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Garage / Neue Werkstatt Selbstbau...Ein-Mann-Projekt!
#1
Das ist ein mehrteiliger Bericht, hier die Links zu den Teilen:
Teil 1 Erdarbeiten
Teil 2 Fundamente (1)
Teil 3 Fundamente (2)
Teil 4 Bodenplatte
Teil 5 Mauerwerk
Teil 6 Ringanker
Teil 7 Dach




Hallo und schönen guten Tag,

nachdem ich nun ein paar Tage hier im Forum verbracht habe und mich sehr wohl fühle hier, möchte ich hier, auch auf Anraten in meinem Vorstellungsthread, mein bislang größtes Projekt vorstellen!
Es handelt sich um einen kompletten Neubau dieser Garage [attachment=5095], den ich, bis auf sehr wenige Ausnahmen, allein, also komplett allein, gestemmt habe.
Bauzeit war von März 2014 bis....ja, bis heute...! Es ist auch sehr viel Holz im Spiel und ich habe auch so einige Fehler gemacht und so viel gelernt wie wohl noch nie bei einem Projekt.

Bevor es losgeht...ich habe von dem Bau wirklich viele Bilder gemacht und aufgrund des Umfangs werden es auch so einige Beiträge sein, die ich bauzeitlich geordnet einstelle in diesem Thread. Die Bilder werde ich als Attachments anfügen, immer jeweils nach den zugehörigen Texten. Wenn es da Vorschläge gibt, wie ich es besser oder anders machen kann, z.B. wenn ich die Bilder besser verlinken soll von einem Hoster, dann nur zu, ich bin für alles offen.

Los Gehts!
Nach meinem Hausbau 2010 wollte ich eine Garage, die Fläche dafür lag lange brach, ebenso hatten wir keine Wege oder Auffahrt, denn das hätte vor dem Bau keinen Sinn gemacht, wie man später sehen wird. Finanziell kam das Ganze erst 2014 in Schwung und ich machte eine Planung und eine Bestandsaufnahme der Fläche: [attachment=5096] [attachment=5100]
 

Bevor es da überhaupt losgehen konnte, war eine Umlegung des Strom- und Glasfaserkabels um etwa 80 cm notwendig, die an einer Ecke der späteren Fundamente hinein ragten:
[attachment=5098] [attachment=5099] 

Außerdem musste die Garage etwa 25 cm neben dem Carport der Nachbarn entstehen, dafür musste ich Stützfundamente neben die Fundamente des Carports erstellen, damit mir diese nicht in die spätere Baugrube rutschten. Davon habe ich leider keine Bilder, aber man wird die Stützfundamente später noch sehen.

Anschließend ging es an das Ausheben der Baugrube. Dafür mietete ich mir einen Radlader, schob damit die Grube aus und ließ den Aushub abfahren:
[attachment=5101] [attachment=5102] [attachment=5104]
Meine Kinder und auch einige andere Kinder der Nachbarschaft konnten ein paar Mal mitfahren und fanden den Radlader einfach toll:
[attachment=5105]
Es entstand eine Baugrube von etwa 80 cm Tiefe:
[attachment=5103]

Insgesamt habe ich an diesem Tag vier der gezeigten Container mit je 10 m³ Erdaushub abfahren lassen müssen, das hat mich insgesamt etwa 950 € gekostet.
Da ich am Ende einer Sackgasse wohne und die Container nur vorn auf der Hauptstraße stehen und gewechselt werden konnten, musste ich abends noch bis in die Nacht die ganze Straße reinigen:
[attachment=5106] [attachment=5107]

Im nächsten Beitrag wird es mit den Fundamenten weitergehen!

Einen lieben Gruß
Euer Topotec
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#2
(31.01.2018, 14:54)Damian85 schrieb: Hey, ein sehr geiles Projekt und bin auf die weiteren Bilder gespannt!

Ich selber hab auch vor ca. 1,5Jahren unser Haus selber gebaut knapp über 14 Monate und bin daher total neugierig wie du das so gemacht hast und wie du deine Werkstatt in der Garage eingerichtet hast bzw. einrichten wirst.

Leider war unsere Garage im Vorfeld nicht als Werkstatt geplant und muss jetzt daher das beste draus machen. 
Was mich auf jedenfall stört ist, das keine Heizung vorhanden ist :/

Wie gesagt, bin ganz gespannt auf die nächsten Beiträge Smile
Hallo Damian,
vielen Dank. Ja, die Werkstatt kommt jetzt erst im Frühjahr rein. Ich habe auch keine direkte Heizung drin, ich habe Infrarotheizung, alles andere wäre wahnsinnig teuer geworden. 


(31.01.2018, 14:55)Bulldog36 schrieb: super gemacht!!! Da habt ihr die Staße ja schön dreckig gemacht
Ja, war aber um 23 Uhr abends alles wieder weg, hat mich sicher 2 m³ Wasser gekostet!  Rolleyes Tongue
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#3
So, einen Beitrag schaffe ich heute noch, los gehts.

Nachdem die Baugrube soweit bereit war, ging es an die Frostschutzfundamente und ich kann jetzt schon sagen, dabei lief nicht alles so glatt.

Die Frostschutzfundamente mussten 80 cm tief sein, am hinteren Ende musste ich sogar drei Punktfundamente mit 1,20 m gießen, da ja dort der Entwässerungs-Graben schon etwa 80 cm tiefer als mein Grundstück liegt.

Zuerst wurde kräftig Holz und anderes Material für die Schalung gekauft: [attachment=5109] [attachment=5110]
Man sieht auf dem ersten Bild auch ein wenig die Stützfundamente, die ich vor die Fundamente des Carports bereits im Vorwege gegossen hatte.
Weiter habe ich für die genaue Position der Fundamente Schnurgerüste gebaut und alles entsprechend eingemessen und mit Mauerschnur abgespannt.
Dann ging es los mit dem Bau der Schalung:
Hinterer Teil [attachment=5111]
Vorder Teil [attachment=5112]
Die Fundamente sollten mit den Außenseiten gegen die Erde betoniert werden und innen eben gegen die Schalung. Normalerweise werden solche Frostschürzen oder auch Streifenfundamente direkt als Graben ausgehoben und Beton in den Graben und fertig. Das ging so bei mir aber nicht, weil ich noch einen kleinen Mini-Keller im Boden haben wollte, in dem später der Kompressor seinen neuen Platz finden soll. Außerdem war es in der Baugrube viel einfacher für mich, die ganzen Rohre, Zuleitungen etc. durch oder in die Schalung zu setzen.
Den Minikeller wollte ich in einem Stück gießen, also brauchte ich eine Außen- und eine Innenform. Hier sieht man die Außenform [attachment=5113], die ich dann hier mit dem Bewehrungsstahl versehen habe [attachment=5115]
Und hier die Innenform, im Vordergrund zu sehen [attachment=5114], die dann mit einem Stützgerüst in die Außenform gehangen und ausgerichtet wurde [attachment=5116]. 

In die ganze Schalung wurde der Bewehrungsstahl und auch ringsherum der Fundamenterder aus Stahlband eingebracht:
[attachment=5117] [attachment=5118] [attachment=5119]

Danach habe ich noch Rutschen für den Beton gebaut und die Schalung, nach meiner Meinung jedenfalls, verstärkt, abgestützt und vollendet:
[attachment=5120] [attachment=5121]

Der Betonmischer konnte kommen......aber das kommt nach der nächsten Maus....ähhh, im nächsten Beitrag, sonst wird das hier zu lang!

Bis dann und einen lieben Gruß!
Euer Topotec!
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#4
Das sieht schon sehr professionell aus. Die Schalung ist ordentlich abgestützt und der Bewehrungsstahl mit Abstandhaltern versehen. Bei letzterem wird nämlich nicht selten geschludert, auch und gerade bei den Profis. Eine Heidenarbeit und das weitgehend allein bewältigt. Und das Endergebnis kann sich wahrlich sehen lassen. Meine Hochachtung.

Gruß
Andreas
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#5
Vielen Dank,

@Bessron: Ich habe für den kompletten Bau eine Statik erstellen lassen, dabei war auch eine Bewehrungsplanung! Danach habe ich alle Stahlteile bestellt und die stellt oder legt man dann nur noch ein, verrödelt das Ganze und setzt die Abstandhalter. Also nicht so schwer.

@Holzwollschnitzelwerk: Ja, ich habe mal ein wenig Betonbau gelernt, aber auch für mich war so ein großes Bauteil eine Herausforderung. 
Und auch wenn es sehr gut ausschaut....Aussehen ist nicht immer alles, wie der nächste Teil zeigen wird!  Shy Sad
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#6
Zitat:@Holzwollschnitzelwerk: Ja, ich habe mal ein wenig Betonbau gelernt, aber auch für mich war so ein großes Bauteil eine Herausforderung.

Da geht es Dir wie mir. Ich habe vor einigen Jahrzehnten zwar nur ein neunmonatiges Baupraktikum absolviert. Aber gerlernt hab ich da doch einiges.

Zitat:Und auch wenn es sehr gut ausschaut....Aussehen ist nicht immer alles, wie der nächste Teil zeigen wird!  [Bild: shy.png] [Bild: sad.png]


Ach was, um Loriot zu zitieren. Das kenne ich doch irgendwo her. Wink  Bei meinem Wintergarten ist das nicht viel anders.

https://bastler-treffpunkt.de/thread-zum...ht-mit-mir
Liebe Grüße
Andreas


Man kann es gar nicht vermeiden täglich hinzuzulernen!

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#7
(31.01.2018, 23:41)Das Holzwollschnitzelwerk schrieb:
Zitat:@Holzwollschnitzelwerk: Ja, ich habe mal ein wenig Betonbau gelernt, aber auch für mich war so ein großes Bauteil eine Herausforderung.
Da geht es Dir wie mir. Ich habe vor einigen Jahrzehnten zwar nur ein neunmonatiges Baupraktikum absolviert. Aber gerlernt hab ich da doch einiges.
Zitat:Und auch wenn es sehr gut ausschaut....Aussehen ist nicht immer alles, wie der nächste Teil zeigen wird!  [Bild: shy.png] [Bild: sad.png]
Ach was, um Loriot zu zitieren. Das kenne ich doch irgendwo her. Wink  Bei meinem Wintergarten ist das nicht viel anders.

https://bastler-treffpunkt.de/thread-zum...ht-mit-mir

Ja, ich habe ja mal u.a. Garten- und Landschaftsbau gelernt, da war so gut wie alles dabei, von mauern, Betonbau, Bautischlern usw. usf., das war schon sehr hilfreich.
Dein  Wintergarten ist klasse, da will ich auch noch mal einen haben bzw. meine Frau will den, aber da sie einen aus Alu will, die Fläche dafür 7 x 4,5 beträgt und sie nicht will, dass ich schon wieder monatelang nur draußen zu sehen bin, werden wir den wohl bauen lassen...auch wenn ich noch nicht ganz weg bin vom Selbstbau!
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#8
Hallo in die Runde,

und weiter geht's mit Teil 2 des Baus der Fundamente.

Nachdem die Schalung soweit fertig war, konnte der Beton angeliefert werden. Mittlerweile war der 06.06.2014 und dieser Tag war leider nicht so mein Glückstag.
Die Schalung war morgens noch nicht komplett wie auf dem letzten Bild des letzten Beitrags fertig, es fehlten noch ein paar Stützen, die ich mittels Druckluftnagler anbringen wollte, bevor um 10.00 Uhr der Betonmischer anrollte. Leider hatte ich keine Druckluftnägel mehr, also musste ich bereist um 7.00 Uhr los, um diese zu besorgen. OBI hatte diese nicht, der Max Bahr bei mir war kurz zuvor schon geschlossen worden wegen der Pleite.
Also zum Baustoffhändler und da bekam ich ein 5000er Paket Nägel zu einem wahrhaft unverschämten Preis. Dennoch war ich glücklich stürmte aus dem Laden und wollte nach Haus, aber bei Ausparken übersah ich einen Stahlpoller neben mir und rammte diesen voll weg. Endeffekt...Front-Schürze komplett weggebrochen, Kotflügel lädiert und innen war auch noch so einiges kaputt, wie ich später bei der Reparatur feststellen musste.
Aber nun gut, die gerufene Polizei (wegen des städtischen Poller) wollte mich erst nicht mit dem schaden fahren lassen, aber ich überredete sie, so dass ich es noch pünktlich nach Hause schaffte. Meine Laune war schon etwas im Keller, aber was nutzte es, es musste weiter gehen.
Ich dann die noch fehlenden Stützen gesetzt und so sah es dann eben aus, hier nochmal das Bild:
[attachment=5138]
Das Betonieren war übrigens einer der wenigen Arbeitsschritte, bei denen ich Hilfe hatte durch einen Arbeitskollegen, den man auch im Bild sieht.
Der Betonmischer rollte an, als ich mit den letzten Stützen zugange war, also quasi perfekt:
[attachment=5139]
Der Fahrer war beeindruckt von der Schalung und meinte, dass es wie vom Profi aussähe. Nun ja....das dachte ich auch erst.
Dann ging es nämlich ans Betonieren, davon habe ich leider selbst nicht so viele Bilder. Die Rutschen nach hinten funktionierten gut, der Fahrer brauchte nur das Rohr auf die Rutsche legen und der Beton floß nach hinten in die Schalung, nachdem er noch etwas Verflüssiger zugegeben hatte.
Aber es passierte, was passieren musste...der Druck durch flüssigen Beton ist enorm, gerade auch durch den eingesetzten Flaschenrüttler und das wusste ich auch vorher. Meine Schalung war auch extrem stabil, beim Bau konnte man locker darüber klettern und Laufen mit Brettern.
Aber das war dem Beton herzlich egal, er drückte mir die Schalung unbarmherzig auseinander und es wurde nicht annähernd so wie geplant, sondern eher ein mittleres Desaster:
[attachment=5150] [attachment=5149] [attachment=5151]
Die beiden langen Seiten waren Schwippbögen, vorn und hinten ging es noch, aber auch die wurde etwas auseinander gedrückt. An einer Stelle hinten brach sogar die Schalung unten, während noch der Beton lief und wir schaufelten in Minuten an diese Stelle sicher einen halben m³ Boden, um ein weiteres Austreten des Betons zu verhindern.
Der gelieferte Beton war mengenmäßig genau für die Schalung des Fundaments und des Minikellers berechnet worden, aber durch die Verformung der Schalung reichte er nicht mehr komplett.
Glück im Unglück...wenn ich mir heute die Bilder anschaue, wie stark verformt die Schalung war, so wundert es eigentlich, dass sie nicht komplett gebrochen ist!
Der Fahrer des Mischers versuchte mich trösten und meinte, er hätte schon bei Profis Schalungen brechen sehen mit teils 40 m³ Beton! Confused Huh

Nun gut, es half nichts, es musste weiter gemacht werden, der Beton erhärtete und ein paar Tage später musste eine Lösung gefunden werden, wie man den fehlenden Beton auffüllen konnte, denn ich brauchte oben wenigstens eine halbwegs ordentliche Oberfläche, um später die Bodenplatte noch aufbauen zu können.
Kurzerhand entschied ich mich, selbst Beton von der nahen Betontankstelle zu holen, eine Haftbrücke aufzutragen und alles aufzufüllen, so dass man weiter machen konnte:
[attachment=5143] [attachment=5144] [attachment=5148] [attachment=5142]
Das klappte wirklich gut, auch den Minikeller konnte ich so fertig betonieren, aber das alles verursachte Mehrkosten und kostete mich auch wertvolle Bauzeit!
Dann ging es einige Tage später ans Ausschalen, was relativ schwierig war. Ich hatte zwar alles so gebaut, dass man es nach innen hin entnehmen konnte, aber durch die starken Wölbungen hatten sich die einzeln zusammengebauten schaltafeln quasi ineinander verkeilt und konnten nur mit dem großen Bosch-Abbruchhammer (der Guuute) entfernt werden. An der Stelle, wo die Schalung gebrochen war beim Betonieren, war es besonders schwer, alles heraus zu bekommen:
[attachment=5152] [attachment=5153] [attachment=5154] [attachment=5155] [attachment=5157]
Doch schlussendlich, nach tagelanger Arbeit mitten in der WM, hatte ich alles raus und konnte schon vorn die kleine Rampe wieder verfüllen und verdichten:
[attachment=5156]
Man sieht auch deutlich die nachträglich aufgefüllten Stellen. Aber es ist doch noch relativ gut geworden.

Die nächsten Tage verbrachte ich mit dem Abdichten des Minikellers...
[attachment=5158] [attachment=5159]
...sowie mit dem Einbau der notwendigen Rohre der Entwässerung und dem Verfüllen des Innenraums, wovon ich leider die Bilder derzeit nicht finden kann.

Somit wird es im nächsten Beitrag weiter gehen mit der Bodenplatte, das wird dann vielleicht auch nicht so lang!
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#9
Heieiei Smile 

Da geht einem bestimmt der Arsch auf Grundeis wenn man sieht wie sich alles verbiegt. Aber gut gerettet würde ich sagen und gut dass es nicht gebrochen ist.

Super Projekt übrigens!
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#10
(01.02.2018, 16:39)Damian85 schrieb: Alter Lax, da hattest du aber echt ein scheiss Tag erwischt!

Ist doch aber soweit echt gut geworden wobei ich selber hätte wohl den Erdaushub nach dem Betonieren gemacht.... Schön mit einem Minibagger. Da hätte man sich die ganze Schalung sparen können und in der Mitte für den Keller hättest du auch Schalsteine nehmen können und die ausbetonieren.  

Aber bis hier sehr gut gemacht!!

p.s.: Bin aber auch nicht vom Fach!
Vielen Dank, Damian!
Ja, ich hatte ja erst überlegt, wie man es beim normalen Hausbau auch des öfteren macht, für die Fundamente einfach einen Graben zu baggern und den direkt zu schalen.
Aber es sprachen mehrere Gründe dagegen:
  • ich mache alles allein, es dauert alles länger, eine Fa. braucht da nur einen Tag für
  • für den Aushub aus den Gräben war kein Platz vorhanden und ich hätte diesen gleich abfahren lassen müssen und später den Aushub von innen auch nochmal=mehrmalige Miete der Container, des Radladers und noch eines Baggers, denn der Aushub musste 100 m weit gefahren werden
  • Ich hätte so die ganzen Rohre und Leitungen nicht so gut und in meiner Zeit durch die Fundamente führen können
Im Nachhinein hätte ich das Ganze gleich beim Hausbau mitmachen lassen, insbesondere die Erdarbeiten und die Fundamente, das kriegt man nachträglich nie so günstig!!! Aber hätte, wäre, wenn...!!!
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