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Bosch Professional GCM 800 SJ Paneelsäge
#1
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#2
Also hätte es diese Säge zum aktuellen amazon Preis (250euro) gegeben als ich meine Metabo KGS 216M gekauft habe dann hätte ich die Bosch genommen.

Grundsätzlich gehe ich davon aus daß Maschinen dieser Klasse schon recht genau arbeiten und daß man den Anschlag korrekt justieren kann, so wie ich das auch bei meiner Metabo mit Erfolg getan habe.

Ausschlaggebend für die Bosch wäre übrigens einzig und alleine der Griff der Säge.
Mit diesem Griff drückt man die Maschine wirklich nur von von Oben nach unten und bringt praktisch keine seitlich wirkenden Kräfe mehr auf.
Das ist bei Maschinen mit Griff rechts anders.

Daher: Ja, die Bosch sieht gut aus.
Grundsätzlich würde ich zukünftig nur noch Kappsägen mit Hochkant stehendem Griff kaufen bzw. dazu raten.
Was nicht heissen soll daß ich mit meiner Metabo unzufrieden bin, ganz im Gegenteil.
In Deutschland werden 320.000 Coffee to Go Pappbecher weggeworfen. Pro Stunde!
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#3
Niederhalter? An der Kappsäge? Ja, die linke Hand tuts auch gut Smile

Ich finde es kommt immer drauf an was man wie oft macht. Ich bräuchte hier und da einen Abricht / Dickenhobel.
Einfach weil ich es von Hand noch nicht soo drauf habe.
Nur fangen die wirklich brauchbaren Hobelmaschinen bei etwa 800 Euro an, wenns reicht.
Und da tue ich mir schon sehr schwer.

Bei der Kappsäge hatte ich irgendwann die Faxen dicke, bin einfach in den nächsten Baumarkt und hab das Ding eingepackt.
Thema durch.
Kappsäge ist für was essenzielles wenns darum geht im oder am Haus etwas aus Holz zu bauen.
Da kommt man nicht dran vorbei, braucht man immer wieder.
Deshalb habe ich auch gleich ne passende Bohr- und Sägestation gebaut..
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#4
(16.02.2017, 12:19)MartinG schrieb: Ausschlaggebend für die Bosch wäre übrigens einzig und alleine der Griff der Säge.
Mit diesem Griff drückt man die Maschine wirklich nur von von Oben nach unten und bringt praktisch keine seitlich wirkenden Kräfe mehr auf.
Das ist bei Maschinen mit Griff rechts anders.

Daher: Ja, die Bosch sieht gut aus.
Grundsätzlich würde ich zukünftig nur noch Kappsägen mit Hochkant stehendem Griff kaufen bzw. dazu raten.
Was nicht heissen soll daß ich mit meiner Metabo unzufrieden bin, ganz im Gegenteil.

Servus Martin,

das ist eine gute Info!
Ich war seither noch extra auf der Suche nach einer Säge mit horizontalem Griff. Da ich beim testen das Gefühl hatte dieser ist ergonomischer und man muss das Handgelenk nicht so sehr abknicken wenn man die Säge ganz oben anfängt zu packen.
Bei der hier beschriebenen Bosch GCM... steht der Griff in der Grundstellung brutal hoch, sieht zumindest auf den Bildern so aus.
Aber über das Argument mit dem Drehpunkt und verkippen wenn der Griff seitlich, horizontal angebracht müsste ich mal nachdenken.

Grundsätzlich unterstelle ich den Herstellern jetzt mal, dass sie ihre Sägen dementsprechend stabil konstruieren! Aber weiss man's?!? Und macht das wirklich was aus.

Hmm...

Ich denke dann werde ich mir doch die Festool KS 120... holen mit senkrechtem Griff Laught
Grüße Christian



>> Berechnungshilfe und Vorlagen <<


Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Henry Ford
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#5
(16.02.2017, 17:20)inchworm schrieb: Grundsätzlich unterstelle ich den Herstellern jetzt mal, dass sie ihre Sägen dementsprechend stabil konstruieren! Aber weiss man's?!? Und macht das wirklich was aus.

Es gibt wie überall Unterschiede.
Wie stabil dein Kopf aufgehängt ist siehst Du recht einfach: Schnitt machen, Säge laufen lassen, wieder hoch kommen lassen.
Schnittkante Sauber? von beiden Seiten?
Bei meiner Metabo ist die linke Schnittkante super. Die Rechte leider nicht ganz.
Komme ich mit klar, weil ich eh meist nur die linke Kante brauche.

Ich hatte hier mal so eine Ryobi mit den Stangen nach vorne, so wie das bei Festool gelöst ist.
Der Sägekopf hatte derart viel Spiel, man hätte aus dem Handgelenk locker eine 5mm Nut fräsen können Laught

Andererseits hat Michael im Spiegelvideo mal die Genauigkeit der Kapex bei Gehrungsschnitten gezeigt.
Sorry, aber das kann meine 180 Euro Metabo schon besser..

Nicht umsonst sieht man bei den Youtube Kollegen aus den Staaten immer daß die die Säge heruntergedrückt auslaufen lassen.

Fragt man mich, da hilft nur ein Lasergerät.
Wobei, der Dieter Schneider hat da eine schöne Waffe in seiner norwegischen Werkstatt: Gehrungsguillotine

Das wäre auch was für meines Vaters Sohn.
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#6
Schneid mit der Makita mal ein 20cm Regalbrett. Oder ein 13cm Brett auf Gehrung.

Wenn du sparen willst, die Metabo KGS 216 M die ich habe ist auch nicht übel.

Aber der Griff
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#7
Das musst Du wissen. Mir wäre die Makita viel zu klein.
Schau doch mal auf den Meterstab,, 13cm Schnittkapazität sind nicht die Welt.
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