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Worauf bei Schneefräsen achten?
#1
Sorry, der Inhalt wurde auf Wunsch des Users entfernt.
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#2
So auf Anhieb fallen mir folgende Kriterien ein:

- Zu erwartende Schneehöhe zur Abschätzung der Motorleistung. Je mehr Schnee, desto stärker muss der Motor sein
- Verbrennungsmotor vs. Elektromotor mit Kabel (welches man dann immer hinter sich her schleppt)
- Räumungsbreite, wie breit soll die in einem Arbeitsschritt geräumte Fläche sein?
- selbstfahrend oder schieben? Soll die Fräse über einen Antrieb verfügen, oder reicht es, sie per Hand zu scheiben?

Erst einmal ein paar Ideen von mir. Wobei wir hier im äußersten Osten Deutschlands (Oderregion) die letzten wirklich nennenswerten Schneemengen im Winter 2010/2011 verzeichnen konnten. Im Winter 2009/2010 haben wir den Schnee sogar mit den Schubkarren in den Garten hinter gefahren, da wir sonst unser Carport nicht mehr frei bekommen haben. Wobei ich schon seit Jahren immer am liebsten mit solch einem großen Schneeschieber den Schnee weg räume. Das geht flink, man bekommt viel weg und mit der richtigen Technik, ist es nicht mal großartig anstrengend. Einen Winter haben wir tatsächlich auch über eine Schneefräse nachgedacht. Aber angesichts der letzten Winter, hätte die sich bisher nicht rentiert. Aber ehrlich gesagt, nach den Nullnummern der letzten Jahre, kanns kommenden Winter auch mal wieder einige cm Schnee geben.
Liebe Grüße vom Stefan. 
Blog: Der Technik-Blog
YouTube-Kanal: Stefan's Bastelkeller
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#3
Bei gebrauchten Schneefräsen unbedingt drauf achten, dass das Blechgehäuse noch nicht gerissen ist.
Das wird nämlich mit der Zeit durch Torsionsbelastung mürbe und reißt dann meist irgendwo im Bereich, an dem es mit dem eigentlichen Fahrwerk / Antriebsblock verschraubt ist . Wenn es gerissen ist, dann bringt auch schweißen nicht mehr viel, weil es dann eben schnell wieder knapp neben der Reparaturstelle reißen wird.
Sonst halt auf den Zustand von Motor, Schürfleiste und Gleitkufen achten und das Getriebe sollte sich natürlich auch gesund anhören.
Bei Neugeräten kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Da kommt es nur drauf an, was man ausgeben will und welchen Luxus man sich gönnen will.
Gruß
Günther

Theoretisch müsste ich praktisch alles können.
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#4
Wie bereits erwähnt unbedingt auf den Zustand des Blechs achten, Risse lassen sich zwar schweißen aber es reißt dann doch wieder unweit davon neu.

Ebenso würde ich im Vorfeld klären ob es denn Ersatzteile gibt, gerade für die Verbrennungsmotoren.


Außerdem solch einen Kauf ganz genau überlegen bevor sich die Fräse kaputt steht weil man sie entweder gar nicht braucht oder dann zu faul ist für ein paar cm das Ding anzuwerfen und doch lieber den Besen oder Schneeschieber nimmt
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#5
(31.08.2017, 14:17)Planschkuh schrieb: .... oder dann zu faul ist für ein paar cm das Ding anzuwerfen und doch lieber den Besen oder Schneeschieber nimmt
Das liegt aber an jedem selbst, ist wie beim Rasenmähen.


Versuche sogar manchmal, den Weg erst mit dem Laubbläser zu säubern (auch das Auto), wenn der Schnee nicht all zu hoch oder festgefroren ist, klappt dies sogar recht gut ... und macht auch noch Spaß. Laught
Ditschy

Motto: ... was nicht passt, wird passend gemacht!

Projekt: 18V Akku-Adapter zu anderen Herstellern


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#6
Servus,

vieles wurde ja bereits gesagt.
Ich verwende bei leichtem Pulverschnee auch oft den Laubbläser. Man muss nur etwas auf die Windrichtung achten wenn man anschließend nicht wie ein Schneemann aussehen möchte ;-)
Aber das Thema hat man auch mit dem Schneeauswurf der Fräse!

Da man ja mit der Fräse den Schnee meist auf eine Seite des Hofes werfen will, ist es erforderlich das man den Schneeauswurf leicht drehen kann.
So das man beim umdrehen der Fräse, wenn man wieder den Hof hinauf fräst, den Schneeauswurf schnell und einfach in die richtige Richtung drehen kann.
Ich persönlich bevorzuge einen einzelnen Stick um den Auswurf in Richtung und Höhe zu verstellen und dieser ist natürlich am Handgriff angebracht!
Bei meiner alten Fräse musste ich mich immer über den Schiebe/Haltegriff beugen um den Auswurf zu drehen, war voll der kack!

Ein Antrieb ist immer von Vorteil und eine gute Beleuchtung macht auch Sinn, da es im Winter ja bekanntlich früh bzw. spät hell wird und man beim räumen ja was sehen will.

Eine Griffheizung ist Luxus, aber nice to have :-)

Ebenso ist ein E-Starter für den einen oder anderen schön zu haben. Hier kann die Fräse bequem über einen Schalter gestartet werden. Funktioniert wie jeder Rasenmäher Traktor über Batterie. Bei manchen Geräten kann man auch die Fräse zum Starten an die Steckdose anschließen.
Grüße Christian



>> Berechnungshilfe und Vorlagen <<


Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Henry Ford
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#7
... ich liebe dieses Untermalungeräusch wenn Nachbarn zum Laubbläser greifen oder Hausmeister damit um die Ecken laufen. Nicht. Der Erfinder gehört noch heute mehrfach gesteinigt.
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#8
(05.09.2017, 21:37)HMBwing schrieb: ... ich liebe dieses Untermalungeräusch wenn Nachbarn zum Laubbläser greifen oder Hausmeister damit um die Ecken laufen. Nicht. Der Erfinder gehört noch heute mehrfach gesteinigt.

Ha ha ha, sehr gut!!
Klar, es ist ein Sache des Abstands zum Nachbar. Zu meinem nächsten Nachbar sind es ca. 40m und dazwischen sind Hecken und Bäume.
Dazu kommt das es hier den Nachbarn aber auch komplett bums ist, hier wird ja auch Sonntags der Rasen gemäht :-)

Aber die Laubbläser gibt es ja zwischenzeitlich als Akkuvariante. Hab aber kein Plan wie laut die sind.
Grüße Christian



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#9
(05.09.2017, 21:37)HMBwing schrieb: ... ich liebe dieses Untermalungeräusch wenn Nachbarn zum Laubbläser greifen oder Hausmeister damit um die Ecken laufen. Nicht. Der Erfinder gehört noch heute mehrfach gesteinigt.
Klar, Rasenmäher, Schneefräse, usw. sind leiser ...!

Zudem kannst du natürlich dessen Nachbarn / Hausmeister sicher behilflich sein und selbst zum Besen greifen.
Ditschy

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