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Amis woodworken anders!
#1
Rainbow 
Sorry, der Inhalt wurde auf Wunsch des Users entfernt.
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#2
morgen

zuminders bei den Pocket Holes kann ich zustimmen , würde mich auch interessieren  Thumbs Up
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#3
Servus, ich habe mir das Undercover Jig Set von Wolfkraft gekauft. Ich habe es nicht nicht getestet möchte mich aber auch mal mit den Thema beschäftigen. Eine schnelle unkomplizierte Verbindung. Und das eine schließt das andere ja nicht aus. Ich möchte es gern mit der Lamello bei meinem nächsten Projekt kombinieren. Ich habe keine so langen Schraubzwingen und möchte nicht von Außen sichtbar Schrauben.

Gruß Harry

  • Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht. Er könnte Anlauf nehmen.  Idea
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#4
Naja, da lässt sich doch einiges relativieren.

Die Formate 2/3 haben, wenn ich mich recht erinnere, etwas mit Statik, in diesem Fall Verwindungssteifigkeit, zu tun. Das Holz verwindet bei dem 2/3 Format im Laufe der Zeit weniger als ein 1/2 Format.
Nägel mit Schrauben zu vergleichen heißt auch, Äpfel mit Birnen gleichzusetzen. Die Kraftrichtungen, die aufgenommen werden, sind doch grundverschieden.

LG
----
Wos I net konn, konn Silikon
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#5
Ich lach mich immer bei den ganzen Ami-Handwerkersendungen auf DMAX schlapp wenn ich den wie die alles zusammentackern! Wink

Fakt - für manche Dinge ist n Nagler ne gute Wahl, für manche eben nicht und eigentlich nur Pfusch - es hat schon seinen Grund dass es verschiedene Holzverbindungen gibt und warum sich die Amimethode nicht bei uns durchsetzt! 
Es müssen aber nicht immer Dübel, Lamellos, etc. sein oft würde ein Nagler schon reichen...

Das KregJigsystem find ich ziemlich gut hab mit nem Kollegen derletzt n paar Schränke und Regale gebaut der hat des Ding...aber für OSB total ungeeignet - da reißt in kürzester Zeit alles aus! Bei Schichtplatten, Massivholz und Leimholz aber genial!!
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#6
Liegt die "quick & dirty" und "nicht für die Ewigkeit"- Bauweise nicht auch ein wenig daran, das die Leute es gar nicht (mehr!)für die Ewigkeit wollen? Ein weiterer "Trend" der doch gerade erst in D ankommt.
Nach 10 Jahren hat man sich daran satt gesehen und will eine Veränderung. Den 5.000€ Schrank vom Schreiner kriegst aber nirgends wo anders unter, zum wegwerfen war er zu teuer. Was jetzt? Keine Veränderung weil man vor 10 Jahren fälschlicherweise in etwas lang haltendes investiert hat oder doch lieber einfach 3 Ikea Schränke kaufen. Die kann ich entweder umstellen oder auch einfach wegwerfen, haben vermutlich nur 1/10 gekostet.

Natürlich ist hier jeder anders. Dem einem gefällt seine Küche in Bauern-Optik auch noch nach 30 Jahren, der andere möchte nach 5 Jahren schon was neues sehen oder ist Umgezogen.
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#7
mikemoik - deinen gezeigten Ansatz bzw. die Vorgehensweisen haben "ihre" Vorzüge (z.B. "schnell").

Ich sehe FÜR MICH einen anderen Ansatz, weil ich hobbymäßig Basteln möchte:
Für mich bedeutet das insbesondere, das ich mich mit dem Bastelobjekt beschäftige weil ich MÖCHTE und nicht weil ich "muss" (i.S.v. "billig" "schnell") - eben insbesondere auch hinsichtlich der Qualität. Dabei ist auch oft der Weg das Ziel.

Wenn es "einfach nur fertig werden soll", dann würde ich es eher kaufen (ist oft nicht wirklich teurer).

Ausnahme sind evtl. noch Dinge, die es "so" nicht gibt und dann evtl. doch nur zügig mit Qualitätseinbussen fertig werden sollen (selten, weil ich dann oft auch "in schön" möchte).
*g*

Zu Pocket-Hole etc. gibt es doch bereits viele Info auf Youtube etc. Und mal ohne Vorwurf: Gruppe-Arbeiten enthalten gute Hinweis - Holzhandwerkliche Qualität ist jedoch nicht der Fokus des Lummerland-Kanals.
However - wenn er dazu was zeigen will --- kann auch unterhaltsam sein... ;-)
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#8
maikmoik,
1. bin ich mindestens 5mal die Woche in meiner Werkstatt und würde genau wissen (und mich drüber ärgern) welchen Schrank ich mal eben zusammengekloppt habe.
2. Nageln ist Position fixieren - nicht mehr und nicht weniger. Wer glaubt, eine Leimverbindung zwischen OSB-Platten hält (zumal noch ohne Anpressdruck und Schrauben) irgendwas aus, der möge über Miniaturbasteln bitte nicht hinausgehen.
3. Die Pocket-hole-methode ist für nicht sichtbare Verbindungen sicher eine Alternative, die Dübellehre von Wolfcraft macht dübeln aber ebenfalls kinderleicht und die Pocket-Lehre kostet mindestens genausoviel.
4. ein persönliches Wort (der Mod möge es entschuldigen): Du hebst da etwas in den Himmel und bei anderen Meinungen wirds pampig. Das war bisher nicht unsere Art zu diskutieren!

Ein sehr guter Freund von mir hat sich als Zimmerermeister drüben mit einer Holzbaufirma selbsständig gemacht und verdient sich eine goldene Nase damit, die zusammengetackerten Häuser wetterfest zu machen und Wärmedämmung einzubauen.

Grüße
----
Wos I net konn, konn Silikon
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#9
Hallo Gemeinde.

@alle,

es gibt auch die andere Seite des Holzhandwerks.
Wenn ich mir japanische Holztechniken so ansehe bekomme ich den Mund nichtmehr zu.

Gruß
Dietmar
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#10
Hi Leute,
jeder darf so arbeiten, wie er mag, (amerikanisch, deusch, französisch, diletantisch, japanisch, etc.) - schließlich muss er den Anblick seiner Werke ja meist selbst ertragen!-)

Grüße
... lieber machen, was ich nicht kann, als lassen, was ich kann.
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