da jemand bedenken? 

3. Raumaufteilung: Lackierraum/Reinraum halte ich für unumgänglich da ich den Holzstaub / Lacknebel nicht im anderen Raum brauchen kann. Wie wichtig ist dabei eine professionelle Lacknebelabsaugung einzusetzen bzw. kann man für normale Projekte darauf verzichten? 

3.1. Maschinenraum / Zusammenbau räumlich trennen oder lieber alles offen gestalten? 

4. wie trennt man die Staubfreien Räume am besten vom Werkstattbereich? (Türbürste ist zu wenig Abtrennung) 

5. Welche Türen könnt ihr im Werkstatteinsatz empflehlen?

6. Rolltor Empfehlungen (Segments Rolltor halbdurchsichtig) 


Soweit erstmal....
Liebe Grüsse 
Dom - MTS Audio 

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#2
Soll das eine Hobbywerkstatt werden oder geht das eher in den professionellen Bereich?

Wolfgang
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#3
(24.05.2018, 12:03)Wolfgang EG schrieb: Soll das eine Hobbywerkstatt werden oder geht das eher in den professionellen Bereich?

Zwischendrin, aus dem Hobby kann aber durchaus mehr werden....



Punkt 7. ist abhanden gekommen:
7. Strom: Wie geht man am besten vor wenn man noch nicht genau weiss wo sich die Werkstatt hinentwickelt? Auf gut Glück mal paar Schuko / CEE Dosen immer Stromführend / Absaugautomatik gesteuert setzen? Oder Maschinenbezogen immer neue Kreise legen? Jede Maschine seperat absichern auch wenn sie nicht gleichzeitig laufen?
Liebe Grüsse 
Dom - MTS Audio 

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#4
Das ganze Vorhaben klingt ja sehr ambitioniert.

Schiffsparkett....das sind Sorgen...!

Ich versuche kurz zu antworten auf die Punkte:

  1. Beton mit professioneller Polyurethan-Oberflächen-Beschichtung (etwa Parkhausbeschichtungen)
  2. vorhandenen schwimmenden oder auch verbundestrich kann man nicht einfach so einschneiden oder einfräsen, weil damit quasi die Stärke des Bauteiols reduziert wird und durch die Fräsungen ergeben sich auch Sollbruchstellen. Vom Bezahlen eines solchen Aufwandes und dem dreck will ich mal gar nicht anfangen. FBH ist gut, aber entweder in einen komplett neuen Estrich oder oben drauf bauen. Dazu muss man natürlich die passende Heizung haben, die das Ganze versorgen kann gemäß der ermittelten Heizlast.
  3. Für gelegentliche Lackierarbeiten würde ich mir den Aufwand nicht machen, von den Kosten mal abgesehen. Es reicht, ein paar Gestelle aufzustellen, wo nasse Stoffbahnen hängen, diese binden schon sehr gut den Nebel. Dazu ein Lüfter mit Kanal nach draußen, gut ist.
    3.1 Ich würde nur Spezialmaschinen abtrennen, wo man möglicherweise den Dreck nicht in oder an den anderen Maschinen benötigt, z.B. Schweißraum oder eben Lackierkabine
  4. Staubfreie Räume trennen...puhhh! Doppeltüren? Schleusen?
  5. selbstgebaute
  6. Teckentrupp o. Hörmann
  7. Einmal oben entlang einen Ring legen, in festgelegten Abständen Anschlüsse nach unten je nach Erfordernis DP-Wechselstrom- oder normale Einphasen-Anschlüsse setzen, evtl. hier einen Ring Absauggesteuert, einen ohne. Durch den Ring sind dann auch Erweiterungen nötig. Einzeln abgesichert, naja, kommt drauf an, was da an Maschinen dran hängt...ein Elektriker würde sagen, man muss immer alle Eventualitäten sehen, also auch, dass mal alle Maschinen gleichzeitig in Betrieb sind, danach wird dimensioniert. Ich würde das zusammen planen mit Skizzen usw.
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#5
(24.05.2018, 12:44)Topo-Tec schrieb:
  1. vorhandenen schwimmenden oder auch verbundestrich kann man nicht einfach so einschneiden oder einfräsen, weil damit quasi die Stärke des Bauteiols reduziert wird und durch die Fräsungen ergeben sich auch Sollbruchstellen. Vom Bezahlen eines solchen Aufwandes und dem dreck will ich mal gar nicht anfangen. FBH ist gut, aber entweder in einen komplett neuen Estrich oder oben drauf bauen. Dazu muss man natürlich die passende Heizung haben, die das Ganze versorgen kann gemäß der ermittelten Heizlast.


Es gibt professionelle Firmen die explizit und nur FBH per Estrichfräsverfahren anbieten. Es ist bezahlbar....Und die Schnitte werden ja letztendlich wieder aufgefüllt. Ich bin nicht aus der Branche. Ich kann nur wiedergeben was mir Firmen / Websiten dazu sagen....
Liebe Grüsse 
Dom - MTS Audio 

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#6
(24.05.2018, 12:48)MTS-Audio schrieb: Es gibt professionelle Firmen die explizit und nur FBH per Estrichfräsverfahren anbieten. Es ist bezahlbar....Und die Schnitte werden ja letztendlich wieder aufgefüllt. Ich bin nicht aus der Branche. Ich kann nur wiedergeben was mir Firmen / Websiten dazu sagen....

Die gibt es sicher...aber ich habe eines in meiner langen Berufszeit u.A. auf dem Bau und als Bauherr gelernt: Firmen erzählen Dir alles, um ihren Mist zu verkaufen!!!
Und Fakt ist, für Fußbodenheizungen im Estrich gibt es nach anerkannten Regeln der Technik eine Mindeststärke desselben, die nicht unterschritten werden sollte. Das sind bei üblichen Zementestrichen im Einfamilienhaus mindestens 45 mm. Dazu kommt aber die FBH, diese muss nochmal eine Überdeckung von 45 mm, also Überdeckung über den Rohren, die auch mal eben min. Ø 16 mm haben. Und nun miss mal bei Dir.
Die Schnitte werden aufgefüllt, dass ist sicher richtig, aber die Estrichschicht ist ja dennoch unterbrochen an der Stelle, das ist ja kein intaktes Bauteil mehr, das Rohr der FBH trennt es ja, da nutzt ein wenig Spachtel drüber auch nicht mehr viel, es ist dann Murks.
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#7
Dann wollen wir mal:

Boden: Keine Ahnung, ich mag Beton mit ordentlicher Beschichtung. In Bereichen in welchen viel gestanden wird dann eben Matten auf den Boden für die Ergonomie.

Heizung:
Am besten mal vergleichen welcher Energieträger welche Kosten verursacht.
Müssen überall die selben Temperaturen herrschen ? Wird dauerhaft geheizt ? Reicht eine Punktuelle Beheizung einzelner Arbeitsbereiche ?

Räume / Reinraum etc.
Prinzipiell funktionieren Reinräume nur auf 2 Arten: Absaugung oder Überdruck.
Für den Zugang kann meist eine Schleuse ausreichen in welcher ein geringer Überdruck herrscht und den Staub draußen hält.
Ließe sich mit einer Holzbox realisieren in welche ein Lüfter kontinuierlich Luft einbläst...

Ansonsten: Viel Platz, wenig Wände, mobile Werkbänke und ein festen Lagerbereich


Türen / Tore:
da gibt es eigentlich nichts schlechtes mehr....am Ende dürfte das eine Preis / Geschmacksfrage werden.

Strom:
Also ich bin ja Freund davon jede Maschine einzeln zu sichern und bei Bedarf eben neue Kreise zu legen..... Alles eine Frage des Geldes und des Aufwands

Für den Anfang würde ich beginnen mal in jeder Ecke eine *Zapfstelle* zu bauen und dann ggf weitere Kreise einzeln einbauen.

Wenn Platz ist: Gleich ne ordentliche Kabelbahn ringsum montieren und gleich eine möglichst große Verteilung vorsehen.
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#8
(24.05.2018, 12:59)Topo-Tec schrieb:
(24.05.2018, 12:48)MTS-Audio schrieb: Es gibt professionelle Firmen die explizit und nur FBH per Estrichfräsverfahren anbieten. Es ist bezahlbar....Und die Schnitte werden ja letztendlich wieder aufgefüllt. Ich bin nicht aus der Branche. Ich kann nur wiedergeben was mir Firmen / Websiten dazu sagen....

Die gibt es sicher...aber ich habe eines in meiner langen Berufszeit u.A. auf dem Bau und als Bauherr gelernt: Firmen erzählen Dir alles, um ihren Mist zu verkaufen!!!
Und Fakt ist, für Fußbodenheizungen im Estrich gibt es nach anerkannten Regeln der Technik eine Mindeststärke desselben, die nicht unterschritten werden sollte. Das sind bei üblichen Zementestrichen im Einfamilienhaus mindestens 45 mm. Dazu kommt aber die FBH, diese muss nochmal eine Überdeckung von 45 mm, also Überdeckung über den Rohren, die auch mal eben min. Ø 16 mm haben. Und nun miss mal bei Dir.
Die Schnitte werden aufgefüllt, dass ist sicher richtig, aber die Estrichschicht ist ja dennoch unterbrochen an der Stelle, das ist ja kein intaktes Bauteil mehr, das Rohr der FBH trennt es ja, da nutzt ein wenig Spachtel drüber auch nicht mehr viel, es ist dann Murks.

Bezüglich der FBH bin ich nun leicht verunsichert. Ich habe zum Thema sehr viel gelesen u.a. auch Gutachten und Meinungen von Bausachverständigen. Die nachträgliche Integration wird immer als möglich ohne den Fussboden zu erhöhen erachtet und die Heizwerte sollen bei fachgerechter Ausführung auch vergleichbar sein. Eine nachträgliche Erhöhung ist sicher auch irgendwie möglich, allerdings stimmen dann die Plateaus ja nicht mehr was den nachträglichen Einbau verschwierigt. (Hatten wir in der aktuellen Werkstatt gemacht, die entstandene Erhöhung nervt jedes Mal...)


(24.05.2018, 14:05)Planschkuh schrieb: Dann wollen wir mal:

Boden: Keine Ahnung, ich mag Beton mit ordentlicher Beschichtung. In Bereichen in welchen viel gestanden wird dann eben Matten auf den Boden für die Ergonomie.

Heizung:
Am besten mal vergleichen welcher Energieträger welche Kosten verursacht.
Müssen überall die selben Temperaturen herrschen ? Wird dauerhaft geheizt ? Reicht eine Punktuelle Beheizung einzelner Arbeitsbereiche ?

Räume / Reinraum etc.
Prinzipiell funktionieren Reinräume nur auf 2 Arten: Absaugung oder Überdruck.
Für den Zugang kann meist eine Schleuse ausreichen in welcher ein geringer Überdruck herrscht und den Staub draußen hält.
Ließe sich mit einer Holzbox realisieren in welche ein Lüfter kontinuierlich Luft einbläst...

Ansonsten: Viel Platz, wenig Wände, mobile Werkbänke und ein festen Lagerbereich


Türen / Tore:
da gibt es eigentlich nichts schlechtes mehr....am Ende dürfte das eine Preis / Geschmacksfrage werden.

Strom:
Also ich bin ja Freund davon jede Maschine einzeln zu sichern und bei Bedarf eben neue Kreise zu legen..... Alles eine Frage des Geldes und des Aufwands

Für den Anfang würde ich beginnen mal in jeder Ecke eine *Zapfstelle* zu bauen und dann ggf weitere Kreise einzeln einbauen.

Wenn Platz ist: Gleich ne ordentliche Kabelbahn ringsum montieren und gleich eine möglichst große Verteilung vorsehen.

Bezüglich des Bodens finde ich Beton mit einer Epoxydschicht zwar Zweckmässig, allerdings vermittelt Holz doch eine deutlich angenehmere Wärme und ist für die Füsse auch schonender. 

Bei der Heizung wird der Lieferant auf jedenfall Gas sein, in welcher Aufbauform ist noch die Frage. Überall Heizkörper verteilen möchte ich gerne vermeiden da sie immer im Weg sind. Die Variante Deckenheizung ist bezüglich Resourcen auf jedenfall kostenintensiver. 
Im Sommer wird nicht geheizt, in den kälteren Monaten wird auf jedenfall dauerhaft die Temperatur X gehalten (ich sage jetzt mal 10-15°) Punktuelle Beheizung würde ich persönlich verneinen, dann hat man warme und kalte Bereiche, es bringt m.e. einfach nichts. 
Wir man die oberen Bereiche (zweite Ebene) beheizt ist noch fraglich, aber ich denke da wird es auf die konventionellen Heizkörper hinauslaufen. FBH auf einer zweiten Ebene wird sicher zu kompliziert und kostenintensiv. Oder gibt es für den Zweck Leichtbauvarianten im gleichem System die man da nutzen könnte?

In der alten Werkstatt hatten wir jede Steckdose und CEE seperat abgesichert. Ob man da jetzt ne Hand Taler mehr braucht ist bei so einer Projektgröße eher nebensächlich. Es gibt ja doch immer den Faktor X und dann braucht man die volle Belastbarkeit eben doch....

Bezüglich der Türen habe ich immernoch ein großes Fragezeichen über den Kopf. Gesucht werden vorallendingen Türen innerhalb der Werkstatt und in der zweiten Ebene. Überbreite auf jeden Fall vorgesehen. In den stark frequentierten Bereichen Stahl (wenn nicht sogar Feuerschutztüren) und oben eher Massivholz oder zu was würdet ihr da so raten? 

Lagerbereich ist auch noch nicht so ganz klar wo und wie. Am Idealsten wäre natürlich möglichst viel im direkten Arbeitsbereich zu haben. Allerdings würde ich um möglichst viel Platz im EG zu behalten versuchen soviel wie Möglich in die obere Ebene auszulagern. Holzlager noch fraglich wie. Ein kleiner Lagerbereich im EG und den Rest mit Hochhubwagen ins erste OG auslagern wäre wohl die sinnigste Lösung.
Liebe Grüsse 
Dom - MTS Audio 

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#9
(24.05.2018, 11:59)MTS-Audio schrieb: 6. Rolltor Empfehlungen (Segments Rolltor halbdurchsichtig) 


Soweit erstmal....

Also bei Toren kenne ich mich aus, ist mein Beruf! 
Günstig: Novoferm Sektionaltor, gibt es in den verschiedensten Ausführungen! Unisoliert für innen, Isoliert für den Außenbereich, 20mm ISO, 40mm ISO! Am besten im IE auf die Seite gehen und schauen was in Betracht kommt. Dann ist noch ein sehr wichtiger Aspekt, Platzbedarf! Ein Sektionaltor braucht ein bestimmtes Maß Sturz und rechts und links Leibung! Elektrisch oder mechanisch? Die Preisspanne ist dermaßen hoch, da kann man ein Tor je nach Ausführung für 1000€ oder aber auch für 6000€ in der gleichen Größe bekommen, wohl gemerkt von ein und demselben Anbieter!!!!!
Rolltor würde ich abraten! Erstens beim Betrieb sehr laut! Zweitens bei Stromausfall sehr umständlich zu öffnen! Drittens nicht so dicht und Isoliert wie ein Sektionaltor!
Nächste Überlegung, ist das die einzige Öffnung nach aussen? Zusätzlich Türe vorhanden, wenn nicht fällt ein Rolltor schon einmal weg, bei einem Sektionaltor kann man zusätzlich eine Schlupftüre mit einbauen, so das man nicht immer das ganze Tor öffnen muß!
Es gibt so viele Ausführungen, das alles hier auf zu zählen sprengt den Rahmen!
Also wenn Tor dann Sektionaltor, aber nur bei ausreichendem Platz!
Hersteller:
1. Novoferm
2. Hörmann
3. Faltec
4. Bäuerle
5. Durana
6. Normstahl
7. Teckentrup
8. BeluTec
LG Hans
Mein Großprojekt: Werkstatt Mein 2. Hobby: Fotografie
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#10
(24.05.2018, 20:08)srambole schrieb:
(24.05.2018, 11:59)MTS-Audio schrieb: 6. Rolltor Empfehlungen (Segments Rolltor halbdurchsichtig) 


Soweit erstmal....

Also bei Toren kenne ich mich aus, ist mein Beruf! 
Günstig: Novoferm Sektionaltor, gibt es in den verschiedensten Ausführungen! Unisoliert für innen, Isoliert für den Außenbereich, 20mm ISO, 40mm ISO!
Rolltor würde ich abraten! Erstens beim Betrieb sehr laut! Zweitens bei Stromausfall sehr umständlich zu öffnen! Drittens nicht so dicht und Isoliert wie ein Sektionaltor!

Gibt es die Sektionaltore eigentlich auch ohne die riesen Konsolen? Allein deshalb war die Überlegung Richtung Rolltor, da die Konsolen immer im Weg sind und eine Abstützung benötigen.

Hatte jetzt bei Teckentrupp was geeignetes Gefunden. Rolltor mit Verglasungselementen. 3000x3000 um die 2500€
Liebe Grüsse 
Dom - MTS Audio 

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