27.01.2018, 20:51
Moin,
Ich bin aktuell auf der Suche nach einer neuen Werkstatt, allerdings weiß ich nicht nach welcher Größe ich gezielt schauen soll wenn sich keine Werkstattgemeinschaft ergeben sollte.
Und wie man von den Maschinenplazierungen und Abmessungen am sinnvollsten vorgeht, vorallem im Bezug auf Langzeittauglichkeit/Maschinenerweiterung.
Ich schmeiss einfach mal paar Sachen und Überlegungen in den Raum, grad wegen den Abmaßen....
Formatkreissäge - Anhand von Plattenmaßen von 300x150, und Tischabmessungen/Schiebeweg landet man grob bei 350x700 wenn ich grad richtig denke, im Internet habe ich schon gesehen das viele mit 500x700 rechnen, das erscheint mir aber sehr groß
Abrichte/Dickenhobel - Rechnen wir ebenfalls mit 3m Bearbeitungslänge landen wir grob bei 700x100 Platzbedarf
Tischfräsmaschine - ähnliche Bearbeitungsdimensionen wie die Abrichte also auch mal angenommen 700x100
Damit hätten wir die wohl 3 Platzraubensten Maschinen mit dennen man schon rund 40m2 kalkulieren müsste + Laufwege, also eher 50m2?
Da die Maschinen alle in etwa die selbe Tischhöhe haben wird es mit überschneidenden Arbeitsbereichen wohl nicht funktionieren. Und wegen der Absaugung würde ich die Maschinen gerne an festen Positionen einplanen und verrohren.
Weiterhin so die üblichen Maschinen, Kantenschleifmaschine, Kapp/Gehrungssäge mit entsprechendem Tisch, Bandsäge, diverse Werkbänke/Arbeitstische, unter Umständen noch 2 kleinere Frästische, entsprechende Absaugung + großer Kompressor in kleinem extra Raum. Und etwas Arbeitsfläche am Boden, grob angenommen 3x3m. Paar Schränke für Arbeitsmaterial als auch für Handmaschinen (z.b. kombinierbar mit der Kappsägen Station) als auch ein Holzlager. Als auch ein Reinraum zum Lackieren.
Irgendwie lande ich immer bei sehr großen benötigten Werkstattabmessungen und so suche ich einfach Tips um Planungsfehler zu beheben. Nutzung hauptsächlich Privat/Hobbywerkstatt.
Ich bin aktuell auf der Suche nach einer neuen Werkstatt, allerdings weiß ich nicht nach welcher Größe ich gezielt schauen soll wenn sich keine Werkstattgemeinschaft ergeben sollte.
Und wie man von den Maschinenplazierungen und Abmessungen am sinnvollsten vorgeht, vorallem im Bezug auf Langzeittauglichkeit/Maschinenerweiterung.
Ich schmeiss einfach mal paar Sachen und Überlegungen in den Raum, grad wegen den Abmaßen....
Formatkreissäge - Anhand von Plattenmaßen von 300x150, und Tischabmessungen/Schiebeweg landet man grob bei 350x700 wenn ich grad richtig denke, im Internet habe ich schon gesehen das viele mit 500x700 rechnen, das erscheint mir aber sehr groß
Abrichte/Dickenhobel - Rechnen wir ebenfalls mit 3m Bearbeitungslänge landen wir grob bei 700x100 Platzbedarf
Tischfräsmaschine - ähnliche Bearbeitungsdimensionen wie die Abrichte also auch mal angenommen 700x100
Damit hätten wir die wohl 3 Platzraubensten Maschinen mit dennen man schon rund 40m2 kalkulieren müsste + Laufwege, also eher 50m2?
Da die Maschinen alle in etwa die selbe Tischhöhe haben wird es mit überschneidenden Arbeitsbereichen wohl nicht funktionieren. Und wegen der Absaugung würde ich die Maschinen gerne an festen Positionen einplanen und verrohren.
Weiterhin so die üblichen Maschinen, Kantenschleifmaschine, Kapp/Gehrungssäge mit entsprechendem Tisch, Bandsäge, diverse Werkbänke/Arbeitstische, unter Umständen noch 2 kleinere Frästische, entsprechende Absaugung + großer Kompressor in kleinem extra Raum. Und etwas Arbeitsfläche am Boden, grob angenommen 3x3m. Paar Schränke für Arbeitsmaterial als auch für Handmaschinen (z.b. kombinierbar mit der Kappsägen Station) als auch ein Holzlager. Als auch ein Reinraum zum Lackieren.
Irgendwie lande ich immer bei sehr großen benötigten Werkstattabmessungen und so suche ich einfach Tips um Planungsfehler zu beheben. Nutzung hauptsächlich Privat/Hobbywerkstatt.