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Zuschnitt von ca. 1000 Rauten aus Furnierholz // Schablone
#1
Hallo Gemeinde,

ich hoffe mir kann hier jemand helfen. 
Für ein privates Projekt möchte ich ein Muster aus Rauten (die der Länge nach halbiert werden, also eigentlich aus zwei Dreiecken bestehen) erstellen. 
Das Material für die Rauten wird Furnierholz (0,8mm / Nussbaum) werden. 
Eine Raute wird eine Kantenlänge a = 6mm und einen Radius von 2,6mm haben. Von diesen Objekten brauche ich ca. 1000 Stück.

Ich habe angefangen diese von Hand auszumessen und mit einem Cutter-Messer zu schneiden. Das bringt ein gutes Ergebnis (Genauigkeit) mit dem ich leben könnte allerdings werde ich eine Ewigkeit dafür brauchen. 
Alternativ habe ich das mit einem Papierschneider versucht. Das Schneideergebnis ist akzeptabel, jedoch lässt die Genauigkeit zu wünschen übrig :Sadnd viel schneller ist es so auch nicht.

Hinsichtlich einer Schablone kam ich jetzt auch nicht wirklich zu Rande. 

Hat jemand eine Idee, wie ich die Rauten möglichst effizient herstellen kann?   

Gruss

Andreas


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#2
Moin,

und ein herzliches Willkommen hier im Bastlerforum. Also die einzige Idee die mir dazu einfällt wäre eine Art Locheisen, mit dem Du die Rauten ausstanzen kannst. Dürfte aber sehr aufwendig sein das herzustellen. Ich befürchte daher das Du bei der Fleisarbeit bleiben wirst und die Rauten weiter von Hand ausschneiden mußt.

Gruß Don
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#3
Meine Idee wäre, eine Metallschblone aus 2-3 mm Blech herzustellen. Diese auf's Furnier legen und mit dem Cutter drumrum schneiden.

LG Regina
Die kürzeste Gerade zwischen zwei Verbindungen ist der Punkt!
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#4
Servus

Ich würde folgendes probieren:
nicht einzeln schneiden, sondern mehrere Schichten von dem Furnier zusammenkleben und dann z.B. mit einer Dekupiersäge schneiden
natürlich nicht vollflächig verkleben, sondern nur punktuell
wenn Du die einzelnen Schichten gleich wieder auseinandernimmst, bevor der Kleber aushärtet, bekommst Du mit einem Schnitt gleich mehrere von den Teilen
ich hab solche Sachen mit etwas stärkeren Materialien (ca 3mm) schon gemacht, das ging einwandfrei
probieren geht über studieren  Smile

Gruß Anton
nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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#5
Hm, ich würde mir zwei Schmiegen besorgen und diese jeweils in die eine und andere Richtung auf die passenden Winkel einstellen. Das Funier in passende Streifen schneiden, mehrere Streifen übereinandereinseitig an die Kante eines Brettes zwingen und dann wechselnd mit Hilfe der Schmiegen gleich in Dreiecke schneiden.

Etwa so:

       

Ich denke das könnte genau genug sein und deutlich Tempo in die Arbeit bringen.

Ooops, ich habe den jeweils zweiten Schnitt falsch ein gezeichnet. So sieht es besser aus.
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#6
(18.09.2020, 12:30)Das Holzwollschnitzelwerk schrieb: Hm, ich würde mir zwei Schmiegen besorgen ...

Das könnte ich mir gut vorstellen, denn die Streifen lassen sich noch gut schneiden. Die Winkel waren das Problem. Damit probiere ich das.
Danke @all für die vielen Ideen.
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#7
Na, das seh ich ja jetzt erst. Hallo Namensvetter und wilkommen bei uns Bastelwütigen. Und bitte, wir wollen natürlich sehen, was aus den Dreiecken wird. Leg deine Kamera schon mal auf die Werkbank. Der größte Fauxpas hier im Forum sind nämlich Bastelbeschreibungen ohne Bilder. Tongue
Ach ja, zu deinen Gunsten gehe ich davon aus, dass die Kantenlänge 60 mm und nicht 6mm beträgt. Wink 
Viel Erfolg und viel Geduld bei der Arbeit.
Liebe Grüße
Andreas


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#8
Servus,
falls du dir nicht einen Laser-Cutter zulegen möchtest bist du mit dem Papierschneider schon auf dem richtigen Weg. Das Problem ist die Wiederholgenauigkeit, die nur durch Anschläge gewährleistet werden kann.

Also, der Papierschneider als Zentrum, und dann Anschläge für die diversen Winkel und Niederhalter/Knebelzwingen drumrum.
Allein das Herstellen des Werkzeugs ist schon dein tolles Projekt.

Viel Erfolg
----
Wos I net konn, konn Silikon
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