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Säulenführungen warten
#1
Hallo liebe Community,

da ich fast alle Werkzeuge gebraucht gekauft habe, unter anderem eben auch Tischbohrmaschine und Zug/Kappsäge, haben besagte natürlich schon einige Zeit auf dem Buckel. Das hinterlässt Spuren, vor allem an den ungeschützten Säulenführungen. Dazu ist mir noch aufgefallen, das in meiner Garage viele Gegenstände "Flugrost" ansetzen. Zum Beispiel meine Spannzwingen, an deren Führungsschiene ganz leichter Rost sitzt (interessanterweise nur bei einer von vieren...)

Wie auch immer. Meine Frage an euch ist nun folgende: Wie wartet ihr denn eure Säulenführungen anständig? 
Mein Hirn schlägt mir vor, den Rost einfach mit einem 120er Schleifpapier abzutragen, die Säule dann ordentlich zu fetten und zu bewegen, um es zu verteilen. 

Kann ich dabei noch etwas optimieren oder gar etwas falsch machen? Korrosionsschutz separat auftragen? 
Eigentlich müsste es doch reichen, wenn da überall ordentlich Fett drauf ist...

Danke für eure nützlichen Tipps.

Grüßle,

Rob
Ein Mix aus Carpe Diem und Savoir Vivre!
Holz und Mosaik: Die Grundsteine meiner Kunst.
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#2
Schleifen würde ich an einer Maschinensäule erstmal gar nicht. Mein erstes Mittel wäre, einsprühen mit WD 40, einwirken lassen und säubern. Wenn der Rost dann noch da ist, es gibt WD 40 auch als Hochleistungs-Rostlöser.
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#3
(08.07.2019, 11:08)Bastelhorst schrieb: Schleifen würde ich an einer Maschinensäule erstmal gar nicht. Mein erstes Mittel wäre, einsprühen mit WD 40, einwirken lassen und säubern. Wenn der Rost dann noch da ist, es gibt WD 40 auch als Hochleistungs-Rostlöser.

Du meinst, weil ich sonst - vor allem bei Wiederholung - die Präzision der Säulenführung auf's Spiel setze?

Okay, danke erst einmal. Dann werde ich zunächst WD40 probieren und dann mal schauen wie sie sich verhält.
Ein Mix aus Carpe Diem und Savoir Vivre!
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#4
Moin,

alle Maschinenteile die rosten könnten werden von mir mit Silbergleit behandelt. Es schützt vor Rost und macht die Oberfläcke extrem glatt. Bei meiner Kappsäge habe ich auch die Zugführung entrosten müssen (habe ich geschenkt bekommen und was schon rostig), danach mit Silbergleit eingerieben und die Zugfunktion ist wieder  wie neu und super leichtgängig ohne Spiel zu haben.

Gruß Don
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#5
Rob,

ist die Verrostung bereits funktionseinschränkend oder derzeit eher "nur" ein optisches Thema?

Ich schliesse mich der Aussage von Horst an: Erstmal nur "Rostlöser" auftragen und abwischen - danach muss man ggf. neu bewerten ...

VG
Holger
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#6
Als Rostlöser geht auch Backofenspray recht gut. Das ist nicht so teuer, wie "Rostlöser", hat aber den gleichen Efekt.
... und wer mir was Gutes tun möchte: Amazon Wunschzettel

PS: Die Artikel bitte explizit an die "Wunschzettel Adresse" schicken lassen, ansonsten landen sie bei Dir. Wink
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#7
Bei Teilen, die sich nicht abmontieren und vernünftig abspülen lassen, wie z. B. Sägeblätter oder Fräsköpfen rate ich von Backofenreiniger ab. Der ist doch sehr aggro und fettlösend und muß r e s t l o s vor erneutem Einfetten entfernt werden.
LG
----
Wos I net konn, konn Silikon
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#8
... für Treppengeländer o.ä. eine interessante Idee - am Werkzeug würde ich doch bei WD40 und Konsortien bleiben (ist auch bezahlbar bzw. sooooo viel benötigt man ja eigentlich auch nicht - meine kleine Dose (200 oder 300 ml habe ich schon jahrelang) ...
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#9
Stimmt, das Backofenspray hat schon gut rein. Man kann hier aber auch dezent mit umgehen. Wink
Ich habs halt zur Grundreinigung meiner TKS genommen und ja, die kontne ich komplett zerlegen.
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#10
Ui, hier wird's aber exotisch. Wobei aus meiner Sicht nie was dagegen spricht, Dinge zweckzuentfremden. Aber natürlich nur so lange, wie es noch Sinn ergibt. Vom Backofenreiniger nehme ich mal Abstand und bleibe erstmal bei WD40 und / oder Silbergleit. Der Preisunterschied wird schon nicht so gewaltig sein. Außerdem habe ich ja schon bei den Maschinen gespart...  Rolleyes Angel
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